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Januar 2015

Hier finden Sie die aktuellen Berichte vom Deutschen Heer aus dem Monat Januar 2015.

Die Berichte

  • Die Ausbildungsgruppe übt mit dem Gewehr G36

    Die Grundausbildung – Tür in eine neue Zukunft

    Mit der Grundausbildung öffnet sich für die Rekruten die Tür auf dem Weg in eine neue Zukunft. Körperliche und geistige Herausforderungen, aber auch Kameradschaft und Teamgeist prägen die jungen Soldaten. Zum Jahresbeginn haben nun 136 Rekruten bei der Ausbildungs- und Unterstützungskompanie des Gebirgsjägerbataillons 233 am Standort Mittenwald ihre Grundausbildung angetreten. Hier werden die Männer und Frauen, unabhängig von ihrer Folgeverwendung in der Bundeswehr, in den nächsten drei Monaten ausgebildet.


  • General Domröse gemeinsam mit dem Inspekteur des Heeres vor der Truppenfahne vom Kommando Heer

    Hoher NATO-General zu Besuch in Strausberg

    Am 29. Januar besuchte General Hans-Lothar Domröse im Rahmen eines Informationsbesuches das Kommando Heer in Strausberg. Der deutsche Vier-Sterne-General ist der Oberbefehlshaber des Allied Joint Force Command (JFC) Brunssum in den Niederlanden. Das JFC Brunssum ist eines der beiden europäischen NATO-Kommandos der operativen Führungsebene neben dem Allied Joint Force Command Naples. Es untersteht direkt dem Supreme Headquarters Allied Powers Europe in Mons/Belgien, das als Allied Command Operations für alle Einsätze bzw. Operationen der NATO-Streitkräfte zuständig ist. Während des rund vierstündigen Treffens wurden in einem Gespräch mit der Führung des Heeres und einer sich anschließenden Informationsveranstaltung beiderseitig interessierende Themen zu aktuellen und zukünftigen Beiträgen des deutschen Heeres an NATO-Vorhaben besprochen.


  • Brigadegeneral Jack van Maaswall im Interview mit der Pressestelle der DSK

    Richtungsweisende Zusammenarbeit: die Deutsch-Niederländische Heereskooperation

    Deutschland und die Niederlande - nicht nur durch ihre geografische Nähe sind die beiden Nachbarländer eng miteinander verbunden. Auch durch kulturelle und wirtschaftliche Beziehungen besteht in vielerlei Hinsicht ein besonderer Zusammenhalt. Auf sicherheitspolitischer Ebene arbeiten Deutsche und Niederländer bereits seit 1995 im I. Deutsch-Niederländischen Korps erfolgreich zusammen. Mit der Integration einer niederländischen Kampftruppenbrigade in die Division Schnelle Kräfte (DSK) ist die deutsch-niederländische Zusammenarbeit im vergangenen Jahr auf eine ganz neue Stufe gestellt worden.


  • „Spendenübergabe an Jugendzentrum Drei Eichen“:

    Handorfer Soldaten spenden an Jugendzentrum „Drei Eichen“

    Stellvertretend für die Soldaten und zivilen Mitarbeiter der Lützow-Kaserne hat Kasernenkommandant Oberstleutnant Dr. Heiner Bröckermann das Ergebnis der Weihnachtsspende an das Jugendzentrum Drei Eichen in Münster-Handorf übergeben.
 Ina Abbenhaus, Leiterin des Jugendzentrums, nahm den Betrag von 150 Euro aus den Händen der Abordnung entgegen und freute sich sichtlich: „Die Spende können wir echt gut gebrauchen. Nun können wir Spiele besorgen und der Kreativraum muss auch neu eingerichtet werden.“


  • Das Artikelgesetz wird den Dienst in der Bundeswehr finanziell attraktiver machen

    Überblick: Die Attraktivitätsoffensive im Gesetzgebungsprozess

    Das Ziel der Attraktivitätsoffensive hat Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen im Juni 2014 vorgegeben: „Die Bundeswehr hat viel zu bieten - und für sie wollen wir die Besten, die auch anderswo auf dem Arbeitsmarkt gute Chancen haben.“ Dazu behandelt der Bundestag am 30. Januar in erster Lesung das sog. „Artikelgesetz“ - die zweite Säule der Offensive.


  • Zwei Fußballer suchen in einem Waldstück nahe der Kaserne in Mittenwald Material für ein Feuer

    U-23 der SpVgg Greuther Fürth lernt das Überleben beim Gebirgsjägerbataillon 233

    Am Isarhorn, in der Nähe der Edelweißkaserne, hatten die Fußballer für zwei Tage ihr Lager aufgeschlagen. Unter der Anleitung eines Ausbilders aus dem Gebirgsjägerbataillon 233 mussten Unterstände als Schutz gegen Schnee und Kälte errichtet werden. Etwas wärmer wurde es für die Spitzensportler erst, als sie ihre kleinen Feuerstellen selbst zum Brennen brachten.


  • Gruppenfoto: Das Team aus Roding vor einem Waldsee

    IDSM: Im Interview mit dem Rodinger Skizugführer, Leutnant Andreas Weber

    Die Soldaten vom Versorgungsbataillon 4 trainieren für einen besonderen sportlichen Wettkampf: Ab dem 23. Februar messen sich für eine Woche die Bataillone der 10. Panzerdivision mit Reservistenmannschaften und Teams aus verbündeten Streitkräften bei der Internationalen Divisions-Skimeisterschaft (IDSM). Neben Biathlon und Abfahrtsslalom werden auch weniger bekannte, aber nicht weniger spannende, Wettkämpfe wie der Skitourenberglauf oder die Skipatrouille ausgetragen werden.


  • Deutsche Soldaten bilden im Schwerpunkt malische Pioniere aus

    EUTM Mali: Weiter Ausbildung malischer Soldaten

    Deutsche Soldaten nehmen weiter an der EU-geführten Ausbildungsmission in Mali teil. Der Kabinettbeschluss sieht vor, die Mandatsobergrenze auf 350 Soldaten anzuheben. Im August 2015 übernimmt Deutschland die Führung bei EUTM Mali.


  • »Wir sind reifer geworden«
    Augustdorfer Kommandeur zieht Bilanz des ISAF-Einsatzes in Afghanistan

    Brigadegeneral Kai Ronald Rohrschneider ist seit zehn Monaten Kommandeur der Panzerbrigade 21 im lippischen Augustdorf. Der 50-Jährige hat reichlich Einsatzerfahrung in Afghanistan gesammelt. Vor 200 Gästen aus Politik, Gesellschaft und Militär hat er am Donnerstag eine Bilanz des ISAF-Einsatzes gezogen. Andreas Schnadwinkel, vom Westfalen-Blatt, hat mit dem General gesprochen.


  • Der Initiator der Kampagne, Oberstarzt Doktor Berg, macht selbst mit

    „Fit for Duty = Fit for Life“

    Von Mitte Mai bis Ende November 2014 führte das Eurokorps in Straßburg in Zusammenarbeit mit dem Zentralen Institut des Sanitätsdienstes der Bundeswehr Koblenz und der Deutschen Sporthochschule Köln erstmalig die multinationale Gesundheits- und Fitnesskampagne „Fit for Duty = Fit for Life“ durch. Ziel der Kampagne war es, ein verbessertes Gesundheitsbewusstsein zu erzeugen und den Umfang der individuellen sportlichen Aktivitäten zu steigern.


  • Neue Möbel – Dresden macht den Anfang

    Video: Neue Möbel – Dresden macht den Anfang

    Viel vorgenommen hat sich die Bundeswehr mit ihrer Agenda Attraktivität. Erste Fortschritte sind schon sicht- und greifbar – beispielsweise an der Offizierschule des Heeres in Dresden.


  • Anders als ISAF ist Resolute Support primär eine Ausbildungsmission

    Resolute Support: Die ISAF-Folgemission

    Der NATO-Einsatz Resolute Support (RS) in Afghanistan knüpft an die Erfolge der International Security Assistance Force (ISAF) an. Während ISAF ein durch den Kampf geprägter Einsatz war, ist Resolute Support primär eine Ausbildungs- und Beratungsmission. Deutschland trägt dabei eine ganz besondere Verantwortung – und ist deshalb einer der größten Truppensteller.


  • Im Sommer trainieren die Soldaten schon mit dem Rennrad

    IDSM: Das Gebirgsjägerbataillon 232 schickt seine besten Soldaten ins Rennen

    „Fokussiert, motiviert und schlitzohrig“ - so trainieren die Soldaten der Jägerkaserne in Bischofswiesen. Bereits während der Sommermonate übten sich Wehrdienstleistende und Zeitsoldaten des Gebirgsjägerbataillons 232 in verschiedenen sportlichen Disziplinen, um sich für die Internationale Divisions-Skimeisterschaft (IDSM) 2015 vorzubereiten. In den Trainingsgruppen Ski Alpin, Biathlon und Ski Nordisch/Skilanglauf trainieren besonders geeignete Soldaten nun, um Ende Februar bestmögliche Ergebnisse zu erzielen.


  • Gemeinsames kreatives Arbeiten während der Präsenzphase

    Maßgeschneidert für Zeitsoldaten: Das Studium für Feldwebel

    Der Bachelor-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen für Feldwebel nimmt immer mehr Fahrt auf. Seit Mitte Oktober befindet sich der zweite Jahrgang in der Fernstudienphase. Das vierjährige Studium, das in Kooperation der Universität der Bundeswehr München und der Hochschule Reutlingen angeboten wird, verschafft den Zeitsoldaten einen optimalen Einstieg ins zivile Berufsleben. Am 27. Januar beantworten zwei Studierende dazu Fragen auf dem Facebook-Auftritt der Bundeswehr.


  • Armut bestimmt den Alltag im Nachkriegsdeutschland

    Historisches Stichwort: Erste Freie Wahlen der Nachkriegszeit

    Im Januar 1946 finden die ersten freien und geheimen Wahlen auf deutschem Boden seit 1932 statt. Die Bürger in Bayern, Groß-Hessen und Württemberg-Baden entscheiden auf Anordnung der Militärregierung über die Zusammensetzung ihrer Kommunalparlamente. Auf den Urnengang im amerikanischen Verantwortungsbereich folgen Wahlen und Abstimmungen über Landesverfassungen in allen Besatzungszonen.


  • Gruppenfoto der Teilnehmer vor dem Haus Rissen Hamburg

    Aktueller kann es nicht sein!

    Zum Thema „Interkulturelle Kompetenz – Einführung in den Islam“ hat das Fernmeldebataillon 801 aus Neubrandenburg eine Politische Bildungsreise zum „Haus Rissen Hamburg“ durchgeführt. Das gemeinnützige Fortbildungsinstitut informiert über nationale und internationale Entwicklungen in Politik und Wirtschaft.


  • Bei Dunkelheit wird ein Schützenpanzer Marder verladen

    Gefechtsübung „Grantiger Löwe“: Panzerbrigade 12 mit dem Sonderzug zum Übungsplatz

    Die Panzerbrigade 12 „Oberpfalz“ aus Amberg hat am vergangenen Samstag mit der Brigadegefechtsübung „Grantiger Löwe“ auf dem NATO-Übungsplatz in Bergen begonnen. Dazu wurden in Regen, Pfreimd und Feldkirchen mehr als 160 Fahrzeuge auf sechs Eisenbahnzüge verladen.


  • Staatssekretär Hoofe: „Unser Projektmanagement hat sich bislang bewährt.“

    Attraktivitätsoffensive: „In diesem Jahr wird eine Menge passieren“

    Mit der Agenda „Bundeswehr in Führung – Aktiv. Attraktiv. Anders.“ hat sich die Bundeswehr Ende Mai vergangenen Jahres auf den Weg gemacht, einer der attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands werden. Im Interview informiert Staatssekretär Gerd Hoofe über den Stand der Agenda.


  • Karriereberatung: Erste Ansprechstelle auf dem Weg zur Bundeswehr

    Die Karriereberatung: Erste Ansprechstelle auf dem Weg zum Arbeitgeber Bundeswehr

    Der erste Schritt auf dem Weg zur Bundeswehr sollte immer ein Gespräch bei einer Karriereberaterin oder einem Karriereberater sein. Was passiert bei einer Beratung im Karriereberatungsbüro und wie läuft sie ab?


  • Staatssekretär Brauksiepe: „Gebirgsjäger sind etwas Besonderes.“

    Staatssekretär Brauksiepe besucht Alpinspezialisten

    Der Parlamentarische Staatssekretär Ralf Brauksiepe hat am 21. Januar die Gebirgsjägerbrigade 23 „Bayern“ in Bad Reichenhall besucht.


  • Der Countdown zur Internationalen Divisions-Skimeisterschaft läuft

    Gemeinsam stark: Trainingsauftakt der Gebirgsjägerbrigade 23

    Mit der diesjährigen Internationalen Divisions-Skimeisterschaft (IDSM) steht bei der Gebirgsjägerbrigade 23 bereits zu Beginn des Jahres ein sportliches Großereignis ins Haus. Vom 23. bis 27. Februar werden die Soldatinnen und Soldaten der 10. Panzerdivision sowie nationale und internationale Gäste ihre körperliche Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit unter Beweis stellen. Auch die Mannschaft des Stabes und der Stabs- und Fernmeldekompanie der Gebirgsjägerbrigade 23 steckt mitten in den Vorbereitungen für die Wettkämpfe.


  • Neuausrichtung der Streitkräfte führt zur veränderter Nutzung der Truppenübungsplätze

    „Wir sind für die kommenden zwei Jahre ausgebucht“

    Die Landschaft der Truppenübungsplätze in Deutschland hat sich zum 1. Januar dieses Jahres geändert. Künftig gibt es drei Bereiche: die Übungsplatzkommandantur Nord, Ost und Süd, die ihre jeweiligen Kommandanturen fachlich und disziplinar führen. Oberst Jörg Wiederhold ist für den Bereich Nord verantwortlich. Im Interview verrät er, welche Neuerungen auf ihn zukommen.


  • Ein Gruppenbild vom Wehrbeauftragten Hellmut Königshaus und dem Führungspersonal der Panzerbrigade 21

    Wehrbeauftragter zu Gast bei der Panzerbrigade 21

    Der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages Hellmut Königshaus hat Anfang des Jahres die am Standort Augustdorf stationierte Panzerbrigade 21 besucht. Nach der Begrüßung durch den stellvertretenden Kommandeur der Augustdorfer Brigade, Oberst Volker Rönnike, informierte sich der Wehrbeauftragte bei einem Lagevortrag über die aktuelle Situation des Großverbandes.


  • Neujahrsempfang bei der 10. Panzerdivision (von re. nach li.): Der Bürgermeister  von Veitshöchheim, Jürgen Götz, der Kommandeur der 10. Panzerdivision, Generalmajor Bernd Schütt, die fränkische Weinkönigin, Christine Ungemach, und der Regierungspräsident von Unterfranken, Dr. Paul Beinhofer

    Alles „Neu“ bei der Division in Veitshöchheim

    Zahlreiche Gäste folgten der Einladung von Generalmajor Bernd Schütt in die Balthasar-Neumann-Kaserne zum ersten Neujahrsempfang der 10. Panzerdivision nach deren Neuaufstellung. Diesen Anlass nutze der Divisionskommandeur sogleich für eine gute Tat.


  • Neues Weißbuch: Öffentlichkeit wird beteiligt

    Die Zeit sei reif für ein neues Weißbuch, hat Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen auf der Bundeswehrtagung Ende Oktober 2014 verkündet. Zehn Jahre nach der Veröffentlichung des letzten strategischen Grundsatzdokumentes im Jahr 2006 soll in enger Abstimmung mit den Ressorts der Bundesregierung ein neues „Weißbuch zur Sicherheitspolitik und zur Zukunft der Bundeswehr“ erarbeitet werden. Der Startschuss für den Entstehungsprozess fällt am 17. Februar bei einer Auftaktveranstaltung in Berlin.


  • Deutsch-Französischer Tag

    Aus „Erbfeindschaft“ wurde „Erbfreundschaft“. In Erinnerung an den Elysée-Vertrag von 1963, begeht das deutsch-französische Jugendwerk an jedem 22. Januar den deutsch-französischen Tag.


  • Rudolf Schaupp übergibt im Beisein von Oberstleutnant Dirk Borg, Kommandeur des Gebirgsjägerbataillons 232 und Oberst Stefan Leonhard, stellvertretender Kommandeur der Gebirgsjägerbrigade 23, den Scheck an Jörg Raab vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

    Große Spendenbereitschaft für Kriegsgräberfürsorge

    Im Herbst des vergangenen Jahres sammelten die Soldatinnen und Soldaten der Gebirgsjägerbrigade 23 im Berchtesgadener Land Spenden für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. Nun überreichten der stellvertretende Landrat Rudolf Schaupp und der stellvertretende Kommandeur der Gebirgsjägerbrigade 23, Oberst Stefan Leonhard, den Spendenscheck an den Volksbund.


  • Der Kommandeur der Division Schnelle Kräfte, Generalmajor Eberhard Zorn, mit den niederländischen Soldaten vorm Stabsgebäude der DSK

    Division Schnelle Kräfte nun „Vollzählig“

    Knapp 20 Jahre arbeiten das Deutsche Heer und die niederländische Koninklijke Landmacht schon zusammen. Mit der Unterstellung der 11. Luchtmobiele Brigade im Juni 2014 in die deutsche Division Schnelle Kräfte, kurz DSK, wurde die Zusammenarbeit noch weiter verstärkt. Auf Grund dieser Fusion leisten nun auch in Stadtallendorf niederländische Soldaten ihren Dienst im Stab der Division.


  • Rekruten überwinden die Hindernisbahn

    Neue Grundausbildung: Fair, fordernd, erlebnisorientiert

    Biwak, Waffenausbildung, Leben im Felde. Das waren schon immer die Inhalte der Grundausbildung in den Streitkräften. Seit der Aussetzung der Wehrpflicht konkurriert die Bundeswehr jedoch verstärkt mit anderen Arbeitgebern um künftiges Personal. Eine attraktive und gute Ausbildung ist dabei entscheidend für die jungen Soldaten. Um diese noch besser zu gestalten wurde zum 1. Oktober 2014 die Allgemeine Grundausbildung neu geregelt. Wir begleiteten die Rekruten des Fernmeldebataillons 610 in Prenzlau bei ihrer Abschlussübung, der sogenannten Rekrutenbesichtigung.


  • „Mit großem Fachwissen und Fingerspitzengefühl“ – Ministerin besucht Kampfmittelbeseitiger

    Die Kampfmittelbeseitiger der Bundeswehr aus Stetten am kalten Markt haben zum Besuch von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen am 19. Januar ferngesteuerte Roboter, Minenräumgeräte, elektronische sowie optische Aufklärungssysteme und die Fähigkeiten von Kampfmittelspürhunden präsentiert.


  • Der amerikanische Generalleutnant John Nicholson vom Allied Land Command übergibt Generalleutnant Halbauer (rechts) die NRF-Flagge.

    I. Deutsch-Niederländisches Korps übernimmt NRF-Verantwortung

    Das I. Deutsch-Niederländische Korps hat am 14. Januar bereits zum dritten Mal nach 2005 und 2008 für ein Jahr die Funktion der schnellen Eingreiftruppe NATO Response Force vom französischen Rapid Reaction Corps (RRC) aus Lille übernommen.


  • Der Kommandeur der Division Schnelle Kräfte, Generalmajor Zorn (Mitte), mit dem neuen und dem alten Kommandeur des Transporthubschrauberregiments 10 vor einem NH90

    „Faßberger Heideflieger“ unter neuem Kommando

    In den letzten drei Jahren hatte das Transporthubschrauberregiment 10 „Lüneburger Heide“ ein enormes Auftragspensum abzuarbeiten. Nicht nur die Systemintegration des neuen Waffensystems „Nato-Hubschrauber 90“, kurz NH90, war durch harte Arbeit gekennzeichnet. Lob ernteten die Heideflieger auch am Hindukusch während der ISAF-Mission. Ihr Auftrag dort: Die Evakuierung von schwer verletzten Soldaten per Hubschrauber aus der vorderen Kampfzone. Dieses Verfahren heißt in der NATO-Sprache „Forward Air MedEvac“. Der Faßberger NH90-Kommandeur Oberst Andreas Pfeifer verlässt nun das Regiment und wechselt ins Planungsamt der Bundeswehr.


  • Soldat und sein Sohn beim Spiele

    Interview: „Work-Life-Balance lebbar machen!”

    Sabine Bastek ist seit Januar 2013 die Beauftragte für Familie und Dienst im Verteidigungsministerium. Nach knapp zwei Jahren im Amt zieht sie Bilanz. Sie gibt einen Ausblick auf die Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Dienst und verrät auch, was ihr im neuen Jahr besonders wichtig ist.


  • NATO Response Force 2015: Deutschland ist Rahmennation

    Die Bundeswehr beteiligt sich auch im Jahr 2015 mit einem umfangreichen Kräftedispositiv an den schnellen Eingreifkräften der NATO. Darüber hinaus engagiert sich Deutschland auch bei der Entwicklung und Erprobung der neuen Very High Readiness Joint Task Force (VJTF) als Rahmennation.


  • Aufmerksam folgen die Peschmerga den Ausführungen des deutschen Offiziers

    Irak: Neues Jahr – neues Team

    Seit Anfang Januar sind sie im Nordirak: Acht deutsche Fallschirmjäger und ein Arzt der Bundeswehr. Die Soldaten haben die Fallschirmjäger abgelöst, die seit September des letzten Jahres die Peschmerga in die Handhabung der deutschen Waffen und Ausrüstungsgegenstände eingewiesen haben.


  • Flyer zur Ausstellung „Attentat auf Hitler. Stauffenberg und mehr“

    „Sie waren bereit, bis in den Tod zu gehen“

    „Attentat auf Hitler. Stauffenberg und mehr“ – unter diesem Titel eröffnete am 7. Dezember in der Gedenkstätte Sachsenhausen eine Sonderausstellung des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr. Thema: Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Präsentiert werden nicht nur spannend aufgearbeitete Biografien der Widerstandskämpfer, sondern auch Dokumente und Objekte aus deren privatem Besitz.


  • Neujahrsgruß: Gauck würdigt Leistungen der Bundeswehr

    „Unser Land braucht selbstbewusste Staatsbürger in Uniform. Es verdankt Ihnen viel.“ – Das betont Bundespräsident Joachim Gauck in der Zeitung Bundeswehr aktuell.


  • Soldatinnen gehören zum Bundeswehralltag

    Frauen an der Waffe: Europa schreibt Bundeswehr-Geschichte

    Eine junge Elektronikerin hat den Stein ins Rollen gebracht, und die Europäische Union hat ihm vor 15 Jahren zusätzlich Schwung verliehen: Seit 2001 stehen Frauen alle Bereiche der Bundeswehr offen – auch die, in denen Dienst an der Waffe geleistet wird. Ein Rückblick.


  • Eine Gelbe Schleife wurde als Zeichen der Solidarität und Unterstützung in Stadtallendorf an einer Straßenlaterne angebracht

    Ortseingänge der besonderen Art

    Es ist schon etwas ganz Besonderes und gleicht bis auf wenige städtische Ausnahmen fast einer Rarität. Die Rede ist von den gelben Schleifen, die seit Dezember letzten Jahres zu sehen sind, wenn die Ortseingänge in Stadtallendorf passiert werden.


  • Das multinationale Ausbilderteam ist vor den Flaggen ihrer Heimatländer angetreten

    Heeressoldat als Ausbilder in Chile

    „Peacekeeping“ – also Friedenserhaltung – ist eine der bekanntesten Kernaufgaben der Vereinten Nationen, abgekürzt VN (engl. United Nations, UN). Für die UN-Soldaten, die an Peacekeeping-Operationen teilnehmen sollen, unterhalten die Vereinten Nationen weltweit Ausbildungseinrichtungen. Hier ist gute Ausbildung – wie auch im Deutschen Heer – der Schlüssel zum Erfolg. Stabsfeldwebel Henning Isenberg war deshalb beim Centro Conjunto Para Operaciones de Paz de Chile (CECOPAC) in Santiago de Chile als Ausbilder sehr gefragt.


  • "Die Deutschen leisten exzellente Arbeit."

    Als Kommandeur von Soldaten aus 31 Nationen im Kosovo berichtet der italienische Generalmajor Francesco Paolo Figliuolo von seinen Eindrücken an der KFOR-Spitze. Im Interview blickt er auf besondere Momente in der ersten Hälfte seines Einsatzes zurück und gibt dabei einen ganz persönlichen Einblick.


  • Großaufnahme des leichten Unterstützungshubschraubers EC645 T2

    Neue Dimension für KSK-Einsätze

    „Heiß und hoch“ – bei der Beschreibung der Einsatzmöglichkeiten leuchten die Augen von Andreas Buttenmüller. Der Oberstleutnant ist Projekttestpilot für die EC645 T2 und sichtlich stolz über die Möglichkeiten, die der neuste leichte Hubschrauber von „Airbus Helicopters“ bietet. Auch Brigadegeneral Dag Baehr zeigte sich beeindruckt: „Das ist eine neue Dimension zur Unterstützung meiner Soldaten“, sagte der Kommandeur des Kommando Spezialkräfte beim offiziellen Erstflug des EC645 T2 in Donauwörth.


  • Leiter Lehre und Ausbildung, Oberstleutnant Joachim Mörs, Schulkommandeur, Brigadegeneral Michael Hochwart, und der Inspizient der Offizierausbildung Oberstleutnant, Ralph Malzahn (v.l.n.r.)

    Inspizient für Offizierausbildung zu Besuch in Aachen

    Oberstleutnant Ralph Malzahn, Inspizient für Offizierausbildung im Heer, besuchte die Technische Schule Landsysteme und Fachschule des Heeres für Technik, kurz TSL/FSHT. Die jungen Offiziere des Offizierlehrgangs Teil III – Fachmodul Technik, die Pionieroffiziere der Munitionstechnik und die Ausbildung der Techniker standen im Fokus seines Besuches in Aachen. Ausbildung und Erziehung sind wesentliche Bestandteile der Ausbildung junger Offiziere. In ausführlichen Gesprächen mit Lehrgangsteilnehmern und Ausbildern machte sich der Inspizient deshalb ein persönliches Bild über die Inhalte und die Organisation der Lehrgänge. Für Oberstleutnant Ralph Malzahn war dies der erste Besuch als Inspizient für Offizierausbildung an der Schule in Aachen.


  • „Unvergessen“ - Ein Einsatz und seine Betroffenen

    Wenn Sie über Radio Andernach grüßen, können Sie gleich dreifach Gutes tun. Mit Ihrer Botschaft und Ihrem Musikwunsch erfreuen Sie mindestens einen Menschen im Einsatz. Mit Ihrer Spende helfen Sie vielen einsatzgeschädigten Kameraden und deren Familien. Dank Ihnen bleiben sie "Unvergessen". Wir senden Ihren Gruß, spielen Ihren Musikwunsch und nennen Sie auf Wunsch gerne als Spender.


  • Brigadekommandeur, Oberst André Bodemann, und der Bataillonsführer, Oberstleutnant Gerald Schäffer, rollen die Truppenfahne des Fernmeldebataillons 4 ein

    Fernmeldebataillon 4 ist nun Geschichte

    Bereits 1956 aufgestellt ist das Fernmeldebataillon 4 das älteste Fernmeldebataillon der Bundeswehr. Mit einem feierlichen Appell wurde der Verband am 2. August vergangen Jahres im städtischen Stadion in Cham formell außer Dienst gestellt. Bis Ende Dezember 2014 haben die noch verbleibenden 100 Soldaten des Bataillons das letzte Material abgegeben. Mit Beginn des Jahres wurde das Fernmeldebataillon 4 nun endgültig aufgelöst. Viele der Soldatinnen und Soldaten haben ihre neue militärische Heimat in der Panzerbrigade 12 „Oberpfalz“ gefunden.


  • Im Empfangsbereich hängt ein Banner der Familienbetreuungsstelle Bad Frankenhausen aus

    Ein Tag für die ganze Familie

    Ende 2014 öffneten sich die Tore der Kyffhäuser-Kaserne nicht nur für die Soldaten des Panzerbataillons 393, sondern auch für deren zahlreichen Angehörigen. Das Bataillon hatte zu einem „Tag der offenen Tür“ geladen. Mit Blick auf die kommenden Einsätze konnten sich die Soldaten und deren Angehörige über die Tätigkeit der Familienbetreuungsstelle Bad Frankenhausen und deren Partner des Sozialen Netzwerkes eingehend informieren.


  • Kommandeur, Oberstleutnant Markus Kossack, hält vor den angetretenen Soldaten die Abschlussrede

    „Leise Ade“: Artillerielehrbataillon 345 verlässt Kusel

    Das Artillerielehrbataillon 345 hat „Leise Ade“ gesagt und verabschiedete sich aus seiner Garnisonsstadt. Mit einem feierlichen Appell und den Klängen des Heeresmusikkorps Koblenz verließ die Bundeswehr nach fast 50 Jahren den Standort. Im Zuge der Neuausrichtung verlegte das Bataillon von Kusel in den neuen Standort Idar-Oberstein.


  • Brigadegeneral Yaron Rosen zusammen mit zwei deutschen Offizieren in einem Hubschraubersimulator

    Heeresfliegerwaffenschule empfängt israelische Delegation

    In Bückeburg hat eine Delegation der „Israel Air Force“ unter Führung von Brigadegeneral Yaron Rosen die Heeresfliegerwaffenschule besucht. Zweck des Besuchs war es, die Pilotenausbildung im Deutschen Heer näher kennenzulernen.


  • Bild mit Gefechtsstandzelten und Bundeswehr-Lastkraftwagen, die bei „Roter Jäger“ ein authentisches Szenario simulieren

    DSK-Übung „Roter Jäger“: Wenn Bedrohung zur Gefahr wird

    Wirtschaftliche Spannungen, soziale Unruhen und Naturkatastrophen - die Situation im fiktiven Staat „ATREA“ droht zu eskalieren. Das Auswärtige Amt und das Verteidigungsministerium haben angesichts der sich zuspitzenden Sicherheitslage beschlossen, angemessene Maßnahmen einzuleiten und die Division Schnelle Kräfte (DSK) zu alarmieren: Bei „Roter Jäger 2014“ haben Fallschirmjäger einen ganz besonders heiklen Auftrag trainiert.


  • Gruppenfoto mit Brigadegeneral Michael Hochwart und Colonel Ahmed Rebib mit den Angehörigen der algerischen Delegation und Vertretern der TSL/FSHT sowie des BAAINBw

    Algerische Delegation besucht TSL/FSHT in Aachen

    Im Zuge des Länderprogramms zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Demokratischen Volksrepublik Algerien hat eine Delegation der algerischen Zentralen Materialdirektion die Technische Schule Landsysteme und Fachschule des Heeres für Technik (TSL/FSHT) in Aachen besucht. Bei der Stippvisite stand die Ausbildungsunterstützung durch die Bundeswehr im Fokus.


  • „Offener Brief“ zum Ende der ISAF-Mission

    „Offener Brief“ zum Ende der ISAF-Mission des Bundesministerium der Verteidigung, des Auswärtigen Amts, des Bundesministerium des Innern und des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.


  • Auftrag ausgeführt: Die ISAF rückt ab. Ihr folgt mit anderem Auftrag die Mission Resolute Support.

    Afghanistan Spezial: Das Video zum ISAF-Einsatz

    Am 31. Dezember endet nach 13 Jahren der ISAF-Einsatz in Afghanistan. Er war bislang der größte und wohl auch härteste Auslandseinsatz der Bundeswehr.



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Stand vom: 12.02.15 | Autor: PIZ Heer Redaktion


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