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Welche Ausrüstung und Technik verwendet die Pioniertruppe?

Aufgrund ihrer vielfältigen Fähigkeiten ist die Pioniertruppe mit unterschiedlichsten Rad- und Kettenfahrzeugen ausgestattet. Neben diesen Fahrzeugen verfügt die Pioniertruppe zudem über spezielle Wasserfahrzeuge. Mit der Panzerschnellbrücke oder der Schwimmschnellbrücke Amphibie M3 sind Pioniere in der Lage, Gewässer und Geländeeinschnitte schnell zu überwinden. Zum Räumen von Minen und Kampfmitteln verfügen Sie über den Minenräumpanzer Keiler und können mit dem Minenwerfer Skorpion eigene Minensperren anlegen. Neben den genannten Fahrzeugen verfügt die Pioniertruppe zusätzlich über eine Vielzahl handelsüblicher Baumaschinen, die zum Beispiel im Straßen- und Feldlagerbau zum Einsatz kommen.
Über die folgenden Links zu den Technikseiten des Deutschen Heeres erfahren Sie mehr über die wichtigste Ausstattung der Pioniertruppe.

Fahrzeuge

  • Pionierpanzer Dachs

    Zu den Aufgabengebieten des Pionierpanzers Dachs zählen das Bergen von Schadfahrzeugen, das Herstellen von Zu- und Abfahrten sowie Ein- und Ausfahrten an Gewässerübergangsstellen oder steilen und schlammigen Uferzonen, das Befahrbarmachen des Gewässergrundes sowie das Anlegen und Beseitigen von Hindernissen und Sperren auf dem Gefechtsfeld.


  • Brückenlegepanzer Biber

    Mit dem Brückenlegepanzer Biber stellen Pioniere die Beweglichkeit der eigenen Truppe sicher, um Geländeeinschnitte, Schluchten oder Gewässer bis zu einer Breite von 20 Metern zu überwinden.


  • Brückenlegepanzer Leguan

    Auf dem Chassis des Leopard 2 unterstützt der Leguan künftig die Kampftruppen. Der Brückenlegepanzer verfügt über zwei einzelne Kurzbrücken mit jeweils 14 Meter Länge. Damit kann der Leguan Flüsse und Gräben mit einer Breite von bis zu 24 Metern überbrücken.


  • Minenräumpanzer Keiler

    Die Pioniertruppe setzt den Keiler ein, um befahrbare Gassen durch Minensperren zu schaffen. Mit seiner hydraulisch angtriebenen Fräse reißt das gepanzerte Vollkettenfahrzeug den Boden entgegengesetzt der Fahrtrichtung in einer Breite von 4,70 Metern und einer Tiefe von bis zu 25 Zentimetern auf.


  • Spähwagen Fennek

    Der Fennek ist das Spähfahrzeug der Heeresaufklärungstruppe und das radbewegliche Funktions- und Führungsfahrzeug für die Joint Fire Support Teams (JFSTs) der Artillerietruppe.


  • Transportpanzer Fuchs

    Der Transportpanzer Fuchs ist ein geländegängiges, gepanzertes Radfahrzeug, das ursprünglich als reines Transportfahrzeug konzipiert wurde und in einigen Varianten auch schwimmfähig ist.


  • Brunnenbohrgerät

    Wenn im Einsatzgebiet durch mangelnde Infrastruktur oder wegen klimatischer Gegebenheiten kein ausreichender Zugang zu Trinkwasser besteht, kommt das Brunnenbohrgerät zum Einsatz.


  • Faltstraßengerät

    Das Gerät ist in der Lage, Faltstraßen maschinell zu verlegen und aufzunehmen. Es stellt sicher, dass andere Fahrzeuge morastiges, sandiges oder schneebedecktes Gelände, aber auch Flussufer oder Böschungen befahren können.


  • Faltschwimmbrücke

    Die Faltschwimmbrücke besteht aus mehreren Abschnitten (Pontons), die mithilfe des Motorbootes 3 auf dem Gewässer bewegt und gekuppelt werden, um damit anderen Fahrzeugen eine Überquerung des Gewässers zu ermöglichen.


  • Motorboot 3

    Das Motorboot 3 wird von der Pioniertruppe für den Bau und Betrieb von Übersetzfähren und Kriegsbrücken eingesetzt.


  • Schwimmschnellbrücke Amphibie M3

    Die Schwimmschnellbrücke Amphibie M3 ist ein amphibisches Vierradfahrzeug mit Allradantrieb.



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Stand vom: 06.04.18


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