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Soldaten im Heer mit interessanten Hobbies

Nachgestellte Szenen der Kriegsgeschichte

2013, nachgestellte Szenen der Kriegsgeschichte (Quelle: Heer/Christian Vongehr)

Ein Hobby ist eine Lieblingsbeschäftigung. Die Tätigkeit bringt Vergnügen, Spaß oder Lustgewinn mit sich. Oft ist das Hobby eine Entspannung nach dem Dienst. Wie Soldaten, trotz Teilnahme an Lehrgängen, Übungen oder Auslandseinsätzen, ihr interessantes Hobby ausüben, zeigt diese Serie.

Die Berichte

  • Nachgestellte Szenen der Kriegsgeschichte

    Hobbys im Heer: Reenactment – In fremden Diensten gegen Napoleon

    Geschichte wird lebendig. Im sogenannten „Reenactment“ werden konkrete historische Ereignisse in möglichst authentischer Weise wiedergegeben. Dabei erfreut sich die Darstellung von historisch entscheidenden Schlachten in original nachgestellten Kulissen einer immer größeren Beliebtheit. Seit 2008 hat auch Feldwebel Tino Richter (22) aus dem Stab der Division Süd dieses Hobby für sich entdeckt. In der Nachstellung der Völkerschlacht bei Leipzig, die jetzt ihren 200. Jahrestag beging, ist er ein Leutnant der Kings German Legion (KGL).


  • Angler aus Passion: Stabsgefreiter Andre Schaust mit einem kapitalen Wels

    Petri Heil – Natürlich kommt es auf die Größe an

    Schon immer gehören Fische zur natürlichen Nahrungsquelle der Menschen. Auch die konventionellen Fangmöglichkeiten haben sich im Laufe der Zeit stetig verbessert. Umso wunderlicher ist es, dass viele Angler ihre Beute nur noch fotografieren. So landet der Fisch nicht mehr bei ihnen auf dem Teller, sondern wieder im Wasser. Stabsgefreiter Andre Schaust gehört zu der Sorte Angler, die Fische fangen, die ihn an Körpergröße Übertreffen.


  • Der Marathon Mann: Stabsfeldwebel Thomas W. (45)

    Hobbies im Heer: Der Wüsten-Marathon-Mann aus dem Schwarzwald

    58° Celsius, sengende Sonne, kein Schatten weit und breit. Nur Geröll und Felsen säumen den Weg von Stabsfeldwebel Thomas W. (45) aus Calw, mitten in der marokkanischen Sahara. Trotz des Gefühls, mit den offenen Blasen an seinen Füssen „wie auf rohen Eiern“ zu laufen und dreier abgelöster Zehennägel ist er nach den sechs strapaziösen Tagen in dieser menschenfeindlichen Umgebung der glücklichste Mensch auf dieser Erde. Er ist 245 Wüstenkilometer in sechs Tagesetappen beim „Marathon des Sables“ in Marokko gelaufen. Wüsten-Marathon: Ein extremes Hobby, das dem Läufer alles abverlangt.


  • Ein anstrengender Weg zur deutschen Meisterschaft

    Hobbys im Heer: Mit hartem Training zum deutschen Meister im Bankdrücken

    Bankdrücken ist eine Teildisziplin des Kraftdreikampfes. Oberstabsgefreiter Andy Teitge kam über das Bodybuilding zu seinem Hobby, dem Bankdrücken. Dass der Wechsel kein Fehler war, zeigen seine Erfolge. Er ist mehrfacher deutscher Meister und seit langer Zeit Rekordhalter in der Juniorenklasse im Bankdrücken.


  • Das Team

    Hobbys im Heer: Hundesport mit dem gewissen Klick

    Das Herz von Stabsfeldwebel Frank Küpferle schlägt für den Hundesport und natürlich für seine beiden Vierbeiner Alfred und Schneckchen. Mit beiden hatte er bei Wettkämpfen bereits Erfolg. Seine besondere Trainings- und Erziehungsmethode ist das positiv belegte Klickertraining.


  • Auf dem Bild sehen Sie Major Kleinert

    Hobbys im Heer: Modellhubschrauber - bauen und fliegen

    Seit mehr als 15 Jahren baut und fliegt Major Stefan Kleinert Modellhubschrauber. Er hat sich mittlerweile eine Flotte von 25 Helis von bis zu zwei Metern Größe geschaffen. Darunter finden sich elektrisch angetriebene Modelle, aber auch „Benziner“, wie der leichte Bundeswehrtransporthubschrauber Bell UH-1D.


  • Das Bild zeigt den Hauptfeldwebel Kremer an seiner Kletterwand im Wohnzimmer

    Kletterspaß – auch im Wohnzimmer

    Klettern ist eine vom Menschen seit jeher angewandte Fortbewegungsart. Heutzutage wird Klettern hauptsächlich als Sport und Freizeitbeschäftigung am Fels oder in der Halle in unterschiedlichen Varianten betrieben. Hauptfeldwebel Andreas Kremer vom Heeresführungskommando aus Koblenz betreibt diesen Sport als Ausgleich zu seinem Dienst und macht dabei nicht einmal vor seinem Wohnzimmer halt.


  • Konzentration

    Hobbys im Heer: Solides aus Leder

    Leder ist neben Knochen, Bein und Stein, einer der ältesten Werkstoffe der Menschheit. Lederartikel müssen nicht nur gut aussehen, sie sollen auch praktisch sein und viele Jahre halten. Hauptmann Bernhard Kreuzer hat die Fertigung von Kleinlederwaren zu seinem Hobby gemacht.


  • Schnelle Sportart

    Geschickt, treffsicher und schnell: Mit Gelatinekugeln zum Ziel

    Paintball ist eine Funsportart aus den Vereinigten Staaten - ein Mannschaftssport, bei dem die Spieler versuchen, die Gegner mit Farbkugeln zu markieren. Der Paintballsport verbreitet sich in Deutschland stetig. In Bundes- und Regionalligen fliegen den Spielern die Gelatinekugeln um die Ohren.


  • Hobby Truck Trial – über Stock und Stein

    Mit Lastwagen durchs Gelände: „Wir haben heute ein sehr abwechslungsreiches Gelände für Euch: ein paar Steine, dazu Steine und zum Abschluss: Steine“. Der Sportkommissar Hermann Schmitz behält auch bei den Fahrerbesprechung seinen trockenen Humor. Schmitz ist Oberstabsfeldwebel im Heer und dem Truck Trial seit 1991 verbunden.


  • Hobbys im Heer: Mini-Panzerverbände rollen für den guten Zweck

    „Sperrzone. Streng geheim“ steht auf dem Schild an der Kellertür. Seit rund 40 Jahren baut Stabsfeldwebel Helmut Duntemann Modellfahrzeuge. So entstehen in seinem Keller Panzer, Lastwagen und Motorräder der Bundeswehr und anderer Nato-Staaten aus unterschiedlichen Epochen. Hunderte davon bewahrt er in Kartons auf. Zugleich nutzt er seine Leidenschaft, um Geld für die Deutsche Kinderkrebshilfe zu sammeln.


  • Hobbys im Heer: Mit dem Rad über Stock und Stein – und über die Alpen

    Geschotterte Wege oder querfeldein, alpine Steige oder 1.800 Höhenmeter am Tag – für Oberstabsfeldwebel Christian Kaiser ist Mountainbiken – aus dem Englischen übersetzt „Berg-Radfahren” – mehr als nur eine Trendsportart. Er meisterte mit seinen stark profilierten Reifen sogar die Alpen.


  • Hier scheint die Sonne: Freizeit für Soldatenkinder

    Das Bundeswehrsozialwerk bietet Soldatenfamilien Urlaubs- und Freizeitmöglichkeiten – zum Beispiel auf der französischen Insel Korsika. Neun ehrenamtliche Betreuer und Betreuerinnen – darunter zwei Soldaten des Heeres - haben sich mit 83 Jugendlichen, im Alter von 15 bis 17 Jahren, auf den Weg gemacht. Drei Wochen mit jeder Menge Spaß und Aktion.


  • Zweiter Teil Freizeit auf Korsika: Rundum begeistert

    Das Lautsprechersignal „Ole, Ole, Ole, Ole, wir sind die Champions…….“ ist die Aufforderung zum Versammeln. Rüdiger(59), der Chefbetreuer, hält seine abendliche „Ansprache“. Rüdiger ist Pensionär, bei der Marine war er Kapitänleutnant und Chef einer Kampfschwimmer- und Minentaucherausbildungskompanie. Seine letzte Verwendung führte ihn in die USA. In Washington DC war er für Soldatenaustauschprogramme verantwortlich.


  • Hobbys im Heer: Rekrut bringt seine Gegner in der Bundesliga auf die Matte

    Der Rekrut Matthias Kuhnlein (20) hat schon immer viel Sport getrieben. Nach Leistungsschwimmen und Leichtathletik kam er über Beziehungen zu seinem Hobby, dem Ringen. Heute kämpft der junge Heeressoldat in der Bundesliga.


  • Hobbys im Heer: Hartes Training und Wille zum Kampf

    Kickboxen ist eine sehr dynamische, wettkampforientierte Kampfsportart, bei der Fitness, Beweglichkeit, Schnelligkeit und Reaktionsvermögen gleichermaßen wichtig sind. Durch die große Vielfalt der körperlichen Anforderungen ist Kickboxen im Vergleich mit vielen anderen Sportarten eine hervorragende Möglichkeit, seinen Körper fit und gesund zu halten. Neben den körperlichen Fähigkeiten werden auch charakterliche Eigenschaften wie zum Beispiel Mut, Willenskraft, Selbstvertrauen, Disziplin und Fairness trainiert.


  • Hobbys im Heer: Immer auf der Suche nach dem Schatz

    „Geocaching“ - so wird die moderne Schatzsuche via Satellit bezeichnet. Geocaching ist ein Spiel, eine Art neuzeitliche Schnitzeljagd mit GPS-Empfänger. Geschätzte 50.000 Geocacher sind auf der Jagd durch Wälder, Gestrüpp, bis hinauf zu majestätischen Berggipfeln nach einem „Cache“, dem Schatz im Versteck.


  • Hobbys im Heer: Mit Hexe auf Kaninchenjagd

    Jeden Tag nach dem Dienst hängt sich Oberstabsfeldwebel Jörg B. (47) seine braune Jagdtasche mit dem Futter um, zieht sich seinen ledernen Handschuh über und geht zu Hexe. So hat er seinen Greifvogel getauft. Falknerei ist kein normales Hobby. Falkner zu sein heißt, erhebliche Einschränkungen und Entbehrungen im täglichen Leben in Kauf zu nehmen und nahezu das gesamte Privatleben auf die Greifvogelhaltung abzustimmen. Der Lohn ist die Faszination die von Greifvögeln ausgeht.


  • Vom Kompaniechef zum Schrauber: Ein Hobby mit 800 PS

    Wo für den einen das Herz schlägt, da bewegen sich für Tuner die Ventile und Kolben.
    Auf Hauptmann Jan Westphal trifft beides zu. Er hat mit viel Schweiß und Liebe sein Traumauto in einen schnittigen Rennwagen mit auffallendem Design verwandelt. Geplante Motorleistung: Satte 800 PS. Unsere neue Serie über ausgefallene Hobbys von Heeressoldaten startet heute von Null auf 100.



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Stand vom: 12.10.16


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