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Russisches Inspektorenteam bei Panzergrenadierbrigade 41

Vor dem Stabsgebäude begrüßt die Führung der Panzergrenadierbrigade 41 die russische Delegation (l. und 4. v. r.) der OSZE
Vor dem Stabsgebäude begrüßt die Führung der Panzergrenadierbrigade 41 die russische Delegation (l. und 4. v. r.) der OSZE (Quelle: Bundeswehr/Holger Schmidt)Größere Abbildung anzeigen
Neubrandenburg/Mecklenburg-Vorpommern, 12.02.2018.

Der stellvertretende Brigadekommandeur, Oberst Michael Guido Kopp, hat Ende Januar ein dreiköpfiges russisches Inspektorenteam der OSZE bei der Panzergrenadierbrigade 41 „Vorpommern“ begrüßt. Gemäß „Wiener Dokument 2011“ hatte dieses Team den Auftrag, eine Überprüfung auf Grundlage eines bilateralen Abkommens zwischen Deutschland und Russland durchzuführen.

Hierbei handelte es sich um eine vertrauens- und sicherheitsbildende Maßnahme zwischen den Mitgliedstaaten der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Ziel war es, der Delegation alle Informationen über Ausrüstung, Ausbildung und Personal umfassend und transparent offenzulegen. Während der Inspektion und der damit verbundenen Besuche beim Jägerbataillon 413 und Panzergrenadierbataillon 411 stellten die Verbände dem russischen Team das Großgerät der Jäger- und Panzergrenadiertruppe sowie deren Handfeuerwaffen vor.

Die Überprüfung fand in einem hoch professionellen und freundschaftlichen Klima statt. Sie entsprach vollumfänglich dem Geist des Abkommens.


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Stand vom: 14.02.18 | Autor: Holger Schmidt


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