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Der Mensch im Mittelpunkt - Artikelarchiv

Die Beiträge

  • Generalinspekteur bei Soldaten der Panzerbrigade 12 „Oberpfalz“

    Der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Eberhard Zorn, besuchte im September die Panzerbrigade 12 und das Panzerbataillon 104. Besonders interessierten ihn die Einsatzbereitschaft der dortigen Truppe sowie der unmittelbare Austausch mit den Soldatinnen und Soldaten.


  • Die Teilnehmer am Workshop „Gewinnen“ arbeiten in Gruppen

    Wie gewinnt die Bundeswehr gezielt Personal?

    Mit zentralen Fragen zur Personalgewinnung im Heer hat sich der erste Design Thinking Workshop vom 4. bis 5. September in Berlin befasst. Teilnehmerinnen und Teilnehmer erarbeiteten dabei gemeinsam mit zertifizierten Coaches Lösungen und entwickelten neue Ideen.


  • Die Radlerinnen und Radler treten fröhlich für den guten Zweck in die Pedale

    Hanse-Tour Sonnenschein: Radeln für den guten Zweck (Teil 2)

    Mehr als 200 Radler geben vom 27. bis 30. Juni alles während der Hanse-Tour Sonnenschein durch Mecklenburg-Vorpommern. Auf den letzten Etappen geht es dem großen Ziel entgegen. Auf ihren langen Touren sammeln die Fahrradenthusiasten Spendengelder für Krebskranke.


  • Über fast 570 Kilometer führt die Strecke der diesjährigen Hanse-Tour Sonnenschein 2018

    125.000 Euro für krebskranke Kinder „erradelt“ (Teil 1)

    Die Hanse-Tour Sonnenschein sammelt seit mehr als 20 Jahren im Norden Ostdeutschlands für krebskranke Kinder und ihre Familien. Vom 27. bis 30. Juni traten 200 Radler auf 570 Kilometer quer durch Mecklenburg-Vorpommern in die Pedale – dabei eine Mannschaft der Panzergrenadierbrigade 41 „Vorpommern“.


  • Soldaten des Panzerbataillons 203 nehmen am 25. Fun-Lauf des Lauftreffs Elsen-Wewer teil

    Spendenlauf bei Paderborn – Soldateninnen und Soldaten des Panzerbataillons 203 mit am Start

    Erstmals hat eine Bundeswehrmannschaft am Fun-Lauf des Lauftreffs Elsen-Wewer bei Paderborn teilgenommen. Die Soldatinnen und Soldaten des Panzerbataillons 203 aus Augustdorf stellten sich Ende Juli dieser Herausforderung.


  • Die Schwarzenborner Jäger helfen wenn es drauf ankommt

    Schwarzenborn: Soldaten helfen nach Hausexplosion

    In Ausnahmesituationen Ruhe bewahren und besonnen handeln. Das ist es, was von Soldatinnen und Soldaten erwartet wird. Dass sie dazu in der Lage sind, haben am 6. August Angehörige des Jägerbataillons 1 nach einer Explosion eines Wohnhauses in Knüllwald-Wallenstein gezeigt.


  • Oberstleutnant Thomas Enke räumt Bomblet-Blindgänger bei Yuma in Südarizona/USA

    Feuerwerker: Risiken und Gefahren zu jeder Sekunde im Blick

    Feuerwerker in der Bundeswehr zu sein, bedeutet, eine Art zweite Familie zu haben. Daran lässt Oberstleutnant Thomas Enke keinen Zweifel. „Wir kennen uns untereinander. Das hat viele Vorteile“, sagt der Munitionstechnische Stabsoffizier.


  • Die Radfahrer starten in die über vier Kilometer lange Strecke

    Zum 13. Mal: Sportlich unterwegs für guten Zweck

    Zum 13. Mal haben sich in Gotha Sportlerinnen und Sportler zum Jörg-Meyfarth-Gedächtnisduathlon getroffen. Am 15. August starteten 16 Teams, um in den Disziplinen Laufen und Fahrradfahren den Sieg zu holen. Der Wettbewerb wird zur Erinnerung an verstorbene Kameraden veranstaltet.


  • Team-Besprechung: Referatsleiter Medien im Presse- und Informationszentrum des Heeres, Oberstleutnant Siegfried Jooß (l.), bespricht mit seinem beorderten Stellvertreter, Oberstleutnant Dr. Christian Kahl (r.), den Wochenplan

    Medienarbeit im Heer: Reservisten als willkommene Fachleute

    Ein Aufruf im Internet bringt nicht immer den erhofften Erfolg. In diesem Fall war es allerdings so: Das Presse- und Informationszentrum (PIZ) des Heeres mit Sitz in Strausberg hat Redakteure und Fotografen, die Interesse an einer möglichen Mitarbeit als Reservist haben, auf seiner Internetseite aufgefordert, sich zu melden. Was in den Tagen und Wochen nach der Veröffentlichung passierte, hatte der Initiator der Aktion offenbar in dieser Form selbst nicht erwartet.


  • Langeweile hat hier keine Chance: Die Kinder genießen die Action an der Seilbahn

    Sommer Action: Spiel und Spaß beim Ferienprogramm in Hammelburg

    Zum elften Mal in Folge haben Soldatinnen und Soldaten sowie zivile Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Standortes Hammelburg ein zweiwöchiges Ferienprogramm in der Saaleck-Kaserne organisiert. Die Kinder der Soldaten und zivilen Beschäftigten sowie der Patengemeinden erlebten vom 30. Juli bis 10. August eine spannende und abwechslungsreiche Zeit.


  • Der Divisionskommandeur, Generalmajor Andreas Marlow (r.), gratuliert seinem Stellvertreter, Brigadegeneral Hans Hoogstraten (l.), zum Ehrenkreuz der Bundeswehr in Gold

    Ehrenkreuz in Gold verliehen: Auszeichnung für einen Freund und Experten

    Das Sommerbiwak in Stadtallendorf steht immer im Zeichen der engen und lebendigen Beziehung zwischen den Soldatinnen und Soldaten des Standorts sowie den Bürgerinnen und Bürgern ihrer Garnisonsstadt. Diesmal hat es am 22. Juni eine gute Gelegenheit gegeben, auch die intensive Zusammenarbeit mit den niederländischen Partnern in der Division Schnelle Kräfte in ein besonderes Licht zu rücken.


  • Militärpfarrer Johannes Müller (am Pult) begrüßt die Gäste zum Gottesdienst

    50 Jahre Evangelische Militärseelsorge am Standort Veitshöchheim

    Am 29. Juni hat die Evangelische Militärseelsorge ihr 50-jähriges Jubiläum am Standort Veitshöchheim gefeiert. Militärpfarrer Johannes Müller lud aus diesem Anlass zu einem festlichen Gottesdienst ein.


  • Der Kommandeur des Panzergrenadierbataillons 411, Oberstleutnant Sven Meyer (vorn, 3. v. r.), empfängt die Teilnehmenden der Lotsentagung

    Lotsen für einsatzgeschädigte Soldaten tagen im „Ukranenland“

    Hilfe zur Selbsthilfe ist ihre Maxime. Einsatzgeschädigte zu beraten und zu begleiten ist ihr Auftrag. Die Lotsinnen und Lotsen erfüllen eine wichtige Funktion – freiwillig und im Dienst für die Kameraden. Ende Juni haben sich die Lotsen der Panzergrenadierbrigade 41 „Vorpommern“ zu einer Weiterbildung der etwas anderen Art in Torgelow getroffen.


  • Oberleutnant Matthias Paliot, Hauptfeldwebel Eric Sorgius und Hauptgefreiter Dennis Vujinic freuen sich über die Erteilung der Förmlichen Anerkennung (v. l. n. r.)

    Leblose Passantin – Soldaten greifen beherzt ein

    Auf dem Weg ins Gefechtsübungszentrum des Heeres sind kürzlich drei Soldaten in die Lage geraten, bei einer leblosen Person Ersthilfe zu leisten. Während das Trio die im Dienst erworbenen Kenntnisse souverän umgesetzt hat, liefen andere Passanten einfach vorbei.


  • Das Team „Stab/Stabs-und Fernmeldekompanie“ präsentiert sich vor dem Start gemeinsam mit Oberstleutnant Matthias Dierks (erste Reihe 2.v.l)

    Hanse-Tour Sonnenschein: Soldaten radeln für kranke Kinder

    Für eine gute Sache in die Pedale zu treten ist sinnvoll. Das haben sich Soldaten des Stabes sowie der Stabs- und Fernmeldekompanie der Panzergrenadierbrigade 41 in Neubrandenburg gedacht. Gemeinsam mit rund 200 Radfahrern nahmen sie – zum ersten Mal auch ein eigenes Team der Brigade – an der viertägigen Hanse-Tour Sonnenschein teil.


  • Bereits zum fünften Mal kommt die Führungsspitze der Panzergrenadierbrigade 37 mit den einsatzgeschädigten Soldaten der Brigade zusammen

    Sich Zeit zu nehmen bedeutet Wertschätzung

    Afghanistan, Irak, Mali: Die Bundeswehr ist weltweit im Einsatz. Nicht alle Soldatinnen und Soldaten kommen unversehrt nach Hause. Psychologen kümmern sich um die Einsatzversehrten mit teils außergewöhnlichen Methoden.


  • Das Offizieranwärter-Bataillon 2 aus Hammelburg tritt mit dem Team „1. Hammelburger Main Express“ beim Schlauchbootrennen an

    Ausbildungszentrum Infanterie: Guter 5. Platz beim „rRRRR“

    Das „rotarian Rowdy River Raft Race“ (rRRRR) in Schweinfurt hat kürzlich in seiner zehnten Auflage stattgefunden. Das Ausbildungszentrum Infanterie unterstützte die Veranstaltung mit Material und belegte mit einer Mannschaft des Offizieranwärter-Bataillons 2 aus Hammelburg den fünften Platz.


  • Durch seine Hilfe bei der Rettung der verunglückten Personen ist Stabsunteroffizier Rafael Robota ein Vorbild für alle Soldaten

    Kein Tag wie jeder andere - Soldat hilft bei Rettung aus dem Rhein

    Eigentlich wollte Stabsunteroffizier Rafael Robota am Karfreitagabend mit seiner Familie entspannt nach Hause fahren. Doch dann kam alles anders. An der Rheinbrücke, an der deutsch-französischen Landesgrenze bei Gerstheim (Frankreich), hat der 29-Jährige vom Jägerbataillon 291 aus Illkirch-Graffenstaden Autoteile auf der Straße bemerkt. Kurz darauf folgte ein durchbrochenes Brückengeländer und es wurde ihm klar: Hier musste ein Fahrzeug in den Rhein gestürzt sein.


  • Der „Steinbeißerlauf“ des Panzergrenadierbataillons 122 verlangt den Soldaten viel ab

    Durch den Dreck – für den guten Zweck!

    Am 13. Juni hat das Panzergrenadierbataillon 122 in der Oberviechtacher Grenzland-Kaserne erstmalig den „Steinbeißerlauf“ veranstaltet. Die 2. Kompanie mit ihrem Chef, Hauptmann Ingolf Strüdinger, an der Spitze stellte den als Spendenlauf angelegten Hindernisparcours auf die Beine.


  • Oberstleutnant Martin Winkler, Kommandeur des Jägerbataillon 291 aus Illkirch-Graffenstaden, verleiht den drei anwesenden Ersthelfern eine Förmliche Anerkennung

    Illkirchener Soldaten helfen sofort

    Hilfe leisten, sofort handeln und Ruhe bewahren – so haben vier Soldaten des Jägerbataillons 291 aus Illkirch-Graffenstaden bei einem Zwischenfall in Albstadt reagiert. Am 9. April trafen sich die Kameraden, die auf einem Lehrgang zur Einsatzvorbereitung auf der schwäbischen Alb waren, an einem Schnellimbiss. Plötzlich fiel neben ihnen eine Person zu Boden. Sie hatte einen epileptischen Anfall erlitten.


  • Stabsunteroffizier Philipp Salinovic (r.) erhält von Hauptmann Nicolai Hofer (l.) für seine Tat eine förmliche Anerkennung

    Soldat fasst Ladendieb

    Am 6. Juni hat ein Lehrgangsteilnehmer der Zivilberuflichen Aus- und Weiterbildungsbetreuungsstelle Oldenburg durch sein beherztes Eingreifen einen Ladendiebstahl verhindert. Stabsunteroffizier Philipp Salinovic wollte nach dem Dienst in der Nähe der Hennig-von-Tresckow-Kaserne einkaufen gehen, als ihm beim Betreten des Supermarkts der Dieb buchstäblich in die Arme rannte.


  • Trauernde brauchen Begleitung: Auf Wunsch stehen ihnen Militärgeistliche und der Sozialdienst der Bundeswehr zur Seite

    Wie sage ich es?

    Bei einem Trauerfall die „richtigen Worte“ gegenüber Freunden und Bekannten zu finden ist nicht einfach. In dieser Ausnahmesituation sind Angehörige oft überfordert und wissen nicht, wie sie mit den Trauernden umgehen sollen. Eine der schwierigsten Aufgaben von militärischen Vorgesetzten ist die Überbringung einer Todesnachricht. Anfang Juni fand zu diesem Thema in Frankenberg eine Weiterbildung des Führungspersonals der Panzergrenadierbrigade 37 „Freistaat Sachsen“ statt.


  • Vorbildliche Hilfe bei einem schweren Verkehrsunfall leistete Oberfeldwebel Markus Scharpf von der Ausbildungsunterstützungskompanie 112 aus Cham

    Soldat hilft nach schwerem Verkehrsunfall

    Am Abend des 1. Juni hat sich im Landkreis Cham ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Als einer der ersten vor Ort leistete Oberfeldwebel Markus Scharpf erste Hilfe und koordinierte die nötigen Maßnahmen bis zum Eintreffen von Notarzt, Polizei und Feuerwehr.


  • Die Soldaten erfüllen den Kindern des Kinderheims Machern einen langersehnten Wunsch

    Soldaten bringen Kinderaugen zum Strahlen

    Für sechs Kinder des Kinderheims Machern in Leipzig ist bereits am Gründonnerstag ein langgehegter Wunsch in Erfüllung gegangen. Soldaten der Zivilen Aus-und Weiterbildungsbetreuungsstelle in der Leipziger General-Olbricht-Kaserne sorgten für große Zufriedenheit bei den Kleinen. Sie organisierten eine Fahrt in das Stadion des Erstligisten Rasen Ballsport Leipzig. Dort empfing das bekannte Maskottchen „Bulli“ die Kinder.


  • Oberst Wolf-Dietrich Rupp (r.) übergibt das Artillerielehrbataillon 345 in Idar-Oberstein im Jahr 2015

    Nach fast 45 Dienstjahren ist Schluss

    Oberst Wolf-Dietrich Rupp, Kommandeur der Divisionstruppen der 10. Panzerdivision, hat die Altersgrenze für Reservistendienst Leistende erreicht. Nach nahezu 45 Dienstjahren, davon 37 Jahre als Reservist, endete nun seine militärische Laufbahn. Der Divisionskommandeur, Generalmajor Bernd Schütt, verabschiedete am 28. Mai den Offizier der Reserve mit einem Appell in der Balthasar-Neumann-Kaserne in Veitshöchheim.


  • Die Kinder machen sich bereit zum Start für den Wettlauf

    1. Panzerdivision unterstützt Sportivationstag

    Am 15. Mai haben Soldatinnen und Soldaten der 1. Panzerdivision bei der Ausrichtung des Sportivationstages unterstützt. Bei dem Sportfest auf der Sportanlage in Hatten-Sandkrug haben Kinder und Jugendliche mit einer geistigen Behinderung ihr Sportabzeichen ablegen können.


  • Ein deutscher Soldat reinigt Inschriften in der Kriegsgräberstätte Stare Czarnowo

    In tiefer Verbundenheit – Deutsch-Polnische Kriegsgräberpflege

    Im polnischen Stare Czarnowo haben am 9. April Soldaten des Multinational Corps Northeast (MNC NE) sowie polnische Soldaten der 12. Mechanisierten Brigade aus Stettin mit den Pflegarbeiten an der Kriegsgräberstätte begonnen. Durch die gemeinsame Aktion konnten weitere 1.343 deutsche Kriegstote des 2. Weltkrieges auf dem Friedhof eingebettet werden.


  • Hauptmann Michael Klaß freut sich über die zahlreichen „Digital Awards“ für die Mali-Serie der Bundeswehr

    YouTube-Serie „Mali“ räumt beim Deutschen Digital Award ab

    Beim Deutschen Digital Award, der jährlich vom Bundesverband Digitale Wirtschaft e.V. (BVDW) vergeben wird, hat es am 26. April einen wahren Medaillenregen für die Gebirgsjäger gegeben. Satiriker Jan Böhmermann, der die Veranstaltung im Berliner Motorwerk moderierte, zeichnete die YouTube-Serie der Bundeswehr „Mali“ gleich in mehreren Kategorien aus.


  • Oberstleutnant Maik Cohrs (M.) ist stolz auf seine Rekruten

    Richtig gehandelt – Rekruten als Unfallhelfer

    Vier junge Rekruten haben als Ersthelfer bei einem Verkehrsunfall, der sich am 6. April auf der Autobahn A2 in der Nähe von Hannover ereignete, die Unfallstelle abgesichert, den Notruf abgesetzt und Erste Hilfe geleistet. Das Besondere: Die jungen Männer absolvieren gerade ihre Grundausbildung beim Panzergrenadierbataillon 212 in Augustdorf und hatten erst wenige Tage zuvor in der Sanitätsausbildung die notwendigen Handgriffe erlernt.


  • Der evangelische Militärdekan Dr. Th. Michael Rohde stimmt mit seiner Gitarre ein Lied an

    Gottes Wort unter dem Birkenkreuz

    Es ist zweifellos ein ganz besonderer Gottesdienst gewesen, den die Soldaten des Aufklärungslehrbataillons 3 in Lüneburg am 22. April gemeinsam mit Angehörigen, Freunden und Anwohnern in Dehnsen gefeiert haben. Der Feldgottesdienst wurde von Dr. Th. Michael Rohde, dem Militärdekan der evangelischen Militärseelsorge aus Hamburg, gehalten und fand unter freiem Himmel statt.


  • Oberstabsgefreiter Arno Mehling gehört der 3. Kompanie des Offizieranwärter-Bataillons 2 in Hammelburg an

    Ersthelfer am Unfallort – In diesem Moment habe ich einfach funktioniert

    Am Sonntag, dem 11. März, ist es zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 287 bei Hammelburg gekommen. Oberstabsgefreiter Arno Mehling war Zeuge des Unglücks und leistete Erste Hilfe. Schnell und professionell hat er reagiert. Für seinen Einsatz ist er nun geehrt worden.


  • Der Chef des Stabes, Brigadegeneral Bernhard Liechtenauer (l.), ernennt das Ehepaar Olivia (M.) und Torsten Graack zum Berufssoldaten

    Im Gleichschritt zum Berufssoldaten

    Das hat auch der langediente Chef des Stabes des Amtes für Heeresentwicklung in Köln, Brigadegeneral Bernhard Liechtenauer, noch nicht erlebt. Er durfte zwei seiner Offiziere am selben Tag die Ernennung zum Berufssoldaten aussprechen. Beide tragen nicht nur den Dienstgrad Hauptmann sowie denselben Namen. Das Außergewöhnliche: Sie sind miteinander verheiratet.


  • Der traditionelle grüne Teppich ist zum Ball des Heeres wieder ausgerollt

    Das Heer feiert mit Freunden

    Freundschaft und Verbundenheit ist ein hohes Gut, auch in der internationalen, militärischen Zusammenarbeit. „Das Heer feiert mit Freunden“ ist daher das Motto des diesjährigen Balls des Heeres in Berlin gewesen. Am 14. April hat der Inspekteur des Heers, Generalleutnant Jörg Vollmer, zum vierten Mal Gäste aus Politik, Kirche, Gesellschaft und anderen militärischen Organisationsbereichen aus dem In- und Ausland eingeladen.


  • Die 7. Arbeitstagung der Lotsinnen und Lotsen für Einsatzgeschädigte im Heer in Strausberg ist eine gute Möglichkeit sich auszutauschen

    Für Alle und immer da: Lotsen für Einsatzgeschädigte

    Sie sind Ansprechpartner, sie begleiten, sie hören zu und vermitteln an Betreuungseinrichtungen. Auch mit dem Psychosozialen Netzwerk der Bundeswehr kennen sie sich bestens aus. Die Lotsinnen und Lotsen für Einsatzgeschädigte sind für viele Kameraden der erste Anlaufpunkt, wenn sich ihr Leben verändert. Vom 9. bis 11. April sind rund 50 von ihnen zur 7. Arbeitstagung in Strausberg zusammengekommen.


  • Oberleutnant Thomas Wunderlich (l.) und Leutnant Valentin Becker (r.) werden im Beisein ihrer Kameraden für eine herausragende Einzeltat geehrt

    Zur richtigen Zeit am richtigen Ort: Offiziere retten Mann aus der Donau

    Die Soldatinnen und Soldaten der Lehrgruppe am Ausbildungszentrum Pioniere sind am 23. März außerplanmäßig auf dem Appellplatz angetreten. Der Grund: Oberleutnant Thomas Wunderlich und Leutnant Valentin Becker werden für eine herausragende Einzeltat geehrt.


  • Die versammelten Osterhasen im AWO Kinder- und Familiencentrum Riemekepark

    Panzerbataillon 203 spendet dem AWO-Kinder- und Familiencentrum Osterhasen

    Am 26. März hat das Panzerbataillon 203 aus Augustdorf 50 Schoko-Osterhasen an das Kinder- und Familiencentrum Riemekepark übergeben und somit einmal mehr sein Engagement für die Menschen in der ostwestfälischen Patenstadt Paderborn bekräftigt.


  • Viele ehemalige Kameradinnen und Kameraden haben sich zur Typisierung angemeldet und wollen Maik* mit einer Stammzellenspende helfen

    Wir wollen Lebensretter sein! – Kameraden lassen sich typisieren

    Der ehemalige Zeitsoldat Maik Robbe* hat Blutkrebs. Nur eine Stammzellentransplantation kann ihm das Leben retten. Seine ehemaligen Kameradinnen und Kameraden haben deshalb die Initiative ergriffen und zur Typisierung aufgerufen. Dazu hat das Sanitätsversorgungszentrum Trollenhagen am 14. März für alle Bundeswehrangehörigen eine Typisierung mit Unterstützung der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) organisiert.


  • Ein Rekrut überwindet die Holzwand auf der Hindernisbahn

    Grundausbildung wird angepasst: Körperliche Leistungsfähigkeit soll gezielter erhöht werden

    Heeressoldaten müssen für ihren Auftrag körperlich robust, leistungs- und durchhaltefähig sein. Bereits in der Grundausbildung werden junge Rekrutinnen und Rekruten Schritt für Schritt an dieses Anforderungsprofil herangeführt. Auf Initiative des Inspekteurs des Heeres, Generalleutnant Jörg Vollmer, soll, neben den schon bestehenden Verfahren, das Training zur Schaffung der körperlichen Voraussetzungen für den Dienst im Heer weiter verbessert werden.


  • Die neuen Gesellen präsentieren sich mit den Vertretern von Bundeswehr, Innung und Berufsschulen

    Mit dem Gesellenbrief hinaus in die Welt

    13 Kfz-Mechatroniker, zwei Kfz-Mechatronikerinnen und drei Industriemechaniker von der Ausbildungswerkstatt des Ausbildungszentrums Infanterie in Hammelburg hatten jüngst etwas zu feiern: Nach knapp dreieinhalb Jahren Lehre hielten sie nun endlich ihre Gesellenbriefe in den Händen. Zwei von ihnen wurden zudem mit dem Bestpreis ausgezeichnet – für ihre besonders guten Prüfungsergebnisse.


  • Während der Abschlussübung Harte Faust müssen die Soldaten in Extremsituationen als Team zusammenarbeiten

    Tod und Verwundung: Grenadiere schulen sich für Extremfall

    Combat Mindset heißt, die Fähigkeit entwickeln, unter widrigen Umständen, Stress oder in extremen Situationen effektiv und moralisch zu handeln. Das haben Mitte Februar ausgewählte Soldatinnen und Soldaten aus allen Führungsebenen des Panzergrenadierbataillons 33 geübt. In Blavand an der dänischen Nordseeküste bereiteten sie sich auf Extremsituationen im Fall von Tod und Verwundung vor.


  • Soldatinnen und Soldaten lassen sich in Amberg typisieren

    Mund auf gegen Blutkrebs

    „Mund auf gegen Blutkrebs“ hat Ende Februar das Motto für die Soldatinnen und Soldaten der Panzerbrigade 12 in Amberg gelautet. Sie beteiligten sich freiwillig an der Typisierungsaktion zugunsten der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS).


  • Üblicherweise bilden Hauptmann Marcel Zens sowie die Hauptfeldwebel Lutz Merkel und Gero Kemmer (v. l. n. r.) Soldaten in der II. Inspektion aus

    Förmliche Anerkennung für beispielhaften Einsatz

    Bei einem medizinischen Notfall an einer Hammelburger Tankstelle haben kürzlich drei Soldaten des Ausbildungszentrums Infanterie sofort richtig reagiert und erste Hilfe geleistet. Dafür erhielten sie nun aus den Händen ihres Inspektionschefs, Hauptmann Matthias Baron von Schilling, eine Förmliche Anerkennung.


  • Am 22. Februar 2018 ehrte die Ministerin die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Invictus Games 2017 im Bundesministerium der Verteidigung in Berlin

    Invictus Games: Ministerin ehrt Sportler

    Am 22. Februar 2018 ehrte die Ministerin die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Invictus Games 2017 im Bundesministerium der Verteidigung in Berlin.


  • Hauptmann Andrè Tegen (l.) erhält das Ehrenkreuz der Bundeswehr in Gold, überreicht durch den Kommandeur der Offizierschule des Heeres, Brigadegeneral Harald Gante (r.)

    Courage gezeigt: Mutiger Offizier erhält Ehrenkreuz der Bundeswehr in Gold

    Schnell und geistesgegenwärtig hat im vergangenen Jahr Hauptmann André Tegen von der Offizierschule des Heeres (OSH) einen Messerangriff am Frankfurter Flughafen vereitelt. Als der Mann mit einem Küchenmesser auf die Angestellten eines Lebensmittelmarktes zuging, griff Tegen ein und entwaffnete den Angreifer. Beim Jahresabschlussantreten der OSH am 22. Dezember 2017 erhielt der mutige Offizier als Würdigung dieser herausragenden Einzeltat das Ehrenkreuz der Bundeswehr in Gold.


  • Unfall: Die für einen vorangegangenen UN-Einsatz in Somalia weiß lackierte UH-1D war für die Suchmannschaften im tief verschneiten Hochwald nur schwer auffindbar

    German Army 7380: Heeresflieger erinnern an tödlichen Absturz

    Vor 20 Jahren ist ein Hubschrauber nahe des Heeresflugplatzes Faßberg abgestürzt. Zwei Besatzungsmitglieder finden dabei sofort den Tod, ein drittes verstirbt 16 Monate später. Das Transporthubschrauberregiment 10 hat am 2. Februar mit einer bewegenden Gedenkfeier im Oerreler Staatsforst an diesen folgenschweren Nachtflug erinnert.


  • Ersthelfer in Uniform: (v. l. n. r.) Hauptgefreiter Mario Unruh, Hauptgefreiter Vincent Potthoff, Oberstabsgefreiter Niklas Thormann, Hauptgefreiter Nico Thiemann, Oberstabsgefreiter Barish Dogan, nicht auf dem Foto – Obergefreiter Marvin Dützmann (Quelle: Bundeswehr/Benjamin Tederke)

    Panzergrenadiere aus Luttmersen handeln beherzt an Unfallstelle

    Mit ihrem mutigen Einsatz haben sechs Soldaten der 3. Kompanie des Panzergrenadierbataillons 33 nach einem tödlichen Frontalzusammenstoß am 1. Februar bei Neustadt vermutlich mehrere Leben gerettet. Bei dem Unglück mit zwei Fahrzeugen waren eine 22-jährige Mutter und ein 63-Jähriger getötet worden. Dass vier weitere Beteiligte sich heute auf dem Weg der Besserung befinden, ist vor allem der schnellen Reaktion der Soldaten aus Neustadt zu verdanken.


  • Die Rekrutinnen und Rekruten sind zum feierlichen Gelöbnis in Munster angetreten

    Wozu trägt der Panzergrenadier eine Sicherheitsnadel im Barett?

    „Halt, Stop! Jetzt rede ich!“, unterbricht Brigadegeneral Ullrich Spannuth, Kommandeur der Panzerlehrbrigade 9, den Ausmarsch der Ehrenformation des Gelöbnisappells. Eigentlich wollten die Soldatinnen und Soldaten des Panzergrenadierlehrbataillons 92, des Fallschirmjägerregiments 31 und des Heeresmusikkorps Hannover am 25. Januar das offizielle Gelöbnis von knapp 200 Rekrutinnen und Rekruten vollziehen.


  • Der Gottesdienst im St.-Kilians-Dom zu Würzburg ist geprägt durch das Mitwirken der Soldaten

    Soldaten feiern Weltfriedenstag

    „Migranten und Flüchtlinge: Menschen auf der Suche nach Frieden“ lautete das diesjährige Motto des Weltfriedenstages. Unter der Leitung von Weihbischof Ulrich Boom, feierten zahlreiche Soldaten aus der Region zusammen mit anderen Gläubigen den Weltfriedenstag im St.-Kilians-Dom zu Würzburg. Der Weltfriedenstag der katholischen Kirche wird seit 1968 durchgeführt und findet stets in mehreren Städten statt. In Würzburg war der Veranstalter das Katholische Militärdekanat München.


  • Für Lea Schulte-Borghoff sind zwei Wochen Pressarbeit bei der Bundeswehr eine coole Erfahrung

    Schülerpraktikum: Redakteurin auf Zeit

    Praktikum als Lehrerin, Mechatronikerin oder Bürokauffrau – das kann jeder. Doch was macht eigentlich eine Praktikantin im Presse- und Informationszentrum des Heeres? Und wie funktioniert eine Redaktion? Ich bin Lea Schulte-Borghoff und warf während meines zweiwöchigen Schülerpraktikums einen Blick hinter die Kulissen einer Redaktion der Bundeswehr.


  • Major der Reserve Matthias Reitz von der Deutsch-Französischen Brigade in Müllheim bewahrt zuckerkranken Mann vor dem Tod

    Reserveoffizier rettet bewusstlosem Autofahrer das Leben

    Als Major Matthias Reitz am Morgen des 15. Januar in sein Auto stieg, ahnte er noch nicht, dass er wenige Stunden später das Leben eines kranken Mannes rettet. Der Reserveoffizier der Deutsch-Französischen Brigade war gerade auf dem Weg zu seiner Dienststätte nach Müllheim, als vor ihm ein Auto in Schlangenlinien auf der Autobahn hin- und herfuhr.


  • Hauptfeldwebel Christopher D. ist als Personenschützer in Afghanistan eingesetzt

    Mein Einsatz: Ein „Schutzengel“ in Afghanistan

    Von Afrika bis zum Kosovo, auf zwei Weltmeeren und in Afghanistan: In unterschiedlichen Einsatzgebieten leisten unsere Soldaten täglich ihren Dienst. Doch was tun sie genau vor Ort? Was ist ihre spezielle Aufgabe? Was bewegt sie, was treibt sie an? In der Serie „Mein Einsatz“ stellen wir einige von ihnen ganz persönlich vor.


  • Die Rekruten geloben der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen

    Premiere in Mittelsachsen – Rekruten geloben in Mittweida

    Militärische Kommandos hallen am 7. Dezember in Mittweida über den Schützenplatz: „Gelöbnisaufstellung – Still gestanden! Zur Meldung an den Kommandeur – Augen rechts!“ Zum ersten Mal sind Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr in der Mittelsächsischen Kleinstadt zum Gelöbnis angetreten. Unter den Augen zahlreicher Gäste haben sich 364 Rekruten aus den Standorten Frankenberg, Gera, Bad Salzungen und Erfurt öffentlich zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung bekannt.
     


  • Sogar der Weihnachtsmann besucht die gemeinsame Weihnachtsfeier des Vereins Heide-Werkstätten e.V. und der Soldaten aus Munster

    Ein Soldatenfest für die Heide-Werkstätten e. V.

    Die kommenden Feiertage sind eine Zeit der Freude und Nächstenliebe. Die Mitarbeiter der Heide-Werkstätten erlebten das schon jetzt während ihrer Weihnachtsfeier in Munster mit den dort stationierten Soldaten.


  • Das Heeresmusikkorps Kassel sorgt in Stadtallendorf für weihnachtliche Stimmung

    Wenn James Bond „Over the Rainbow“ auf „Rudolph” trifft…

    Bereits zum dritten Mal hat der Kommandeur der Division Schnelle Kräfte (DSK), Generalmajor Andreas Marlow, zusammen mit Bürgermeister Christian Somogyi, am Abend des 12. Dezember die Bürgerinnen und Bürger der Garnison Stadtallendorf zum weihnachtlichen Wohltätigkeitskonzert begrüßt.


  • (Vorn, v. l. n. r.) Oberstleutnant Frank Hille, Bürgermeister Bernhard Ziegler und Oberstleutnant Markus Schneider präsentieren die gelbe Schleife vor dem Herbsteiner Rathaus

    Stadt Herbstein bekennt sich zu ihren Soldaten

    Mit einem kleinen Festakt im Rathaus der mittelhessischen Stadt Herbstein würdigte Bürgermeister Bernhard Ziegler die Soldaten und Soldatinnen der Division Schnelle Kräfte (DSK) aus Stadtallendorf und die Reservisten der Bundeswehr im Einzugsbereich der Stadt Herbstein.


  • Die Spendensumme von 2228,24 Euro wird am Ende der Veranstaltung an die Spendenempfänger übergeben

    Zweites Weihnachtskonzert der 1. Panzerdivision für guten Zweck

    Die Niederländische Königliche Militär Kapelle „Johan Willem Friso“ hat am 14. Dezember beim zweiten Weihnachtskonzert der 1. Panzerdivision für deren Angehörige und Gäste aufgespielt. Der Erlös ging zugunsten des Hauses Regenbogen sowie der Soldaten- und Veteranenstiftung. Die Besucher erlebten einen bewegenden und besinnlichen Abend in der Henning-von-Tresckow-Kaserne.


  • Keine Ochsentour: Auch die tierischen Darsteller werden für die Aufführung bei Laune gehalten

    Eine Erfolgsgeschichte aus der Scheune

    Die Gebirgsjäger lieben ihre Mulis. Die Tragtiere sind für sie zu treuen Kameraden geworden, bei denen man sich zu Weihnachten bedankt. Aus dieser Geste entstand die Reichenhaller Stallweihnacht – ein Publikumsmagnet, der jedes Jahr rund 3.000 Zuschauer auf das Fest der Feste einstimmt.


  • Geschafft – Oberstabsgefreiter Niels Halatsch qualifiziert sich für den Ironman auf Hawaii

    Seedorfer Fallschirmjäger löst Ticket nach Hawaii

    Erstmalig wird ein Soldat des Fallschirmjägerregiments 31 beim Ironman-Triathlon auf Hawaii an den Start gehen. Oberstabsgefreiter Niels Halatsch kam am 25. November unter die Top Ten bei den Middle-East-Championschips in Bahrain und löste so sein Ticket für einen der härtesten Triathlon-Wettbewerbe der Welt.


  • Soldaten im Auslandseinsatz empfangen die Weihnachtspakete 2016

    Pate werden für Weihnachtspakete an Soldaten im Auslandseinsatz

    Bereits zum fünften Mal in Folge haben die Leipzigerinnen und Leipziger die Möglichkeit, Pate eines Weihnachtsgeschenks für Soldaten im Auslandseinsatz zu werden. Der Freundeskreis der Bundeswehr Leipzig e.V. packt und verschickt derzeit wieder zahlreiche Pakte.


  • Generalmajor Markus Laubenthal (M.), Kommandeur der 1. Panzerdivision, überreicht Oberleutnant Maria Eck (l.) und Stabsunteroffizier Ulrike Bechtel (r.) die Urkunden

    Neue Gleichstellungsbeauftragte der 1. Panzerdivision

    Die 1. Panzerdivision in Oldenburg hat die Position der militärischen Gleichstellungsbeauftragten und ihrer Stellvertreterin neu besetzt. Am 27. November erhielten Oberleutnant Maria Eck und ihre neu gewählte Stellvertreterin, Stabsunteroffizier Ulrike Bechtel, die Urkunden vom Divisionskommandeur, Generalmajor Markus Laubenthal überreicht.


  • Die Athleten stehen in den Startlöchern und warten auf das Startkommando

    174.000 Höhenmeter in 24 Stunden für den guten Zweck

    Fast 300 Soldatinnen und Soldaten sowie zivile Kletterer haben kürzlich am 24-Stunden-Spendenklettern der Gebirgsjägerbrigade 23 teilgenommen. Dazu traten 14 Mannschaften im Bergsteigerhaus Ganz in Bischofswiesen gegen einander an. Ziel war es, Spenden für wohltätige Zwecken zu sammeln.


  • Spendenübergabe: Hauptmann Stefanie Jost (l.) und Oberstabsfeldwebel Michael Lang (r.) überreichen an Claudia Driftmann (M.) die Spendengelder

    Soldaten spenden für Nikolaus- und Weihnachtsgeschenke

    Die Soldatinnen und Soldaten der 3. Kompanie des Panzerpionierbataillons 130 aus Minden haben vor kurzem eine Versteigerung für einen guten Zweck veranstaltet. Die „Initiative Eltern krebskranker Kinder Minden e.V.“ kann sich über mehr als 2.000 Euro freuen.


  • Oberst Peter Göhringer (M), Kommandeur Transporthubschrauberregiment 30, übergibt die Spende an Oberleutnant Marco Heisler (l.) und Oberstleutnant Martin Heuwinkel vom Bundeswehrsozialwerk e.V.

    Niederstettener Heeresflieger spenden für guten Zweck

    Am 14. November hat der Kommandeur des Transporthubschrauberregiments 30, Oberst Peter Göhringer, stellvertretend für alle Angehörigen des Verbandes, eine Spende von 1.350 Euro an den Leiter der Regionalstelle Niederstetten des Bundeswehrsozialwerk e.V. übergeben. Die beachtliche Summe wurde bei zwei Großveranstaltungen Anfang November gesammelt.


  • Major i.G. Anja Buresch (l.) erörtert an der Lagekarte Details des weiteren Vorgehens mit Brigadegeneral Michael Matz (r. daneben)

    Die Chefplanerin der Brigade

    Seit 2001 steht es Frauen offen, alle militärischen Laufbahnen bei der Bundeswehr einzuschlagen. Diese Entwicklung zeigt sich nun auch in den höheren Führungsebenen, die bisher als Männerdomäne galten. In der Panzergrenadierbrigade 41 Vorpommern ist Major i. G. Anja Buresch die erste Leiterin der Generalstabsabteilung 3 (G3) in einer Kampftruppenbrigade des Deutschen Heeres. Die Planung von Ausbildungs- und Übungsvorhaben für rund 5.000 Soldatinnen und Soldaten liegen in ihrer Hand.


  • Neun Peacekeeper werden stellvertretend für 5.000 deutsche Männer und Frauen ausgezeichnet, die weltweit ihren Dienst in Friedensmissionen leisten

    Soldaten für Friedenseinsatz ausgezeichnet

    Mehr als 5.000 deutsche Männer und Frauen in Uniform und Zivil leisten derzeit weltweit in Friedensmissionen der Vereinten Nationen oder anderer internationaler Organisationen ihren Dienst. Als Peacekeeper sorgen sie dafür, dass die Welt ein bisschen friedlicher und sicherer wird. Für diesen Beitrag sind am 23. Oktober neun von ihnen stellvertretend für alle in den Berliner Bolle Festsälen ausgezeichnet worden.


  • Der in die Giebelseite des Gebäudes gestürzte Hubschrauber hat sofort Feuer gefangen

    „Wasser marsch!“: Zivil-militärische Feuerwehrübung in Hammelburg

    Kürzlich haben die Freiwilligen Feuerwehren der Region gemeinsam mit der Bundeswehr-Feuerwehr Hammelburg in der General-Heusinger-Kaserne des Truppenübungsplatzes Hammelburg ein Einsatzszenario höchster Intensität geübt. In der Übungslage war ein Hubschrauber in die Giebelseite eines Wohngebäudes abgestürzt und brannte daneben liegend aus.


  • „Die Wilde 13“ heißt die neue Kita in der Arnulf-Kaserne in Roding

    Vereinbarkeit von Familie und Beruf nun auch in Roding möglich

    Das Versorgungsbataillon 4 in Roding hat als einer von 15 Standorten in Deutschland den Zuschlag für eine Großtagespflegestelle erhalten. Kräftig wurde gesägt, gehämmert, gemalert und dekoriert, um den neuen Kinderhort „Die Wilde 13“ in der Arnulf-Kaserne Ende September einzuweihen. Schon acht der zehn Betreuungsplätze sind bereits belegt – eine Erfolgsgeschichte in Sachen Vereinbarkeit von Familie und Beruf.


  • Peers der Panzergrenadierbrigade 41 tauschen mit Truppenpsychologin Annett Heidler (zivil) ihre Erfahrungen aus

    Seelische Unterstützer für traumatisierte Kameraden gesucht

    Sie sind einsatzerfahrene Soldatinnen und Soldaten. Sie helfen bei traumatischen Ereignissen, leisten psychische Erste Hilfe, damit Betroffene das Erlebte besser bewältigen – die Peers. Am 14. September haben sich die Peers der Panzergrenadierbrigade 41 in Neubrandenburg getroffen, um Erfahrungen auszutauschen, über Weiterbildungsangebote zu sprechen und darüber, wie sie neue Mitstreiter gewinnen können.


  • Im Orts- und Häuserkampf zählt Geschwindigkeit

    Gebirgsjäger kämpft sich mit Erfolg durch „Bonnland“

    Stabsunteroffizier Ingo Cohn* hat gerade als junger Anwärter am Ausbildungszentrum Infanterie in Hammelburg seine fachliche Ausbildung zum Infanteriefeldwebel durchlaufen. Als Lehrgangsbester überzeugte der Gebirgsjäger des Einsatz- und Ausbildungszentrums Tragtierwesen 230 durch seine Leistung und erhielt den Bestpreis.


  • Oberstabsgefreiter Alexander Barkanowitz wechselt von der Panzerlehrbrigade 9 in Munster zum Versorgungsbataillon 7 in Unna

    Gutes Führen: Auf die Wünsche der Soldaten eingehen

    Fast sieben Jahre war er in der Personalabteilung der Panzerlehrbrigade 9. Er galt als absoluter Fachmann, bewährte sich unter anderem in der Datenstation, als Bearbeiter für Reservistenangelegenheiten und für die lokale Registrierungsstelle. Kurzum – Oberstabsgefreiter Alexander Barkanowitz war unverzichtbar für die Brigade. Doch der Wunsch, heimatnah eingesetzt zu werden, war größer.


  • Offiziere des Panzergrenadierbataillons 33 überwinden die Leine mit einem Schlauchboot

    Das Team 33 - Gemeinsam Herausforderungen begegnen

    Tagtäglich stellen sich Offiziere den Herausforderungen in der Truppe. Die Offiziere des Panzergrenadierbataillons 33 haben ihr Gemeinschaftsgefühl während eines teambildenden Offiziertages im Leine- und Weserbergland gefestigt. Am 5. September hieß es Gewässer und Höhen überwinden sowie die Geschichte von Adelsgeschlechtern erleben.


  • Die Pfullendorfer Retter haben entschlossen gehandelt (v.l.n.r.): Hauptfeldwebel Matthias Leyk, Stabsunteroffizier (FA) Stefan Broßmann und Oberstabsgefreiter Jan Gürteler

    Bundeswehrsoldaten retten Menschenleben

    „Bewaffnet mit ein paar Flaschen Wasser und einem Verbandskasten sprintete ich zum Unfallopfer“, so beschreibt Lebensretter Stabsunteroffizier und Feldwebelanwärter (FA) Stefan Broßmann die Situation, die sich am 30. August auf dem Truppenübungsplatz bei Pfullendorf ereignet hat. Dort rettete er, gemeinsam mit Oberstabsgefreiten Jan Gürteler, einem Schäfer vermutlich das Leben.


  • Oberstleutnant Henry Hölzner vom Ausbildungskommando in Leipzig testet die App „Mobile Coach“

    Interaktives Tool soll präventiv gegen Traumata im Einsatz helfen

    Einsatzbedingte psychische Erkrankungen wie posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) nehmen seit Jahren stetig zu. Eine interaktive Trainingsplattform namens Chaos Driven Situations Management Retrieval System (CHARLY) soll nun präventiv die psychische Fitness der Soldatinnen und Soldaten steigern. Die Unteroffizierschule des Heeres (USH) hat CHARLY für die Führerausbildung getestet.


  • Das Ehrenkreuz der Bundeswehr in Gold ist eine der höchsten Auszeichnungen

    Soldat erhält Ehrenkreuz der Bundeswehr in Gold

    Mai 2015: Ein Wohnhaus steht in Flammen, eine Person ist eingeschlossen. Februar 2016: Ein Straftäter will flüchten. November 2016: Ein Kamerad hat ei-nen Autounfall. In allen drei Situationen hat ein Soldat des Jägerbataillons 1 aus Schwarzenborn die Ruhe bewahrt. Selbstlos und mutig setzte er sich für seine Mitmenschen ein. Dafür wurde er nun mit dem Ehrenkreuz der Bundeswehr in Gold ausgezeichnet.


  • Oberstleutnant Michael Henneberg (l.) ist begeistert vom spontanen Einsatz seines Abteilungsfeldwebels Stabsfeldwebel Karsten S.

    Soldat rettet Passagier im Flugzeug das Leben

    Eigentlich wollte Karsten S. im Juni nur nach Lanzarote in den Urlaub fliegen. Doch dann passiert etwas, womit niemand gerechnet hat. Während des Fluges auf die Kanarische Insel bricht ein Passagier zusammen. Der Stabsfeldwebel reagiert sofort – und rettet ein Menschenleben über den Wolken.


  • Glückliche Gesichter bei den kleinen Teilnehmern der Kasernenrally

    Traditionelle Kasernenrallye und Spieleolympiade

    Am 5. und 6. Juli hat sich in der Familienbetreuungsstelle der Panzerlehrbrigade 9 alles um Spiel, Spaß und gute Laune für die Angehörigen der Soldatinnen und Soldaten gedreht, welche sich gerade im Auslandseinsatz befinden. Das Team der Familienbetreuungsstelle Munster hatte eine Kasernenrally und eine Spieleolympiade für Kinder durchgeführt.


  • Brigadegeneral Ralf Lungershausen, Kommandeur des Ausbildungszentrums, Birgit Wirtz-Ganter und Achim Monnartz (v. l.) freuen sich über die Spende

    „Jedem Kind sein Pausenbrot“ – Spendenlauf in Lützow-Kaserne

    Soldaten und zivile Mitarbeiter des Ausbildungszentrums Technik Landsysteme haben am 10. Juli ihr jährliches Sportfest in der Lützow-Kaserne in Aachen gefeiert und dabei 600 Euro für einen guten Zweck erlaufen.


  • Die Gewinner können im Waffenträger Wiesel schon mal Probesitzen

    Gewinner bei der Infanterie

    Für eine Woche tauchen 14 Jugendliche Anfang Juli in die Bundeswehr am Standort Hammelburg ein. Als Gewinner eines Preisausschreibens erleben sie eine lehr- und ereignisreiche Woche am Ausbildungszentrum Infanterie.


  • Oberstleutnant Hans van der Sanden steht beispielhaft für das herzliche Verhältnis zwischen Deutschen und Niederländern bei der Division Schnelle Kräfte

    Verabschiedung von der DSK: „Dank u en al het beste Hans!”

    Es kommt nicht oft vor, dass ein Soldat aus einer Auslandsverwendung direkt in den Ruhestand verabschiedet wird. Erstmals wurde jetzt ein niederländischer Stabsoffizier als Angehöriger des Stabes der Division Schnelle Kräfte (DSK) durch den deutschen Chef des Stabes in Stadtallendorf in den Ruhestand entlassen. Für seine herausragenden Verdienste, insbesondere um die deutsch-niederländische Integration, erhielt Oberstleutnant Hans van der Sanden darüber hinaus eine hohe, nicht alltägliche Auszeichnung – das Ehrenkreuz der Bundeswehr in Silber.


  • Oberstabsgefreiter Eric Janowitz ist stolz, beim Deutschen Heer zu sein

    Freudentränen des Vaters bestärkten seine Entscheidung

    „Ich bin ziemlich froh, wieder hier zu sein und meinen Wiesel fahren zu dürfen“, sagt Eric Janowitz. Dann rollt er mit dem Luftlandewaffenträger aus einer Halle der Division Schnelle Kräfte (DSK). Hier ist er zu Hause. In Stadtallendorf hat der Oberstabsgefreite nach der Wiedereinstellung seinen Traum verwirklicht: Kraftfahrer auf dem Wiesel 2.


  • Die Tätigkeit als Kommandosoldat ist fordernd und einzigartig zugleich.

    Mein Beruf: Kommandosoldat bei den Spezialkräften

    Taktiken und Einsätze der Spezialkräfte der Bundeswehr sind geheim – ein großer Teil des Weges hin zum Kommandosoldaten ist es nicht. Oberfeldwebel „Matt“ ist seit kurzem Kommandofeldwebel und gibt einen Einblick in seine Ausbildung.


  • Unter dem Motto „einsatzbereit-jederzeit-weltweit“ präsentiert sich die Division Schnelle Kräfte (DSK) auf dem Hessentag

    Mit dabei – Division Schnelle Kräfte auf dem Hessentag

    Deutschland feiert sein größtes und ältestes Landfest – und wer ist mit dabei? Rund 25 Soldatinnen und Soldaten der Division Schnelle Kräfte (DSK). Auf dem Hessentag in Rüsselsheim haben sie vom 9. bis 18. Juni ihre Arbeit und Ausrüstung präsentiert. Jeder – unter ihnen auch Schülerinnen und Schüler – konnte sich an diesem Tag die Bundeswehr aus der Nähe ansehen. Eine Gelegenheit, bei der die Soldaten gern ins Gespräch kommen.


  • Das gesunkene Autowrack des Rentners wird aus der Elbe geborgen

    Soldaten retten Autofahrer aus der Elbe

    Es war ein Abend wie jeder andere. Das haben sich am 13. April auch zwei Soldaten des Panzerpionierbataillons 803 aus Havelberg gedacht, als sie nach Dienstschluss auf dem Heimweg über die Elbe waren. Am Fähranleger Räbel kam plötzlich beim Rangieren an der Fähre ein Autofahrer von der Fahrbahn ab und stürzte mit seinem Auto in die Elbe. Die beiden Soldaten reagierten sofort.


  • Spotter und Schütze: Scharfschützen sind immer im Team unterwegs. Ihre Waffe ist das Scharfschützengewehr G22

    Mein Beruf: Scharfschütze bei den Gebirgsjägern

    Klettern, Skifahren, Schießen – Oberstabsgefreiter Dennis S. ist Scharfschütze. Bei diesem Job geht der Gebirgsjäger regelmäßig an seine Grenzen: Denn es geht immer noch höher, schneller und weiter.


  • Militärpfarrer Jan-Dirk Weihmann während eines Feldgottesdienstes im Mai 2017

    „Heute hier, morgen dort. Bin kaum da, muss ich fort.“

    Fast ein Jahrzehnt hat Jan-Dirk Weihmann als evangelischer Militärpfarrer den Standort Eutin betreut. Mit einem für ihn typischen, erfrischenden Gottesdienst in der Rettbergkaserne des Aufklärungsbataillons 6 „Holstein“ verabschiedete sich der Seelsorger nun von seinen „Schäfchen“.


  • Impressionen aus Hohenfelde bei einer spontanen Bewirtung der Fallschirmjäger in einer Gefechtspause

    RED GRIFFIN/ COLIBRI 50 – Truppe vom großen Rückhalt in der Bevölkerung begeistert

    In den vergangenen Wochen hat die Division Schnelle Kräfte (DSK) die erste freilaufende Übung seit über zwanzig Jahren durchgeführt. In Schleswig-Holstein haben mehr als 3.500 Soldatinnen und Soldaten der Division gemeinsam mit niederländischen und französischen Soldaten, mit Unterstützung durch US-amerikanische Hubschrauber, die Verteidigung gegen einen starken, eindringenden Feind geübt.


  • Die Gäste lauschen interessiert dem Vortrag von Oberstabsfeldwebel Markus Burger über das psycho-soziale Netzwerk der Bundeswehr

    Auftaktveranstaltung des Panzerpionierbataillons 4 im FBZ Bogen

    20 Einsatzsoldaten der Stabsversorgungskompanie des 47. Einsatzkontingent KFOR sind am vergangen Samstag mit ihren Angehörigen der Einladung des Panzerpionierbataillons 4 gefolgt und haben an der Auftaktveranstaltung im Familienbetreuungszentrum (FBZ) Bogen teilgenommen. Hier erhielten sie alle wichtigen Informationen und Erreichbarkeiten der Ansprechpartner vor Ort rund um den kurz bevorstehenden Einsatz in Kosovo.


  • Ehrerweisung: Oberstleutnant Christian Schoebel, Generalleutnant Eberhard Zorn und Bürgermeister Josef Mayr (v.l.n.r.) legen einen Kranz am Denkmal für die Toten des Iller-Unglücks nieder

    60 Jahre Iller-Unglück, 60 Jahre Soldatenhilfswerk

    Am 3. Juni hat Oberstleutnant Christian Schoebel, Leiter des Ausbildungsstützpunktes Luftlande und Lufttransport, am Denkmal für das Iller-Unglück in Hirschdorf die Gedenkfeier eröffnet. Die Gedenkrede hielt der Vorsitzende des Soldatenhilfswerks der Bundeswehr, Generalmajor Eberhard Zorn.


  • Zur Typisierung werden zwei Röhrchen in den Mundraum eingeführt

    Marienberger Jäger werden zu potentiellen Spendern

    Ungefähr alle 15 Minuten erhält ein Patient in Deutschland die Diagnose Blutkrebs. Dass diese Krankheit auch Bundeswehrsoldaten treffen kann, mussten die Soldaten des Panzergrenadierbataillons 371 in Marienberg kürzlich erfahren. Über Wochen litt ein Soldat an zunächst üblichen Erkältungsbeschwerden, erhielt am Ende aber die schlimme Gewissheit, an Leukämie erkrankt zu sein. Mit einer Spendenaktion wollten die Marienberger Jäger – auch in Dankbarkeit, dass für ihren Kameraden zuvor ein Spender durch eine aufwendige Typisierung gefunden werden konnte – eine eigene Aktion starten.


  • Ausbildungsprogramm im Panzerpionierbataillon 4 erfolgreich beendet

    Hoch motiviert und mit Spannung erwarteten die syrischen Teilnehmer den Abschluss ihrer Qualifizierung: Am 12. Mai konnten sie ihre Zeugnisse entgegennehmen. Diese geben ein abschließendes Gesamtbild über die Teilnahme, Motivation, Eignung und Stärken des jeweiligen Teilnehmers ab. Damit bilden die Zeugnisse eine Grundlage für die weitere Betreuung und Vermittlung über das jeweilige zuständige Jobcenter sowie für mögliche Arbeitgeber.


  • Das Offizierkorps des Panzergrenadierlehrbataillons 92 im Treetrek-Kletterpark in Bad Bevensen

    Offizierkorps klettert für Teamgeist und Kameradschaft

    Der ständige Wechsel des Personals prägt bei Offizieren den Alltag eines Kampftruppenbataillons. Da das Offizierkorps – im Gegensatz zu den Unteroffizierkorps der Kompanien – über alle Einheiten des Verbandes verteilt ist, entschied sich der Kommandeur des Panzergrenadierlehrbataillons 92, Oberstleutnant Thomas Zimmer, am 3. Mai zu einer teambildenden Maßnahme: einen Ausflug in den Treetrek Kletterpark in Bad Bevensen.


  • Die Fallschirmjäger vor dem Gelöbnis (v.l.): Yannek Plümer, Alexander Richter, Joel Nussbaum, Katja Ulmen, Cassandra Bahrs und Moritz Schlender.

    Berufsziel: Fallschirmjäger

    Was motiviert junge Frauen und Männer, die Bundeswehr als Arbeitgeber zu wählen? Entspricht das Kasernenleben dem Bild, das die Karriereberater ihnen vorher versprochen haben? Sechs Rekruten des Fallschirmjägerregiments 31 schildern ihre Eindrücke in den ersten Wochen der Grundausbildung.


  • Die Rückenfitness spielt eine große Rolle beim Betrieblichen Gesundheitsmanagement

    Gesundheitstag an der Offizierschule des Heeres

    Soldatinnen und Soldaten sowie zivile Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die an Computern arbeiten, sind meist monotonen Bewegungsabläufen ausgesetzt. Die Belastungen steigen, aber der Körper bleibt auf der Strecke. Dabei ist es besonders wichtig, sich nicht nur psychisch, sondern auch physisch fit zu halten. Genau an diesem Punkt setzt das Konzept Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) in der Bundeswehr an.


  • Der Ball des Heers steht in diesem Jahr unter dem Motto: Wir.feiern.Berlin.

    Let's party unterm Funkturm: Das Heer im Dreivierteltakt

    „Wir.feiern.Berlin.“ Unter diesem Motto haben am 6. Mai über 1.500 Soldatinnen und Soldaten – vom Mannschaftsdienstgrad bis zum General – gemeinsam den dritten Ball des Heeres im Palais am Funkturm gefeiert. Freunde, Angehörige und internationale Gäste befreundeter Landstreitkräfte sowie Vertreter aus Wirtschaft und Politik folgten dafür der Einladung von Generalleutnant Jörg Vollmer, dem Inspekteur des Heeres.


  • Brigadegeneral besucht Ausbildungsstätte für syrische Flüchtlinge

    Brigadegeneral besucht Ausbildungsstätte für syrische Flüchtlinge

    Ende April hat der Kommandeur der Panzerbrigade 12, Brigadegeneral Jörg See, die im Panzerpionierbataillon 4 in Bogen laufende Ausbildungsinitiative für 30 syrische Flüchtlinge im Modul Bau besucht. Noch bis zum 12. Mai werden diese in den Bereichen Holz-, Mauerwerks- und Betonbau ausgebildet.


  • Brigadegeneral Michael Podzus, Stellvertreter des Kommandeurs der 10. Panzerdivision, empfängt den Stabsgefreiten Alexander Sedlak in Veitshöchheim

    Spendenmarsch zum Wald der Erinnerung

    Seit zwei Wochen marschiert Alexander Sedlak mit seinem Rottweiler Bruno von Freiburg im Breisgau bis nach Potsdam, um Spenden für an posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) erkrankte Kameradinnen und Kameraden zu sammeln. Jetzt hat er Station bei der 10. Panzerdivision in der Balthasar-Neumann-Kaserne gemacht.


  • Die Gebirgsjäger nehmen die Ostergrüße aus der Heimat entgegen

    Grüße aus der Heimat: Pakete für Gebirgsjäger in Erbil

    Große Kisten mit Feldpost haben Ende März das Feldlager in Erbil im Norden Iraks erreicht. Dort leisten derzeit Soldatinnen und Soldaten der Gebirgsjägerbrigade 23 – vorrangig vom Gebirgsjägerbataillon 232 aus Bischofswiesen – ihren Dienst und bilden unter anderem kurdische Sicherheitskräfte aus.


  • Als Zeichen der Solidarität hängen Brigadegeneral Jörg See und Bürgermeisterin Karin Bucher im Rathaus von Cham die Gelbe Schleife auf

    Cham zeigt Solidarität mit Soldaten

    Deutsche Soldatinnen und Soldaten erfüllen Aufgaben im Ausland, die derzeit täglich schwieriger und gefährlicher zu werden scheinen. Um für die Bundeswehrsoldaten ein Zeichen der Solidarität zu setzen und moralischen Rückhalt zu zeigen, haben Brigadegeneral Jörg See, Brigadekommandeur der Panzerbrigade 12 „Oberpfalz“, und die Bürgermeisterin der Stadt Cham, Karin Bucher, im Rathaus der Stadt die Gelbe Schleifen angebracht.


  • Die spezialisierten Kräfte Heer mit erweiterter Grundbefähigung erhalten künftig eine Erschwerniszulage von bis zu 500 Euro

    Kabinett beschließt Zulage für EGB-Kräfte des Deutschen Heeres

    Die Bundesregierung hat heute entschieden, dass im Deutschen Heer nun auch spezialisierte Kräfte mit erweiterter Grundbefähigung (spezlKr H EGB) eine Zulage für ihre Einsatzaufgaben erhalten sollen. Mit der 11. Änderung der Erschwerniszulagenverordnung (EZulV) bekommen Soldatinnen und Soldaten mit EGB künftig bis zu 500 Euro mehr im Monat. Die Verordnung tritt zum 1. Mai in Kraft.


  • Mit dem #goodfridaybattle soll an die 2010 in Afghanistan gefallenen Bundeswehrsoldaten erinnert werden

    #goodfridaybattle – Sportliches Engagement zu Ehren der Gefallenen

    Aktive und ehemalige Soldaten haben 2016 zu Ehren der gefallenen Hauptfeldwebel Nils Bruns, Stabsgefreiter Robert Hartert und Hauptgefreiter Martin Augustyniak das #goodfridaybattle ins Leben gerufen. Nun gedenken sie der Gefallenen bereits zum zweiten Mal. Am 1. April fällt der Startschuss für das #goodfridaybattle 2017. Das ist zugleich auch der Stichtag für die Anmeldung.


  • Die Logistiker der 8. Kompanie zeigten den Rekruten was sie können

    Erfolgreicher Orientierungstag im Fallschirmjägerregiment 26

    Der erste Orientierungstag beim Fallschirmjägerregiment 26 am 9. März hat den jungen Soldatinnen und Soldaten der Rekrutenkompanie 2 die vielfältigen Chancen und Möglichkeiten im Heer sowie bei den Fallschirmjägern veranschaulicht. Die Kombination aus Vortrag und eigenem Erleben in der Kaserne „Auf der Ell“ in Merzig ist bei den Rekruten sehr gut angekommen.


  • Generalleutnant Jörg Vollmer übergibt das Feldwebelbuch an die erfolgreichen Lehrgangsteilnehmerinnen und -teilnehmer

    Von Kameraden aufgeschrieben: Gutes Führen im Feldwebelbuch

    In jedem Quartal absolvieren etwa 650 Soldatinnen und Soldaten den Feldwebellehrgang an der Unteroffizierschule des Heeres in Delitzsch. Hier lernen sie Führer, Erzieher und Ausbilder zu sein und werden darin geschult, in Haltung und Pflichterfüllung stets ein Vorbild zu sein. Zum Abschluss ihrer Ausbildung erhalten die Absolventen das Feldwebelbuch. Es soll ihnen ein Leitfaden für gutes Führen sein und Orientierung für den weiteren militärischen Weg geben.


  • Hauptmann Oliver Gerlach, Leiter des Bereichs Versorgung am Ausbildungsstützpunkt Luftlande und Lufttransport, übergibt Hauptfeldwebel Sebastian Schnitzler die gelbe Schnur

    Neuer Spieß am Ausbildungsstützpunkt Luftlande und Lufttransport

    Bei einem feierlichen Appell hat am 1. März Oberstleutnant Christian Schoebel, Leiter des Ausbildungsstützpunktes Luftlande und Lufttransport, das neu eingeführte Amt des Kompaniefeldwebels für den Stabszug, die Einsatzleitgruppe und den Bereich Versorgung am Ausbildungsstützpunkt in Altenstadt an Hauptfeldwebel Sebastian Schnitzler übertragen.


  • Mein Beruf: Kompaniechef bei der Jägertruppe

    Hauptmann Sven S. ist der Kompaniechef der 2. Kompanie des Jägerbataillons 91 in Rotenburg (Wümme). Er ist der Disziplinarvorgesetzte von knapp 160 Soldatinnen und Soldaten und trägt mit seinen 33 Jahren ein hohes Maß an Verantwortung.


  • Der Führungskreis bietet den Generalen die Möglichkeit sich zu ausgewählten Themen auszutauschen

    Erster Führungskreis in 2017 mit dem Schwerpunkt „Gutes Führen“

    Der Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Jörg Vollmer, hat am 2. März die Teilnehmer am Führungskreis des Deutschen Heeres an seinem Dienstsitz in der Strausberger von-Hardenberg-Kaserne begrüßt. An der zweitägigen Besprechung nehmen die Generale des Heeres in Führungsverantwortung teil.


  • Die Übergabe ist vollzogen (v. l.): Stabsfeldwebel Manfred Daschner, Oberst Maximilian Lindner und Stabsfeldwebel Andreas Rettinger beim traditionellen Handschlag

    Übergabe der gelben Kordel – ein neuer Spieß kommt

    Nach über 36 Jahren Dienstzeit in der Bundeswehr geht der Kompaniefeldwebel bei der Betreuungsstelle für Zivilberufliche Aus- und Weiterbildung (ZAW) in Regensburg, Stabsfeldwebel Manfred Daschner, in den Ruhestand. „Seine Dienstzeit endet in einer Funktion, die man sich als Feldwebel nur wünschen kann – als Spieß“, heißt es in der Laudatio.


  • Noch ist sie im Versorgungsbataillon 4, bald im Mutterschutz – Oberleutnant Carolin Krämer

    Eine starke Frau mit Mut zur Offenheit

    Sie ist eine durchsetzungsstarke Frau. Sie ist Soldatin. Und sie freut sich zusammen mit ihrer Frau Janina auf das erste gemeinsame Kind. Oberleutnant Carolin Krämer geht offen mit ihrer Homosexualität um. „Probleme oder Anfeindungen habe ich innerhalb der Truppe noch nie erlebt.“ Vor drei Jahren kam sie in das Versorgungsbataillon 4 nach Roding. Heute arbeitet sie als Personaloffizier im Stab des Bataillons.


  • Der tägliche Anspruch auf gute Führung ist struktureller Bestandteil des militärischen Lebens

    Gutes Führen im Heer – Sozialromantik, hohe Kunst oder tägliches Ringen?

    Frauen und Männer – die Soldatinnen und Soldaten des Deutschen Heeres – stehen jeden Tag buchstäblich an der Front. Und das nicht nur in den Einsätzen in Mali und Afghanistan oder, ganz aktuell, während des NATO-Engagements Enhanced Forward Presence in Litauen. Auch in der Ausbildung und im Grundbetrieb gilt es, die an das Deutsche Heer gestellten Aufgaben zu erfüllen. Dafür ist täglich aufs Neue gute Führung gefragt. Deshalb hat der Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Jörg Vollmer, die Offensive „Gutes Führen“ ins Leben gerufen.


  • Die Oberstabsgefreiten Michael Dornhöfer (M.) und Mandy Wagner (r.) sprechen mit dem Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Jörg Vollmer, über die Interessen der Mannschaftssoldaten

    Attraktivität und Qualifikation sind der Schlüssel zum Erfolg

    Am 22. Februar hat der Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Jörg Vollmer, Vertreter der Soldaten vom Hauptpersonalrat beim Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) im Kommando Heer begrüßt. Sie trugen dem General über die Interessen der Mannschaftssoldaten aller Teilstreitkräfte zum Thema Laufbahnmodernisierung vor.


  • „Sie können stolz auf sich sein“, sagte Hauptmann Ernst Gammel (l.) bei der Übergabe der Gesellenbriefe an die Absolventen

    Gesellenbrief als Grundbaustein für beruflichen Erfolg erhalten

    Auf diesen Tag haben sie sich so lange gefreut. 27 Soldatinnen und Soldaten erhielten am 26. Januar ihre Gesellenbriefe. Kurz zuvor hatten sie ihre Ausbildung in den Berufen Kaufmann/-frau für Büromanagement, Kaufmann/-frau für Lager- und Logistikleistungen sowie Fachkraft für Lagerlogistik erfolgreich abgeschlossen.


  • Gemacht für den Nachwuchs: Im Leutnantsbuch stecken das Erlebte und die Erfahrungen von Offizieren aus ihrem Dienst und den Einsätzen

    Das Leutnantsbuch – Wegweiser für den zukünftigen Offizier

    Der Kommandeur Deutsche Anteile Multinationale Korps und Militärische Grundorganisation, Generalleutnant Frank Leidenberger, hat am 1. Februar dem Offiziernachwuchs des Deutschen Heeres das Leutnantsbuch überreicht. Die Übergabe fand erstmals an der Offizierschule des Heeres in Dresden statt.


  • Knapp 100 Seiten: Hans-Peter Bartels präsentiert den Jahresbericht 2016.

    Wehrbeauftragter fordert „Beschleunigungs-Initiative“

    Der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, Hans-Peter Bartels, hat seinen Jahresbericht 2016 veröffentlicht. Er fordert mehr Tempo beim Erreichen der personellen und materiellen Vollausstattung der Bundeswehr.


  • Die Teilnehmer des Reservistentages beim I. Deutsch-Niederländischen Korps

    Reservistentag beim I. Deutsch-Niederländischen Korps

    Rund 70 Reservisten des I. Deutsch-Niederländischen Korps sind am 14. Januar zum Reservistentag nach Münster in dessen Hauptquartier gereist, um sich über Einsätze als Reservedienst Leistende und die Pläne der Bundeswehr sowie des Deutschen Heeres im Jahr 2017 zu informieren. Eingeladen hatte Generalmajor Stephan Thomas, Stellvertretender Kommandierender General und Beauftragter für Reservistenangelegenheiten.


  • Mannschaften – wichtige Stütze des Deutschen Heeres

    Workshop: Die Mannschaftslaufbahn im Wandel

    „Klar ist die Laufbahn der Mannschaften attraktiv. Und dennoch gibt es immer Dinge, die man im Laufe der Zeit anpassen oder verändern kann“, erzählt Hauptgefreiter Angelika Suchomski. Deswegen hat sie mit 21 weiteren Mannschaftssoldaten vom 10. bis zum 12. Januar am Workshop zur Weiterentwicklung der Laufbahn der Mannschaften des Truppendienstes teilgenommen. Eingeladen hatte das Kommando Heer in Strausberg.


  • Geschafft: 14 Soldatinnen und Soldaten erhielten ihre Zeugnisse zur Wirtschaftsfachwirtin bzw. zum Wirtschaftsfachwirt

    IHK-Zeugnisse an 14 ZAW-Absolventen feierlich übergeben

    Dieser Tage hat die Industrie- und Handelskammer (IHK) Neubrandenburg für das östliche Mecklenburg-Vorpommern die Zeugnisse an 14 Wirtschaftsfachwirtinnen und Wirtschaftsfachwirte der Bundeswehr übergeben. Gemeinsames Ziel der Kooperation von IHK und Bundeswehr im Rahmen der Maßnahmen der Zivilen Aus- und Weiterbildung ist, Soldaten auf Zeit den Erwerb zivilberuflich nutzbarer Qualifikationen zu ermöglichen.


  • Redakteur Hauptfeldwebel René Hinz (li.) ist immer da wo die Truppe ist

    Ein Blick zurück – ein Schritt nach vorn

    Wir. Sind. Online. – Und das am laufenden Band. Jeden Tag ändert sich die Internetseite des Deutschen Heeres – Berichte, Portraits, Reportagen von Übungen und aus Einsätzen, Videos und Bilder. Doch wer steckt dahinter und was haben die Macher von www.deutschesheer.de in den letzten 365 Tagen erlebt? Redakteure, Fotografen, Webmaster und Mediengestalter erzählen von ihren Highlights im Jahr 2016.


  • Gute Tradition: Jedes Jahr lädt die Stabs- und Fernmeldekompanie der Luftlandebrigade 1 zur Nikolausfeier ein

    Bewohner der Sägemühle zu Gast in Saarlouiser Kaserne

    Eine himmlische Bescherung gab es für die 85 Bewohner der Saarwellinger Sägemühle, eine Einrichtung der Lebenshilfe e.V. für geistig behinderte Menschen, bereits am 5. Dezember. Die Soldatinnen und Soldaten der Stabs- und Fernmeldekompanie der Luftlandebrigade 1 in Saarlouis hatten die Bewohner des Wohnverbundes zur Nikolausfeier in die Graf-Werder-Kaserne eingeladen.


  • Mit Spaß bei der Sache: Hauptfeldwebel Alexander Schwarzenberger nimmt jede Hausforderung an

    Feuer und Bewegung – Karriere in der Panzertruppe

    Es ist ein taktischer Grundsatz im Gefecht – Feuer und Bewegung. Und zugleich beschreibt es auch die persönliche Laufbahn von Hauptfeldwebel Alexander Schwarzenberger. Zehn Jahre Berufserfahrung und noch immer voll dabei. Der Berufswunsch Soldat stand von Anfang an fest. Seine Leidenschaften: Sport und Technik. Blieb nur noch die Frage nach der Truppengattung. Was lag da näher als die Panzertruppe?


  • Oberfeldwebel Jerome von Kleist stellt die Einsatzbereitschaft der Panzerhaubitze 2000 und ihrer Besatzung sicher.

    Mein Beruf: Geschützführer einer Panzerhaubitze

    Fast zwölf Meter lang, rund 50 Tonnen schwer und ein mächtiger Motor mit 1.000 Pferdestärken: Die Panzerhaubitze 2000 ist ein beeindruckendes Ungetüm aus Stahl und mit modernster Technik. Doch es muss gebändigt werden.


  • Ein Soldat erklimmt die Kletterwand beim Einzelwettbewerb

    Klettermarathon: 24 Stunden – 10.000 Routen – 20.000 Euro

    Zum fünften Mal hat der Deutsche Alpenverein (DAV) zusammen mit der Gebirgsjägerbrigade 23 aus Bad Reichenhall ein 24-Stunden-Spendenklettern veranstaltet. Zwölf zivile und militärische Mannschaften stellten sich mit großem Ehrgeiz der Herausforderung im Bergsteigerhaus Ganz in Bischofswiesen. Das gemeinsame Ziel: Einen Tag lang ununterbrochen klettern, um Spenden für wohltätige Zwecke zu sammeln.


  •  Die Teilnehmerinnen der 19. Gesamttagung der zivilen Gleichstellungsbeauftragten mit Staatssekretär Gerd Hoofe

    19. Gesamttagung der zivilen Gleichstellungsbeauftragten

    Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen und Gerd Hoofe, Staatssekretär im Ministerium der Verteidigung, haben jüngst die 19. Tagung der zivilen Gleichstellungsbeauftragten in Berlin besucht. Diese hatten sich vom 14. bis 17. November in der Julius-Leber-Kaserne getroffen, um über aktuelle Probleme und Themen des Gleichstellungsrechts zu diskutieren.


  • Soldatsein ist zunächst eine neue und unbekannte Herausforderung

    Orientierungstag: Vom Rekruten zum Panzergrenadier

    Sie tauschten ihr Jugendzimmer gegen die Dackelgarage, den Dance Floor gegen das Lagerfeuer am Platz der Gruppe. Für 88 Rekruten – Männer und Frauen – ist das Panzergrenadierbataillon 411 in Viereck seit dem 1. September eine neue Heimat. In der Grundausbildung gehen sie ihre ersten Schritte im militärischen Umfeld. Ein im Deutschen Heer bislang einzigartiges Projekt – der Orientierungstag – ist für die Rekruten nun eine Zwischenstation.


  • Ministerpräsident Horst Seehofer: „Sie können sich meines Dankes sowie des Dankes der bayerischen Staatsregierung gewiss sein“

    Fahnenband vom Ministerpräsidenten für die „Zehnte“

    Bei einem Empfang im Kaisersaal der Münchener Residenz am 14. November verlieh der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer der 10. Panzerdivision das Fahnenband des Bayerischen Ministerpräsidenten. Seehofer dankte damit ausdrücklich den Soldatinnen und Soldaten der 10. Panzerdivision, vor allem für die im Rahmen der Flüchtlingshilfe geleistete Unterstützung.


  • Kalender HEER 2017

    Endlich ist es soweit – der Heereskalender 2017 ist da! Diesmal steht der Mensch im Mittelpunkt. Ob bei der Ausbildung und bei Übungen im In- und Ausland, im Katastropheneinsatz in Deutschland oder im Einsatz und bei einsatzgleichen Verpflichtungen weltweit – überall leisten die Angehörigen der größten Teilstreitkraft der Bundeswehr täglich mit Leib und Seele ihren Dienst. Haben Sie teil an ihren Geschichten und laden Sie sich den Heereskalender 2017 herunter.


  • Um Berufskrankheiten zu verhindern, ist es wichtig, täglich etwas für seine Gesundheit zu tun

    Was macht krank – was hält gesund?

    Das Gremium „Gesundheit“ der Henning-von-Tresckow-Kaserne hat gemeinsam mit dem Betriebsärztlichen Dienst (BAD) Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH im in Oldenburg einen Informationstag zur Gesundheitsvorsorge veranstaltet. Auf der Agenda standen unter anderem Ernährung und Sport, aber auch die Prävention von Stress und Süchten.


  • Von Links: Herr Beckmann, Herr Nettekoven (Vorstandsvorsitzender der  Deutschen Krebshilfe), Oberstabsfeldwebel Duntemann, Oberstleutnant Belke, Bürgermeister Daul

    Holzminden lebt Kinderkrebshilfe – Scheckübergabe in Bonn

    Oberstabsfeldwebel d.R. Helmut Duntemann, Oberstleutnant Christian Belke, Bürgermeister Jürgen Daul und Gerhard Beckmann übergaben in Bonn den Scheck in Höhe von 80.000,00 Euro an den Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Krebshilfe Gerd Nettekoven.


  • Rund 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, darunter Vertreter der 43. niederländischen Mechanisierten Brigade, nahmen an der Spießtagung teil

    Kompaniefeldwebel blicken in die Zukunft der 1. Panzerdivision

    Die Herausforderungen seiner Kompaniefeldwebel liegen Generalmajor Johann Langenegger, Kommandeur der 1. Panzerdivision, besonders am Herzen. Um die aktuell relevanten Themen zu besprechen und einen Blick über den Tellerrand hinaus zu bekommen, bot jüngst die zentrale Kompaniefeldwebeltagung der Division ein geeignetes Forum.


  • Lichtwellenleiterkabel auszutauschen, ist für Georg Schwabauer als gelernter Elektriker eine Kleinigkeit

    Ständig unter Strom: als Mannschaftssoldat in der Instandsetzung

    Ist der Beamer kaputt, muss das technische Inventar eines Fahrzeugs geprüft oder eine neue Anlage für Satellitenkommunikation ausgemessen werden, ist Oberstabsgefreiter Georg Schwabauer als Instandsetzungs- und Wartungssoldat zur Stelle. Er gehört zur Stabs- und Fernmeldekompanie der Division Schnelle Kräfte (DSK) in Stadtallendorf und ist dort in der Fernmelde- und elektronischen Instandsetzung tätig.


  • Zivil-militärischer Erfahrungsaustausch

    Abi-Online, Meisterabschluss oder Praktikum?

    Brigadegeneral Kai Ronald Rohrschneider, Kommandeur der Panzerbrigade 21 „Lipperland“, hat unlängst über 100 Vertreter mittelständischer Unternehmen und Handwerksbetrieben aus Ostwestfalen-Lippe zum „Frühstück“ geladen. Ziel war es, ihnen einen Einblick in die Aus- und zivilberufliche Weiterbildung der Zeitsoldatinnen und Zeitsoldaten sowie in die individuellen Fördermöglichkeiten zu geben.


  • Müllheims Bürgermeisterin mit Brigadegeneral Albl, Generalmajor a.D. Neubauer und Colonel Leroux

    Deutsch-Französische Brigade begrüßt Neuzugänge

    "Wo liegt denn Müllheim? Ein Satz, den jeder von Ihnen, unseren Neuen, zumindest einmal gehört haben dürfte", waren die Eröffnungsworte der Rede von Brigadegeneral Werner Albl beim traditionellen Empfang der neuzuversetzten Soldatinnen und Soldaten durch die Stadt Müllheim, Standort der Deutsch-Französischen Brigade.


  • Während des Gefechtsschießens auf der Informationslehrübung Landoperationen 2016 schießt der Puma auf feindliche Panzer

    Inspiration ILÜ – Jetzt erst recht!

    Aus dem ruhigen Hörsaal auf das tobende Gefechtsfeld. Explosionen, bebende Erde und Hubschrauber im Tiefflug. Auf der Informationslehrübung (ILÜ) Landoperationen 2016 wird den jungen Offizieren gezeigt, was die Theorie nur erahnen lässt.


  • Auszeichnung des Lehrgangsbesten

    Neue Feldwebel für das Deutsche Heer

    An die Feldwebel des Deutschen Heeres werden hohe Anforderungen gestellt. Sie sind Führer, Erzieher, Ausbilder und zugleich Vorbild in Haltung und Pflichterfüllung. Um den jungen Feldwebel Orientierung und Hilfe zu geben, gibt es das Feldwebelbuch. Am 28. September übergab deshalb der Kommandeur Einsatz und stellvertretende Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Carsten Jacobson, das Buch an die Soldaten und Soldatinnen des Feldwebellehrgangs allgemein-militärischer Teil III/2016.


  • Stolz präsentieren die drei ausgezeichneten Soldaten (Mitte) ihre Urkunden

    Soldaten schließen IHK-Fortbildung ab

    „Sie sind das Rückgrat der mittleren Fach- und Führungsebene in den mittelständischen Unternehmen.“ So bezeichnete Dr. Wolfgang Blank, Präsident der Industrie und Handelskammer (IHK) Neubrandenburg, die Abschlüsse der Aufstiegsfortbildungen, als er am 21. September 74 Absolventen des Jahrgangs 2015 ihre Urkunden überreichte. Unter ihnen waren auch drei Soldaten.


  • Reservisten bei der Schießausbildung auf dem Truppenübungsplatz Altengrabow

    Reservisten – Mit Euch geht's noch besser!

    Ach, die wollen in ihrer Freizeit doch nur ein bisschen Krieg spielen – diese Reservisten. Gibt es da nicht so einen Verein aus ehemaligen Soldaten, die ihrem Hobby frönen? Und überhaupt, wer braucht die schon. 16.000 Dienstposten allein im Deutschen Heer sprechen eine andere Sprache. Und Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen will in der Bundeswehr 500 neue Stellen für Reservedienst Leistende schaffen. Aus einem einfachen Grund: „Ohne sie geht es nicht.“


  • Hauptmann Jenia R. ist als Mission Manager LUNA bei MINUSMA in Gao tätig

    Ich bin iM EINsatz: „Der Austausch untereinander entschädigt für die Strapazen“

    Von Afrika bis zum Kosovo, auf zwei Weltmeeren und in Afghanistan: In unterschiedlichen Einsatzgebieten leisten unsere Soldaten täglich ihren Dienst. Doch was tun sie genau vor Ort? Was ist ihre spezielle Aufgabe? Was bewegt sie, was treibt sie an? In der Serie „Mein Einsatz“ stellen wir einige von ihnen ganz persönlich vor.


  • Vorfreude und Angespanntheit kurz vor dem Einstieg in den Parcours – letzte Einweisung durch den Hörsaalleiter

    Stärken stärken – Schwächen schwächen

    Klettergeschirre werden angelegt, das Einrasten der Karabinerhaken ist nicht zu überhören. 84 Teilnehmer des Offizierlehrgangs 1 85/3 der IX. Inspektion der Offizierschule des Heeres blicken fragend auf die Bäume im Kletterwald Dresden. Gerade marschierten sie sechs Kilometer mit voller Ausrüstung. Gleich werden sie sich einer neuen Aufgabe stellen: Menschen führen – in körperlich wie mental belastenden Situationen.


  • Gruppenbild: Vertrauenspersonen des Heeres tagten im Kommando Heer

    Weil es um die Menschen geht

    Menschenführung ist eine Kernkompetenz des Deutschen Heeres und damit Garant für erfolgreiche Auftragserfüllung. Ein Bestandteil davon ist die Binnenkommunikation über alle Führungs- und Verwendungsebenen. Der Meinungsaustausch mit Vertrauenspersonen, Personalratsmitgliedern und weiteren Interessenvertretungen hat daher einen hohen Stellenwert für den Inspekteur des Heeres und die Heeresführung.


  • Noch heute sind Schützengräben und Bombenkrater im Wald von Delville deutlich zu erkennen

    14. Juli 1916 – Schützengräben, Teufelswald und ein Château

    Nach dem ersten Tag auf den ehemaligen Schlachtfeldern von 1916 an der Somme sollten die am Army Staff Ride teilnehmenden Offiziere der damals alliierten Armeen am 14. September nicht mehr ganz so deprimiert sein wie am Vortag. War der besprochene Beginn der Offensive gegen die Deutschen am 1. Juli 1916 noch ein Desaster, zeichneten sich – trotz weiterhin hoher Verluste – bis Mitte Juli 1916 erste Angriffserfolge für die Alliierten ab.


  • Oberstabsfeldwebel Erhard Müller verfügt über einen immensen Erfahrungsschatz

    Jede Menge Know-how im Gefechtsstand

    36 Dienstjahre, zwei Armeen: Ein breites Spektrum an Erfahrung, auf die Oberstabsfeldwebel Erhard Müller aus Neubrandenburg bauen kann. Eigentlich wäre er schon längst im Ruhestand, doch der 54-Jährige hat noch einmal zwei Jahre „drangehängt“.


  • Alle ziehen an einem Strang – das System funktioniert

    Menschen zu führen, am besten als Kompaniechef – das wollte Major Jörn Keller schon immer. Sein Ziel hat er erreicht: Er ist Chef der Stabs- und Fernmeldekompanie in Neubrandenburg. Auf diese Verwendung hat er lange hingearbeitet und sogar einen Truppengattungswechsel in Kauf genommen.


  • In der Ferienzeit betreuen Soldaten des Ausbildungszentrums Infanterie Kinder im Alter von drei bis 14 Jahren

    Vom Abenteuerland und freiwilligen Helfern

    Es ist Montag um kurz vor fünf Uhr, als der Wecker klingelt. Normalerweise muss nur ein Familienmitglied so früh aufstehen, aber heute geht's auch für die Kinder Lenja und Janik früh raus. Sie sind zwar noch nicht richtig ausgeschlafen, das macht den beiden aber nichts aus. Auf diesen Morgen haben sie sich schon seit einem Jahr gefreut. Mit ihrem Papa fahren sie für zwei Wochen auf die Arbeit. Und zwar in eine Kaserne.


  • Jeder konnte seinen Eindruck im Umgang mit der Fehlerkultur auch grafisch ausdrücken

    Auseinandersetzen mit neuer Fehlerkultur – Das Heer macht's vor!

    In einer zweitätigen Tagung haben sich Soldatinnen und Soldaten des Heers intensiv mit dem Thema Führungs- und Fehlerkultur befasst. Der Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Jörg Vollmer, und der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, Dr. Hans-Peter Bartels, führten die Tagung gemeinsam durch. Mit Offenheit und gestärktem Vertrauen in seine Soldaten möchte das Heer eine neue Fehlerkultur etablieren.


  • Die Fähnriche Yasmin Donner und Alisa Jung haben mit Auszeichnungen die britische Offizierausbildung abgeschlossen

    Abschluss mit Auszeichnung

    Mit einem feierlichen Zeremoniell endete für die beiden deutschen Fähnriche Yasmin Donner und Alisa Jung ihre Ausbildung an der Royal Military Academy in Sandhurst, England. Damit haben sie als erste deutsche Offizieranwärter die britische Offizierausbildung auf Zugführerebene abgeschlossen. Das Resultat ihrer 42 Wochen dauernden Ausbildung waren hervorragende Endergebnisse, für die beide mit internationalen Auszeichnungen geehrt wurden.


  • Oberstabsgefreiter Torsten Heimbach bewarb sich mit Erfolg als Wiedereinsteller bei der Bundeswehr

    IT-Spezialist im Herzstück der Aufklärungskompanie

    Wenn schon zum Bund, dann zu den Fallschirmjägern, hatte er sich 1995 gedacht. Also ab ins Fallschirmjägerbataillon und Scharfschütze werden – zunächst als Wehrpflichtiger, dann als Soldat auf Zeit. Nach einem Abstecher ins zivile Leben kehrte er schließlich zurück: „Das Deutsche Heer hat mich nie richtig losgelassen.“ Es war die besondere Art der Kameradschaft, die Oberstabsgefreiter Torsten Heimbach vermisste.


  • Stabsfeldwebel Michael Schmidtke im Gespräch: Als Lotse hilft er Kameraden und deren Familien, besonders in schwierigen Zeiten

    Schwere Kanonen und feine Antennen

    Stabsfeldwebel Michael Schmidtke kam als Wehrpflichtiger zur Bundeswehr. Im April 1992 wurde er Teil der Panzeraufklärungstruppe, die seit 2007 zur Heeresaufklärungstruppe erweitert wurde. Nun leitet er die Familienbetreuungsstelle in Eutin. Seinen Werdegang im Deutschen Heer stellen wir hier vor.


  • In Mali bei der European Training Mission EUTM

    Im Porträt: Johannes Brenner, Hauptmann und Kampfmittelabwehroffizier

    Als Kampfmittelabwehroffiziere plant und leitet er Kampfmittelabwehreinsätze seiner Kompanie, der Panzerpionierkompanie 550. Doch bis Hauptmann Johannes Brenner dazu befähigt war, absolvierte er zahlreiche Lehrgänge und Ausbildungen. Seinen Werdegang in der Pioniertruppe des Deutschen Heeres stellt er hier vor.


  • Waffenstolz: Mario F. ist mit Leib und Seele Infanterist.

    Mein Beruf: Infanterist und Ausbilder

    Hauptfeldwebel Mario F. ist Infanterist und Ausbilder aus Leidenschaft. Als „International Adviser“ gibt er sein Wissen an Soldaten auf der ganzen Welt weiter.


  • Als Ehepaar im Einsatz – Frau Hauptmann und Herr Oberleutnant

    Zwei Offiziere, zwei Namensbänder, derselbe Name. Das fällt auf – nicht nur im deutschen Kontingent im Nordirak. Und löst oft fragende Blicke aus. Die beiden Offiziere sind ein Ehepaar und momentan in Erbil als Führer von Mobile Training Teams (MTT) des deutschen Anteils im „Kurdistan Training Coordination Center (KTCC)“ eingesetzt. Doch nicht nur im Einsatz dienen sie gemeinsam – auch in Deutschland arbeiten sie zusammen in einem Bataillon.


  • Im Portät: Alexander Rost, Hauptmann und Kompaniechef

    Der Umgang mit Waffen, Sprengmitteln und Munition, den Einsatz von Minen, aber auch den Bau von Behelfsbrücken und die behelfsmäßige Instandsetzung von Infrastruktur. All das gehört zum Tätigkeitsfeld eines Pioniers. Hauptmann Alexander Rost, Kompaniechef der Panzerpionierkompanie 550 aus Stetten am kalten Markt, berichtet über seinen Werdegang zum Offizier in der Pioniertruppe.


  • Der Sprecher des Ü-VPA, Oberstabsfeldwebel Armin Mack (r.), im Gespräch mit Dr. Peter Tauber (M.) und Hauptmann Dr. Dominik Wullers

    Vertrauenspersonen-Ausschuss besucht Diskussion über Vielfalt und Migration

    Der Vertrauenspersonenausschuss des Heeres in der Übergangsphase (Ü-VPA) besuchte kürzlich die Diskussion „Migrant.Schwarz.Deutsch.Soldat. – Wie Integration Deutschland besser macht“. Hier tauschten sich der Generalsekretär der CDU Deutschland, Dr. Peter Tauber, und der Vorsitzende des Vereins „Deutscher.Soldat e.V.“, Hauptmann Dr. Dominik Wullers, über die Themen „Vielfalt“ und „Integration“ aus.


  • Oberst Thomas Fischer ist der Verbindungsstabsoffizier und Vertreter des Deutschen Heeres beim NATO-Partner Großbritannien

    Im Porträt: Unser Mann bei der British Army

    Seit fast drei Jahren ist Oberst Thomas Fischer, der Kopf eines Heeresverbindungsteams im Vereinigten Königreich. Am Sitz des Army Headquarters in Andover stellen er und sein Team die Kommunikation und den Informationsfluss zwischen den Dienststellen beider Heere sicher.


  • Die Übergabe der Truppenfahne an den aktuellen Kommandeur des Deutschen Einsatzkontingents KFOR, Oberst Siegfried Zeyer (re.)

    Ein wichtiger Beitrag zur weit fortgeschrittenen KFOR-Mission

    Das Augustdorfer Panzerbataillon 203 bildet seit Ende Mai als Leitverband das Rückgrat des Deutschen Einsatzkontingents der Kosovo Force (KFOR). Knapp 300 der insgesamt 650 deutschen Soldaten kommen aus Augustdorf. Das Panzergrenadierbataillon 212 stellt darüber hinaus den Kern der deutsch-österreichischen Operational Reserve Force (ORF), einem Verstärkungsbataillon, das binnen weniger Tage in den Kosovo verlegen kann.


  • Der 26-jährige Stabsunteroffizier Kevin Heinig bearbeitet die Akten der Flüchtlinge

    Richtige Entscheidung – Menschen in der Not helfen

    Eigentlich unterstützt Stabsunteroffizier Kevin Heinig als stellvertretender Gruppenführer die Soldatinnen und Soldaten seines Zuges in der Ausbildung. Seine militärische Heimat ist die 3. Kompanie des Gebirgspionierbataillons 8 in Ingolstadt. Doch seit April hat sich sein Aufgabenspektrum enorm gewandelt: Im Rahmen der Flüchtlingshilfe arbeitet er im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF).


  • Oberstleutnant Jan-Friedrich Tilmann, Kommandeur des Panzergrenadierbataillons 401, an seinem Arbeitsplatz

    Im Porträt: Ein Grüner, der sich gern herausfordern lässt

    Er ist von der Pike auf ein „Grüner“ – einer, der schon als Kompaniechef ein großes Ziel vor Augen hatte: Bataillonskommandeur bei den Panzergrenadieren. Aus dem Wunsch ist 2015 Realität geworden. Seither führt er das Panzergrenadierbataillon 401 in Hagenow. Jan-Friedrich Tilmann liebt die Herausforderung. Flexibilität im Denken und Handeln – das ist seine Prämisse.


  • Die Containerstraße im Warteraum Erding – hier findet die Registrierung der Flüchtlinge statt

    Eine Erfahrung fürs Leben – Flüchtlingshilfe beim BAMF

    Sechs Monate hat Stabsunteroffizier Dennis Böhme aus dem Gebirgsversorgungsbataillon 8 in Füssen bei der Registrierung der Flüchtlinge im Warteraum in Erding geholfen. Dabei gewann er viele Eindrücke und Erfahrungen, die er ohne die Zeit als freiwilliger Helfer beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) nicht gemacht hätte.


  • Kadetten Donner und Jung an der Royal Military Academy in Sandhurst

    Royal Military Academy, Sandhurst: Zwei Deutsche bei den Briten

    Seit Ende August 2015 sind die Fähnriche Yasmin Donner und Alisa Jung Kadetten an der Royal Military Academy in Sandhurst, Großbritannien. Sie absolvieren hier den britischen Offizieranwärter-Lehrgang und sind die ersten deutschen Anwärterinnen, die am Commissioning Course der British Army teilnehmen. Nun stehen sie kurz vor ihrem Abschluss.


  • Ständige Kontrolle: Die Tiger wird von Jens Bernhard genau unter die Luoe genommen

    Der Raubtierbändiger – Bordmechaniker Jens Bernhardt

    „Airwolf” – Die Action-Serie aus den 80er Jahren. Ein Super-Kampfhubschrauber, der mehr kann als jeder andere seiner Zeit und geflogen vom besten Piloten der Welt. Dieses fiktive Wunderwerk der Technik war mit allerlei Raffinessen ausgestattet und schaffte es so, den Hubschrauber in den Mittelpunkt eines eventuellen Berufswunsches zu rücken.


  • Übergabe der Spießkordel (v. l.): Oberstabsfeldwebel Josef Windirsch, Oberstleutnant Thomas Krinninger und Oberstabsfeldwebel Daniel Herrmann als neuer Spieß der 1. Kompanie

    Eine Ära als „Mutter der Kompanie“ geht zu Ende

    Am 27. April hat sich auf Schloss Guteneck bei Nabburg ein besonderes Ereignis zugetragen. Für die „Mutter der Kompanie“ endete nach 15 Jahren die Ära bei der 1. Kompanie des Versorgungsbataillons 4. Oberstabsfeldwebel Josef Windirsch übergab offiziell die Spießkordel an den frisch beförderten Oberstabsfeldwebel Daniel Herrmann. Er hat von nun an das Amt des Kompaniefeldwebels in der Ersten inne.


  • „Bereit, Deine Stärken zu finden?“ Bei den Bundeswehr Olympix ist Teamgeist gefragt

    Jetzt noch bis 23. Mai anmelden: Bundeswehr Olympix 2016 in Warendorf

    Vom 3. bis zum 5. Juni 2016 finden an der Sportschule der Bundeswehr in Warendorf die „Bundeswehr Olympix“ statt. Rund 500 Jugendliche zwischen 16 und 17 Jahren messen sich im sportlichen Wettkampf. Unter dem Motto „Bereit, deine Stärken zu finden?“ stehen nicht nur körperliche und geistige Fitness im Vordergrund, sondern vor allem die Erfahrung, was man im Team erreichen kann.


  • Die Schülerinnen vor einem Transporthubschrauber NH90

    Girls' Day beim Transporthubschrauberregiment 30



  • Standortfeldwebel geht in den Ruhestand

    Der Chef des Stabes der 1. Panzerdivision, Oberst i.G. Björn Schulz, hat am 29. April den Standortfeldwebel in Oldenburg verabschiedet. Oberstabsfeldwebel Hans-Thomas Leimpek geht nach 35 Dienstjahren in den wohl verdienten Ruhestand.


  • Arbeitsplatz Bundeswehr hautnah erleben

    Knapp sechzig Mädchen haben am Ausbildungszentrum Technik Landsysteme die Gelegenheit wahrgenommen, sich am Girls' Day in der Donnerbergkaserne über Jobs bei Bundeswehr zu informieren.


  • Elke Gericke ist nun für die Standortort Aachen, Geilenkirchen und Mechernich die neue Militärpfarrerin

    Aachen: Einführungsgottesdienst der evangelischen Militärpfarrerin

    Gottesdienst in der Auferstehungskirche am 27.04.2016, Frau Elke Gericke wird in ihr neues Amt eingeführt


  • Lob für die Bundeswehr in Neubrandenburg Fünfeichen

    Das Lob kommt von unerwarteter Seite. Zivildienstleistende vom Arbeiter-Samariter-Bund e. V. (ASB) haben ausdrücklich die gute Zusammenarbeit mit der Bundeswehr in der Kaserne Fünfeichen gewürdigt. Dort unterstützen Soldaten noch immer bei der Flüchtlingshilfe. Der ASB Neubrandenburg bekam dafür sogar eine Auszeichnung.


  • Über 70 Teilnehmer des Zukunftstages durfte das Fallschirmjägerregiment 31 in Seedorf willkommen heißen

    Rekordverdächtige Teilnehmeranzahl bei den Fallschirmjägern

    Der Zukunftstag ging am 28. April bundesweit in die 16te Wiederholung und ermöglicht erneut Schülern ab der fünften Klasse einen Einblick in Ausbildungsberufe und Studiengänge im Bereich IT, Handwerk, Naturwissenschaften und Technik. Auch die Bundeswehr bietet in eben jenen Bereichen eine Vielzahl an Möglichkeiten zur Ausbildung und zum Studium. Aus diesem Grund bot auch das Fallschirmjägerregiment 31 in Seedorf zum zweiten Mal seit seiner Aufstellung im Oktober 2014 den Jugendlichen die Chance, einige Tätigkeiten im Berufsalltag der Soldaten anzuschauen und teilweise auch selbst auszuprobieren.


  • Mit vereinten Kräften wird der Maibaum aufgestellt

    Jägerbataillon 291 in den Herzen der Partner angekommen

    Nach Abschluss des ersten Ausbildungshöhepunktes für die Infanteriekompanie – dem fordernden Gefechtsschießen auf dem Übungsplatz Kazlu Ruda – hat sich das Jägerbataillon 291, rechtzeitig zum 1. Mai, in Rukla wieder zusammengefunden. Hier stand die „Operation Maypole“ auf dem Programm.


  • Am Nordufer des Tollensesees

    Ein schöner Tag in der Vier-Tore-Stadt

    Fernab des militärischen Alltags haben zwei internationale Stabsoffiziere die Sehenswürdigkeiten Neubrandenburgs kennengelernt – bei einem Stadtrundgang der besonderen Art. Die beiden Besucher der Panzergrenadierbrigade 41 „Vorpommern“ waren sichtlich erfreut über die Betreuungsmaßnahme während ihres Truppenpraktikums.


  • Als Soldatin im Gefechtsübungszentrum Heer (Quelle: Stadtspiegel Gardelegen)

    Aus der Reihe Stadtspiegelporträt, im Juli: Soldatinnen im aktiven Bundeswehrdienst mit Hauptgefreite Claudia G., Stabsgefreite Julia H. und Hauptgefreite Steffi R. aus dem Gefechtsübungszentrum Heer in Letzlingen
    Als Soldatin im Gefechtsübungszentrum Heer (Quelle: Stadtspiegel Gardelegen) (PDF, 3,8 MB)



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Stand vom: 30.11.17


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