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Deutsches Heer plant weitere Workshops zur Inneren Führung

Die Bundesministerin der Verteidigung, Ursula von der Leyen (r.), hier bei einem Truppenbesuch in Afghanistan, hat das Programm „Innere Führung heute“ aufgelegt
Die Bundesministerin der Verteidigung, Ursula von der Leyen (r.), hier bei einem Truppenbesuch in Afghanistan, hat das Programm „Innere Führung heute“ aufgelegt (Quelle: Bundeswehr/Jane Schmidt)Größere Abbildung anzeigen
Strausberg/Brandenburg, 12.02.2018.

Das Deutsche Heer will im ersten Quartal 2018 auf Ebene der Bataillone und Kompanien vier Workshops zur Inneren Führung durchführen, um den aktuellen Stand der bisherigen Entwicklungen festzustellen. Und es sollen weitere folgen: Ziel ist es, das Deutsche Heer – von der Basis bis zur Heeresführung – aktiv an dem Prozess der Weiterentwicklung der Inneren Führung zu beteiligen.

Im Mai 2017 hatte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen das Programm „Innere Führung heute“ und eine gleichnamige Arbeitsgruppe unter Führung von Brigadegeneral Oliver Kohl, Kommandeur der Panzergrenadierbrigade 41, im Bundesministerium der Verteidigung ins Leben gerufen. Es folgten ein Impulsseminar unter Leitung der Ministerin und im Anschluss daran Pilotworkshops in den jeweiligen Organisationsbereichen der Bundeswehr.

Generalleutnant Jörg Vollmer, Inspekteur des Heeres, will alle Ebenen seines Verantwortungsbereiches einbeziehen, um die Innere Führung weiterzuentwickeln
Generalleutnant Jörg Vollmer, Inspekteur des Heeres, will alle Ebenen seines Verantwortungsbereiches einbeziehen, um die Innere Führung weiterzuentwickeln (Quelle: Bundeswehr/Ricarda Schönbrodt)Größere Abbildung anzeigen

Mit den Workshops beabsichtigt der Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Jörg Vollmer, alle Führungsebenen in den Prozess der Weiterentwicklung der Inneren Führung einzubinden. Aus diesem Grund werden die Ergebnisse der ersten vier Workshops in einem weiteren auf der Führungsebene 2 (Regiments-, Brigade- und Divisionsebene sowie vergleichbare Dienststellen) bearbeitet. Die daraus resultierenden Erkenntnisse sollen anschließend auf Ebene der Heeresführung vorgestellt und bewertet werden.

Die Werte der Inneren Führung müssen in der Aus- und Weiterbildung der Soldatinnen und Soldaten erlebbar sein, denn im äußersten Fall setzen sie dafür ihr Leben aufs Spiel
Die Werte der Inneren Führung müssen in der Aus- und Weiterbildung der Soldatinnen und Soldaten erlebbar sein, denn im äußersten Fall setzen sie dafür ihr Leben aufs Spiel (Quelle: Bundeswehr/Mario Bähr)Größere Abbildung anzeigen

Die inhaltliche Durchführung der jeweiligen Workshops erfolgt durch die Arbeitsgruppe „Innere Führung heute“, unterstützt vom Zentrum Innere Führung und der bundeswehreigenen Beratungsfirma Bw Consulting.


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Stand vom: 02.07.18 | Autor: Bernd Schwendel


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