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Erstes Gefechtsschießen: Der Puma lernt das Beißen!

Zwei Pumas auf dem Gefechtsfeld: Eine hohe Trefferwahrscheinlichkeit beim Schuss während der Fahrt ist garantiert
Zwei Pumas auf dem Gefechtsfeld: Eine hohe Trefferwahrscheinlichkeit beim Schuss während der Fahrt ist garantiert (Quelle: Bundeswehr/Norman Möller)Größere Abbildung anzeigen
Grafenwöhr/Bayern, 26.09.2017.

Soldatinnen und Soldaten des Panzergrenadierbataillons 112 aus Regen haben am 19. September auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr ihr erstes Gefechtsschießen mit dem neuen Schützenpanzer Puma durchgeführt. Grund genug, die neuen Fähigkeiten nicht nur intern zu präsentieren, sondern auch den Medien das modernste Gefechtsfahrzeug der Bundeswehr vorzustellen.

Vor Ort waren Vertreter unterschiedlicher Medien, um den Puma beim Schießen mit Gefechtsmunition zu sehen. Die Möglichkeit nicht nur die Kommandeure, sondern auch die Besatzung zu interviewen, wurde intensiv genutzt. Ebenso gefragt war die dazugehörige Panzergrenadiergruppe mit ihrer Ausstattung „Infanterist der Zukunft“.

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Startschuss in eine neue Zeit

Die Panzergrenadiergruppe mit der Ausstattung „Infanterist der Zukunft“ ergänzt im abgesessenen Kampf die Fähigkeiten des Schützenpanzers Puma
Die Panzergrenadiergruppe mit der Ausstattung „Infanterist der Zukunft“ ergänzt im abgesessenen Kampf die Fähigkeiten des Schützenpanzers Puma (Quelle: Bundeswehr/Norman Möller)Größere Abbildung anzeigen

„Langsam bekommen wir ein gutes Gefühl für das neue System. Ein bisschen Zeit brauchen wir noch, dann kommt das Beherrschen“, ist sich Hauptfeldwebel Manuel R. sicher. Schließlich kann er als Kommandant auf seine Erfahrungen auf dem Vorgänger des Puma – dem Schützenpanzer Marder – zurückgreifen.

Eine Puma-Besatzung mit Panzergrenadiergruppe ist zur Einweisung in die Lage auf der Schießbahn angetreten
Eine Puma-Besatzung mit Panzergrenadiergruppe ist zur Einweisung in die Lage auf der Schießbahn angetreten (Quelle: Bundeswehr /Norman Möller)Größere Abbildung anzeigen

Das erste von aktuell 30 Fahrzeugen wurde bereits im April an das Bataillon in Regen übergeben: Die Verbesserung von Beweglichkeit, Panzerung und Feuerkraft sei eine Steigerung im Vergleich zum Schützenpanzer Marder. So ist der Puma luftverladefähig, reaktiv gepanzert und mit einer stabilisierten 30-mm-Maschinenkanone ausgestattet.

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Mehr Dampf unter der Haube

Sind gemeinsam stärker als je zuvor: Die Panzergrenadiergruppe „Infanterist der Zukunft“ und der Schützenpanzer Puma
Sind gemeinsam stärker als je zuvor: Die Panzergrenadiergruppe „Infanterist der Zukunft“ und der Schützenpanzer Puma (Quelle: Bundeswehr /Norman Möller)Größere Abbildung anzeigen

„Es ist die Umstellung vom analogen in das digitale Zeitalter“, so Hauptfeldwebel Benjamin F. zum Wechsel vom Marder auf den Puma. Auch er ist schon Kommandant auf dem Marder gewesen. Sein Fazit zum neuen Schützenpanzer: „Wir haben mehr Dampf unter der Haube und sind stärker als je zuvor!“

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Video: Erstes Gefechtsschießen: Der Puma lernt das beißen!

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Medientag beim ersten Gefechtsschießen mit dem Schützenpanzer Puma

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Stand vom: 30.11.17 | Autor: Norman Möller


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