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Rekruten schnuppern Truppenalltag

Ein Highlight ist der tEODor (telerob Explosive Ordnance Disposal and observation robot), ein Kampfmittelräumroboter
Ein Highlight ist der tEODor (telerob Explosive Ordnance Disposal and observation robot), ein Kampfmittelräumroboter (Quelle: Bundeswehr/Daniel Irmisch)Größere Abbildung anzeigen
Gera/Thüringen, 05.03.2018, Bundeswehr.

„Was kommt nach der Grundausbildung auf mich zu?“ Das fragen sich viele Rekruten. Während des Orientierungstages am 12. Februar 2018 beim Panzerpionierbataillon 701 in Gera wurden diese und andere Fragen aus erster Hand beantwortet.

Über 120 junge Männer und Frauen haben im Februar 2018 ihren freiwilligen Dienst bei der Ausbildungsunterstützungskompanie 701 angetreten. Der Orientierungstag dient als Ergänzung zur Beratung in den Karriereberatungsbüros und den Assessmentcentern der Bundeswehr, um die Truppe mit Ihren vielen Facetten praxisnah kennenzulernen.

Zum Auftakt erhielten die Rekruten eine erste Einweisung in die Fähigkeiten und Aufgaben des Heeres sowie die Vorstellung der jeweiligen Laufbahnen und Tätigkeitsfelder der Soldatinnen und Soldaten. Dabei unterstützte das Karriereberatungsbüro Gera. Im Anschluss daran stellten die Soldaten des Panzerpionierbataillons 701 den Rekruten Ihre Truppengattung und das dazugehörige Gerät vor.

Pioniere – Spezialisten für schweres Gerät
 

Vorgestellt: Die Rekruten erhalten einen Einblick in die Arbeit eines Bataillonsgefechtsstandes
Vorgestellt: Die Rekruten erhalten einen Einblick in die Arbeit eines Bataillonsgefechtsstandes (Quelle: Bundeswehr/Daniel Irmisch)Größere Abbildung anzeigen

Die erste Kompanie mit ihren Experten in Sachen Aufklärung und Erkundung sowie Fernmeldetechnik gaben den jungen Soldaten Einblicke in einen Bataillonsgefechtsstand – dem Herzstück eines Bataillons – von wo aus alles gelenkt und geleitet wird.

Die Spezialisten für das schwere Gerät, die Soldaten der Pioniermaschinenkompanie, zeigten ihren Fuhrpark und stellten den Pioniersoldat mit seinen Aufgaben als Wegbereiter, Helfer und Unterstützer vor.

Bei der letzten Station stellte sich der Fachbereich Kampfmittelabwehr vor. Unter anderem konnten die Rekruten dem tEODor (telerob Explosive Ordnance Disposal and observation robot), einem Kampfmittelräumroboter, aus nächster Nähe bei der Arbeit zugucken.

„Am besten gefiel mir die Möglichkeit, sich außerhalb des Alltags eines Rekruten austauschen zu können und Meinungen sowie Erfahrungen aus erster Hand von den Spezialisten der Pioniertruppe zu hören“, äußerte sich ein junger Soldat zum Abschluss des Tages.


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Stand vom: 19.03.18 | Autor: Björn Hans Kleinschmidt


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