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Division Schnelle Kräfte

Das Wappen der Division Schnelle Kräfte.

In der Division Schnelle Kräfte sind sämtliche Fallschirmjäger, die Hubschrauber und das Kommando Spezialkräfte zusammengefasst. Der Stab der Division befindet sich in Stadtallendorf.
Neben der Luftlandebrigade 1 untersteht seit dem 12. Juni 2014 auch die 11. Niederländische Luftmobile Brigade der Division. Gemeinsam engagieren sich zirka 2.300 niederländische und 9.500 deutsche Soldatinnen und Soldaten als Vorreiter der niederländisch-deutschen Heereskooperation. Aufgrund ihrer Ausbildung und Ausrüstung sind sie als leichte Infanterie im Verbund mit den Hubschraubern schnell und flexibel verlege- und einsetzbar. Die DSK ist der Träger der Luftbeweglichkeit im niederländischen und deutschen Heer.
Mit dem Kommando Spezialkräfte (KSK) ist ein einzigartiger Großverband der Division unterstellt, denn die Spezialkräfte des Heeres gelten als die am besten ausgebildeten Soldaten des Heeres.
Das Motto der Division: „Einsatzbereit. Jederzeit. Weltweit.“ spiegelt die Bereitschaft und den Willen aller ihrer Soldaten und Soldatinnen wider, schneller als andere Kräfte im Ausland eingesetzt werden zu können.

Nachrichten aus der Division

  • Zwei Wochen hat der Transport des Airbus A320 per Schiff von Tallin nach Lübeck und weiter mit dem Schwerlasttransport nach Calw gedauert

    Kommando Spezialkräfte übt künftig Geiselbefreiung an ausrangiertem Airbus A320

    Übe wie du kämpfst: Auf dem Standortübungsplatz des Kommandos Spezialkräfte (KSK) in Calw können die Soldatinnen und Soldaten künftig Geiselszenarien an einem echten Flugzeug üben. Ein ausrangierter Airbus A320 macht die Ausbildung unter realistischen Bedingungen bald möglich.


  • Archivbild: So sieht ein Rettungshubschrauber vom Typ Boeing Vertol H-21 aus, hier in einem Einsatz im März 1961 beim Abtransport eines kleineren verunglückten Hubschraubers

    Gedenken an schweres Unglück der Heeresflieger vor 60 Jahren

    Am 14. Januar 1959 ereignete sich am Berg Knüllköpfchen in Nordhessen eines der folgenschwersten Unglücke in der Geschichte der Bundeswehr. Ein Rettungshubschrauber, der anderen Kameraden helfen sollte, stürzte selbst ab. Acht Soldaten starben. 60 Jahre später haben die Heeresflieger der Bundeswehr am Unglücksort der Toten gedacht.


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Stand vom: 16.01.19


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