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Amt für Heeresentwicklung

Verbandsabzeichen des Amtes für Heeresentwicklung

Am 27. Juni 2013 wurde das Amt für Heeresentwicklung (AHEntwg) offiziell in Dienst gestellt und gehört somit zu den jüngsten Dienststellen des Deutschen Heeres.

Nach den Vorgaben des Kommandos Heer (Kdo H) zeichnet es für die Weiterentwicklung des Heeres verantwortlich. Viele Aufgaben des im Zuge der Neuausrichtung des Heeres aufgelösten Heeresamtes wurden in das AHEntwg in angepasster Form überführt. Gleichwohl ist das AHEntwg ein komplett neues Amt und steht damit nicht in der direkten Nachfolge des 57 Jahre in Köln beheimateten Heeresamtes. Lediglich das Motto des Heeresamtes „Die Zukunft im Visier“ wurde eins zu eins durch das AHEntwg übernommen, weil es für dieses in ganz besonderem Maße zutrifft. Denn hier werden alle konzeptionellen Grundlagenarbeiten für die Weiterentwicklung der Fähigkeiten des Heeres in den Bereichen Konzepte, Ausbildung, Organisation/Struktur und materielle Ausstattung in einer Hand zusammengeführt. Ursprünglich weit verzweigte Verantwortlichkeiten sind nunmehr im AHEntwg gebündelt. Ein Novum im Deutschen Heer ist auch, dass im Amt truppengattungsspezifische Aspekte mit der heeresübergreifenden Sicht in einer Matrixorganisation verwoben sind. In der Zielstruktur werden im AHEntwg 631 Soldatinnen und Soldaten sowie 50 zivile Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Zukunft des Heeres arbeiten. Für alle Angehörigen des AHEntwg ist es Anspruch und Verpflichtung zugleich, einen wesentlichen und nicht wegzudenkenden Beitrag für die Einsatzfähigkeit des Deutschen Heeres zu leisten. Denn das Bestehen im Einsatz ist der Maßstab, an dem alle Überlegungen zur Entwicklung der Fähigkeiten und Strukturen des Heeres auszurichten sind.

Nachrichten aus dem Amt

  • Leereintrag
  • Der Amtschef des Amtes für Heeresentwicklung, Generalmajor Reinhard Wolski, erinnert an den 50. Todestag von Konrad Adenauer im Foyer des Amtes des Namensgebers der Kaserne

    Gedenken anlässlich des 50. Todestages von Konrad Adenauer

    Am 50. Todestag von Konrad Adenauer am 19. April 2017 erinnern die militärischen und zivilen Angehörigen das Amtes für Heeresentwicklung an den ersten Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland und Namensgeber ihrer Liegenschaft. In der Erinnerungsgalerie im Foyer des Hauptgebäudes der Konrad-Adenauer-Kaserne gedenken sie des großen deutschen Politikers.


  • Amtschef Generalmajor Reinhard Wolski empfängt Vertreter des Ortsverbandes Köln-Rodenkirchen im Amt für Heeresentwicklung

    Politik trifft Amt für Heeresentwicklung

    Kommunalpolitiker aus dem Bezirk Rodenkirchen haben am 8. und 21. März das Amt für Heeresentwicklung in der Konrad-Adenauer-Kaserne in Köln besucht, um die Bande zwischen Amt und kommunaler Behörde zu festigen. Beide Seiten begrüßten den gegenseitigen Informationsaustausch und wollen künftig regelmäßiger den Kontakt pflegen.


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Stand vom: 27.09.16


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