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Zusätzliche Panzerhaubitzen für das Deutsche Heer

Eine Panzerhaubitze 2000 des Artilleriebataillons 131 aus Weiden bezieht eine Feuerstellung im Rahmen der multinationalen Übung Iron Sword 2016 in Litauen
Eine Panzerhaubitze 2000 des Artilleriebataillons 131 aus Weiden bezieht eine Feuerstellung im Rahmen der multinationalen Übung Iron Sword 2016 in Litauen (Quelle: Bundeswehr/Jane Schmidt)Größere Abbildung anzeigen
Munster/Niedersachsen, 22.12.2016.

Die erstmals am 27. Januar 2016 im Verteidigungsausschuss vorgestellten Pläne von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen für eine aufgabenorientierte Ausstattung der Bundeswehr nehmen Gestalt an. Neben den weiter bestehenden Einsatzverpflichtungen bekommt aufgrund der veränderten sicherheitspolitischen Herausforderungen die Landes- und Bündnisverteidigung wieder mehr Gewicht. Das wirkt sich zwangsläufig auf die materielle Ausstattung der Streitkräfte aus.

Das Deutsche Heer erhält unter anderem zusätzlich zwölf Panzerhaubitzen 2000. Das erste dieser reaktivierten Geschütze ist in Munster eingetroffen. Die übrigen Waffensysteme werden im Laufe des Jahres 2017 an die Truppe ausgeliefert. Sie bilden die materielle Grundlage einer im Jahr 2018 aufzustellenden zusätzlichen Rohrartilleriebatterie im Artillerielehrbataillon 325 im niedersächsischen Munster.


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Stand vom: 30.11.17 | Autor: PIZ Heer


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