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Multinationalität im Heer - Artikelarchiv

Die Beiträge

  • Der ungarische Generalleutnant Gábor Böröndi (l.) lässt sich in Munster die Ausrüstung „Infanterist der Zukunft“ erklären

    Ungarn interessiert an der Ausrüstung des Deutschen Heeres

    Der Stellvertreter des Generalinspekteurs der ungarischen Streitkräfte, Generalleutnant Gábor Böröndi, hat am 11. Oktober das Deutsche Heer in Munster besucht. Gemeinsam mit dem Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Jörg Vollmer, informierte er sich über die Ausrüstung der größten Teilstreitkraft der Bundeswehr. Der Schützenpanzer (SPz) Puma und die Ausrüstung „Infanterist der Zukunft“ standen bei diesem Besuch besonders im Fokus.


  • Brigadegeneral Jared Sembritzki (l.) begrüßt Generalmajor Wenhua Zhao in der Hochstaufen-Kaserne in Bad Reichenhall

    Besuch aus China: Gebirgsjägerbrigade 23 überzeugt mit Perfektion und Vielfältigkeit

    Rund 30 chinesische und deutsche Generale und Admirale sowie General- und Admiralstabsdienstoffiziere haben am 24. September die Gebirgsjägerbrigade 23 „Bayern“ in Bad Reichenhall besucht. Sie erhielten eine Führung durch die Regionalausstellung der Brigade, lernten das Einsatz- und Ausbildungszentrum für Tragtierwesen 230 kennen und erlebten eine Vorführung zum Gebirgskampf im Steinbruch Wachterl.


  • Der Fahrzeugkonvoi erreicht in den frühen Morgenstunden den Hafen von Emden

    Trident Juncture: Panzergrenadierbrigade 41 „Vorpommern“ verlegt nach Norwegen

    Die Panzergrenadierbrigade 41 „Vorpommern“ nimmt in diesem Herbst mit rund 500 Soldatinnen und Soldaten an dem mehrwöchigen NATO-Großmanöver Trident Juncture in Norwegen teil. Ende September sind dafür 130 Fahrzeuge der Brigade in den Norden Europas verlegt worden.


  • Video: Feuer für die NATO-Speerspitze

    Gleich vier Nationen bringen ihr Knowhow und ihre Feuerkraft in diesen Verband der Very High Readiness Joint Task Force (VJTF) ein. Schulter an Schulter demonstrieren die Soldaten aus Belgien, Deutschland, den Niederlanden und Norwegen Schlagkraft und Bündnissolidarität. Doch das Zusammenspiel muss trainiert werden, um ab 2019 auch im Ernstfall zu funktionieren.


  • Kürzlich noch Stellvertreter des Befehlshabers des I. Deutsch-Niederländischen Korps, führt Generalmajor Stephan Thomas die Sicherheitsüberprüfung am Gewehr Colt C7 aus

    GreenDays in Münster: Wer führen will, muss trainieren

    Ob Gefreiter oder General, das I. Deutsch-Niederländische Korps trainiert die soldatischen Grundfertigkeiten während der Green Days und der einsatzlandunspezifischen Ausbildung (ELUSA). Etwas mehr als eine Woche haben kürzlich die Soldatinnen und Soldaten des Korps in Münster, den Umgang mit Handwaffen, den Feuerkampf und die Erstversorgung von Verwundeten geübt.


  • Zahlreiche internationale Gäste und politische Vertreter aus der Region sind zum Übergabeappell von Generalleutnant Manfred Hofmann an Generalleutnant Slawomir Wojciechowski gekommen

    NATO-Hauptquartier in Szczecin jetzt unter polnischer Führung

    Alle drei Jahre wechselt das Kommando über das Multinationale Korps Nordost (MNK NO) zwischen Polen und Deutschland als zwei der drei Rahmennationen. Der Führungswechsel am 12. September war ein weiterer Meilenstein in der Geschichte des Korps. Der polnische Generalleutnant Slawomir Wojciechowski hat das Kommando vom deutschen Generalleutnant Manfred Hofmann übernommen.


  • Die Soldaten wohnen in einer Kaserne im georgischen Vaziani zum größten Teil in Zeltunterkünften

    Noble Partner 2018: Panzergrenadiere haben ihre Zelte bei Vaziani aufgeschlagen

    Das Panzergrenadierbataillon 391 aus dem thüringischen Bad Salzungen nimmt derzeit mit anderen Nationen an der Übung Noble Partner 2018 in Georgien teil. Die durch das Land in Vorderasien vorbereitete Übung dient der Förderung der Zusammenarbeit mit der NATO. Die Deutschen haben für den Übungszeitraum ihre Zelte in einer georgischen Kaserne bei Vaziani aufgeschlagen.


  • Noble Partner 2018: Panzergrenadiere im Angriff

    Die 4. Kompanie des Panzergrenadierbataillons 391 und weitere Unterstützungskräfte nehmen aktuell an der Übung Noble Partner 2018 im georgischen Vaziani teil. Dort trainieren 13 Nationen die Zusammenarbeit zwischen Mitgliedsländern der NATO und Ländern ohne NATO-Mitgliedschaft. Bei Beginn von Noble Partner haben die Soldaten den Angriff auf ein Dorf geübt.


  • Oberstleutnant i. G. Christoph Huber (vorn, M.) weist den Kommandeur der Panzerbrigade 12 „Oberpfalz“ in Amberg, Brigadegeneral Jörg See (vorn, r.) in den Geländesandkasten ein

    Landkarten sind gut, aber der Blick in das Gelände ist unverzichtbar

    Samstagmorgen, 8:00 Uhr: Der Geländesandkasten des Panzergrenadierbataillons 122 ist aufgebaut. Hauptmann Marian Riediger spricht markante Punkte im Gelände an. „Sehen Sie den Spitzahorn?“ Die Soldaten folgen ihm mit dem Blick durch ihre Ferngläser. Alle nicken. „Das ist der Baum des Jahres 1995.“ Damit hatte er die Stimmung aufgelockert und – natürlich das Wichtigste – die volle Aufmerksamkeit auf seiner Seite. Die Geländebesprechung der Panzerbrigade 12 hat begonnen.


  • Der Zugführer erhält während der Patrouille neue Einsatzbefehle

    Zertifikat erkämpft: Jägerbataillon 291 bereit für den UN-Einsatz

    Die Bundeswehr sendet im Herbst das Jägerbataillon 291 in den UN-Einsatz MINUSMA in Mali. Vorort müssen die Partnernationen für sechs Monate eng zusammenarbeiten. Die Zertifizierung haben sie sich nun auf dem Truppenübungsplatz Altmark zusammen erkämpft.


  • Colonel Nicolas Guisse (l.) besiegelt gemeinsam mit Oberst Frank Wachter (M.) und Oberstleutnant Ingo Korzetz (r.) die Übergabe

    Personalwechsel im Stab der Deutsch-Französischen Brigade

    Bei der Deutsch-Französischen Brigade in Müllheim hat der Stellvertreter des Kommandeurs, Oberst Frank Wachter, am 13. Juli den französischen Chef des Stabes, Colonel Nicolas Guisse, und den deutschen G3-Stabsoffizier, Oberstleutnant Jörg Johannes Hoogeveen, verabschiedet. Gleichzeitig übertrug Wachter den Nachfolgern die Verantwortung auf ihren neuen Dienstposten.


  • Soldaten aus dem Fernmeldebataillon 610 laden die Stromerzeuger- und Klima-Container am Einsatzort ab

    Fernmeldebataillon 610 unterstützt Übung Saber Strike in Riga

    Die Soldatinnen und Soldaten aus dem Fernmeldebataillon 610 haben die Großübung Saber Strike 2018 Anfang Juni mit ihrer Technik und ihrem Wissen unterstützt. Dazu ging es in die lettische Hauptstadt Riga.


  • Und… go! – Auf Pfiff laufen die Vertreter der Teams los

    DSK kämpft um „General van Wiggen Trophy“

    Das niederländische Heer – Koninklijke Landmacht – veranstaltet jährlich nationale und internationale Schießwettkämpfe. Dieses Jahr war auch die Division Schnelle Kräfte (DSK) ins Schießcamp bei Harskamp eingeladen. Der Kampf um die „General van Wiggen Trophy“ hat sich zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen niederländischen, britischen, französischen, deutschen und belgischen Soldatinnen und Soldaten entwickelt.


  • Der Kommandierende General des Eurokorps, Generalleutnant Jürgen Weigt (l.), stellt dem Vorsitzenden des Verteidigungsausschusses, Wolfgang Hellmich (r.), Auftrag und Erfahrungen seines Hauptquartiers vor

    Eurokorps: Ein Treffen in Frankreich im Interesse Europas

    Der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages, Wolfgang Hellmich, hat kürzlich das Eurokorps in Straßburg besucht. Themen der Verteidigungs- und Sicherheitspolitik im Kontext der „Permanent Structured Cooperation“, der ständigen strukturierten Zusammenarbeit (PESCO), innerhalb der Militärorganisation in der Europäischen Union wurden dabei diskutiert.


  • Generalmajor Norbert Wagner (l.) übergibt die Kommandofahne an Oberst Thomas Nikolai (r.)

    Deutsch-Französisches Heeresfliegerausbildungszentrum Tiger unter deutscher Führung

    Oberst Thomas Nikolai hat Anfang Juli das Kommando über das Deutsch-Französische Heeresfliegerausbildungszentrums Tiger übernommen. Zum dritten Mal seit seiner Indienststellung im Jahr 2003 wird diese einzigartige Ausbildungseinrichtung nun von einem deutschen Stabsoffizier geführt.


  • Oberleutnant David Koschinsky (M.) beantwortet Fragen niederländischer Offiziere über die Funktionsweise des Schützenpanzers Puma

    „Zeigt mal was Ihr habt!“ – Panzergrenadiere in den Niederlanden

    Mit dem Schützenpanzer Puma im Gepäck – der „Rucksack“ dafür war natürlich ein Schwerlasttransporter der Bundeswehr – sind Soldaten des Panzergrenadierlehrbataillons 92 kürzlich in die Niederlande gereist. Hier, in Amersfoort, tauschten sie sich während einer internationalen Infanterie-Veranstaltung mit den Besuchern über aktuelles „Know-How“ aus.


  • Stadtrat Wilhelm Böhm (am Pult) begrüßt die Teilnehmenden der Abschlussübung zum Militärbeobachter während des Eröffnungsappells in Lindau

    Blaue Flagge für den Frieden: Handlungstraining für Militärbeobachter

    Über 100 Soldaten aus 41 Nationen haben vom 29. Juni bis 5. Juli im Raum Bodensee an der Abschlussübung des Lehrgangs für Militärbeobachter am Vereinte Nationen Ausbildungszentrum der Bundeswehr in Hammelburg teilgenommen. Unter dem Namen „Blue Flag fo(u)r Peace Central Europe“ – Blaue Flagge (der Vereinten Nationen, engl. United Nations / UN) für den Frieden in Zentraleuropa“ – war sie der Höhepunkt des Lehrgangs.


  • Zu Gast beim Kommando Heer: Die deutsch-niederländische Heereskooperation wird von den Delegationen beider Länder weiter vorangetrieben

    Deutschland und die Niederlande bauen Vorreiterrolle aus

    Auf Einladung des Inspekteurs des Heeres, Generalleutnant Jörg Vollmer, hat der Befehlshaber der niederländischen Landstreitkräfte, Generalleutnant Leo Beulen, am 3. Juli das Kommando Heer in Strausberg besucht. Während des Treffens erarbeiteten Delegationen beider Heere Kooperationsperspektiven.


  • Von außen sind die Veränderungen kaum zu erkennen

    Neue Version des Leopard 2 für die Truppe

    Die Panzertruppe kann sich über eine neue Version des Kampfpanzers Leopard 2 freuen. Mit der Nachrüstung eines neuen Führungsinformationssystems und neuer Funkgeräte ist die Version mit der Bezeichnung Leopard 2 A6M A2 in der Lage, in einem niederländischen Verband mitzukämpfen. Im Fokus stehen neben dem VJTF-Auftrag natürlich auch die gemeinsame Besatzungsausbildung.


  • Zur Aufnahmeprüfung 2018 gehört auch der Aufstieg zum Olperer (3.476 Meter) mit Eisgeräten

    18 Teilnehmende aus fünf Ländern beim Heeresbergführerlehrgang

    Vom 4. bis 8. Juni hat am Gebirgskampfzentrum des österreichischen Bundesheeres in Saalfelden die Aufnahmeprüfung für den Heeresbergführerlehrgang 2018 stattgefunden. Nach fast einjähriger, intensiver Vorbereitung durch die Gebirgsjägerbrigade 23 „Bayern“ sind acht Aspiranten, erstmals auch ein weiblicher Offizier, für den aktuellen Lehrgang zum Heeresbergführer zugelassen worden.


  • End of Mission – NH-90 verabschieden sich aus Mali

    Mit einem letzten Überflug aller drei deutschen und zwei belgischen NH-90 Hubschrauber verabschiedete sich der Multinationale deutsch-belgische Hubschraubereinsatzverband aus dem VNVereinte Nationen-Einsatz MINUSMAMultidimensionale Integrierte Stabilisierungsmission der Vereinten Nationen in Mali in Mali.


  • „Aller Anfang ist schwer!“ Trotz unbekannter IT-Anwendung, stellt sich nach kurzer Zeit der Erfolg ein

    Führungsinformationssystem des Heeres wird multinational

    Multinationale Ausbildung bei der Panzerlehrbrigade 9 in Munster: Soldaten aus der Tschechischen Republik werden am Führungsinformationssystem des Heeres ausgebildet. In Vorbereitung der Brigade auf den Auftrag zur Führung der Speerspitze der NATO, der Very High Readiness Joint Task Force (VJTF) in 2019, leitet Stabsfeldwebel Mario Scholz die Ausbildung für die Soldaten der Partnernationen.


  • Im dichten Wald gehen niederländische Grenadiere abgesessen vor

    VJTF: Der Angriff – NATO Speerspitze übt multinational

    Deutsche Kampfpanzer ziehen Staubfahnen am Horizont. Tief gestaffelt folgen niederländische Schützenpanzer, die Silhouetten ihrer Rauchstriche lassen die Angriffsrichtung erahnen: Schnöggersburg. Im schnellen Stoß greift der Gefechtsverband der Panzerlehrbrigade 9 an. Deutsche, niederländische und norwegische Soldaten üben als schnelle Eingreiftruppe der NATO.


  • Generalleutnant Jörg Vollmer (l.) empfängt den österreichischen Generalleutnant Franz Reißner (r.) im Kommando Heer

    Österreichischer Kommandant Landstreitkräfte besucht das Deutsche Heer

    Auf Einladung des Inspekteurs des Heeres, Generalleutnant Jörg Vollmer, hat der österreichische Kommandant der Landstreitkräfte, Generalleutnant Franz Reißner vom 27. bis 29. Juni die Bundesrepublik Deutschland besucht. Der Besuch diente der Sachstandsfeststellung und der Weiterentwicklung der gemeinsamen Heereskooperationsprojekte.


  • Der Chef des Stabes der Panzergrenadierbrigade 41 „Vorpommern“, Oberstleutnant i.G. Matthias Dierks (l.), und der Kommandeur der polnischen 10. Panzerkavalleriebrigade, Brigadegeneral Dariusz Parylak (r.), planen gemeinsam

    Gemeinsam deutsch-polnische Zukunftspläne schmieden

    Das Zentrum Innere Führung der Bundeswehr, Bereich Internationale Kooperation, hat die Panzergrenadierbrigade 41 „Vorpommern“ zum fünften deutsch-polnischen Partnerschaftsseminar zur wechselseitigen Unterstellung nach Strausberg geladen. Die Brigade nutzte das Seminar vom 18. bis 22. Juni unter anderem zur Vorbereitung gemeinsamer Übungsvorhaben sowie zum Kennenlernen der künftigen Partnerbrigade, der polnischen 10. Panzerkavalleriebrigade.


  • Tank Challenge – deutsche Leos nicht zu schlagen

    Video: Tank Challenge – deutsche Leos nicht zu schlagen

    Ein Zug der dritten Kompanie des Panzerbataillons 393 hat die „Europameisterschaft“ der Panzertruppe gewonnen.


  • Im Gefechtsübungszentrum des Heeres hat der deutsche Gefechtsverband der Panzerlehrbrigade 9 mit multinationalem Anteil seine Einsatzbereitschaft für den NATO-Auftrag nachgewiesen

    Zertifiziert – Speerspitze der NATO ist kampfbereit

    Der Gefechtsverband der Panzerlehrbrigade 9 hat am 19. Juni auf dem Truppenübungsplatz Altmark die NATO-Zertifizierung für die Very High Readiness Joint Task Force Land erhalten. Unter niederländischer sowie norwegischer Beteiligung haben rund 1.700 Soldatinnen und Soldaten mit mehr als 80 Gefechtsfahrzeugen gemeinsam geübt und gekämpft.


  • Soldaten des Gebirgsjägerbataillons 231 weisen die internationalen Stabsoffiziere in den Waffenträger Wiesel ein

    Generalstabslehrgang zu Gast in den Alpen

    Zu einem Truppenpraktikum haben sechs ausländische Stabsoffiziere vom 23. bis 28. Mai die Gebirgsjägerbrigade 23 „Bayern“ besucht. Sie sind Teilnehmer des internationalen General- und Admiralstabslehrgangs an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg. 900 Kilometer entfernt von ihrem Unterrichtsraum informierten sie sich im Berchtesgadener Land über die besonderen Fähigkeiten und das Leistungsspektrum der Gebirgsjäger.


  • Brigadegeneral Jörg See (r.) und Brigadegeneral Christopher C. LaNeve (2. v. r.) überreichen den Pokal an die stolzen Gewinner

    Deutscher Panzerzug gewinnt die Strong Europe Tank Challenge 2018

    Ein Panzerzug der 3. Kompanie des Panzerbataillons 393 hat die Strong Europe Tank Challenge vom 3. bis 8 Juni auf dem Truppenübungsplatz in Grafenwöhr gewonnen. Die Panzerbesatzungen aus dem thüringischen Bad Frankenhausen haben sich auf ihrem Leopard 2 A6 gegen die Schweden auf Stridsvagn 122 und den Vorjahressieger Österreich auf Leopard 2 A4 durchsetzen können, die die Plätze zwei und drei belegt haben.


  • Generalmajor Bernd Schütt (r.) überreicht zur Verabschiedung ein Geschenk an Colonel Ciro Stefano (l.)

    Amerikanischer Stabsoffizier verabschiedet sich

    Nach fast zwei Jahren hat der amerikanische Stabsoffizier, Colonel Ciro Stefano, seinen Dienst bei der 10. Panzerdivision in Veitshöchheim beendet. Er war als Leiter der Abteilung Einsatz im Stab der Zehnten tätig und der einzige US-Offizier, der eine vergleichbare Stelle als Oberst im Deutschen Heer innehatte. Am 31. Mai endete seine Zeit in Deutschland und er wurde zurück in die USA versetzt.


  • Eine CH-53 der Luftwaffe (l.) und ein NH-90 (r.) des Heeres üben gemeinsam mit niederländischen Soldaten den Lufttransport

    Niederländische Fracht unter deutschen Hubschraubern

    Beim Projekt Musketeer geht es vor allem um die Verbesserung der deutsch-niederländischen Zusammenarbeit. Vom 14. bis 17. Mai hat es deshalb eine binationale Übung mit dem Schwerpunkt Lufttransport gegeben. Die Division Schnelle Kräfte (DSK), die der Division unterstellte niederländischen 11 Luchtmobiele Brigade und die Luftwaffe beteiligten sich an der Übung.


  • Kobras auf dem Ausbildungsgelände, nur einer von vielen neuen Eindrücken für die Ausbilder der Gebirgsjägerbrigade 23

    Gebirgsjäger bilden Einsatzsoldaten in Bangladesch aus

    45 Grad Celsius, fast 90 Prozent Luftfeuchtigkeit und Giftschlangen auf dem Ausbildungsgelände sind keine alltäglichen Rahmenbedingungen in der Gebirgsjägerbrigade 23. Und doch haben sich 13 Ausbilder aus allen Dienstgradgruppen der Herausforderung in Südostasien gestellt. Mitte April haben sie vier Wochen lang Soldaten aus Bangladesch auf ihren anstehenden Einsatz in Mali vorbereitet.


  • Zwischen Generalleutnant Leo Beulen (2. v. r.) und Generalleutnant Jörg Vollmer (r.) herrscht ein freundliches, entspanntes Gesprächsklima zur gegenseitigen Heereskooperation

    Weiter so und besser werden – kein Widerspruch

    Auf Einladung des Befehlshabers der niederländischen Landstreitkräfte, Generalleutnant Leo Beulen, ist der Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Jörg Vollmer, vom 29. bis 30. Mai in die Niederlande gereist. Im Schwerpunkt seines Arbeitsbesuchs standen dabei Kooperationsperspektiven mit Verbänden des Land Operations Support Command, welches durch das niederländische Heer geführt wird und alle Teilstreitkräfte unterstützt.


  • Deutsche und österreichische Gebirgsjäger üben gemeinsam, um Erfahrungen auszutauschen und Verfahren zu verbessern

    Blumenteufel 2018 – Gebirgsjäger aus Deutschland und Österreich üben den Kampf

    Zwei Wochen lang haben im Mai 2018 mehr als 400 deutsche und österreichische Gebirgsjäger auf dem Tiroler Truppenübungsplatz Lizum / Walchen den Kampf im schwierigen und extremen Gelände geübt. Auf dem höchstgelegenen alpinen Ausbildungsstützpunkt Europas kamen das Hochgebirgsjägerbataillon 24 aus Lienz und Sankt Johann in Tirol mit ihrem deutschen Patenverband, der 4. Kompanie des Gebirgsjägerbataillon 231 aus Bad Reichenhall, zu einer binationalen Pilotübung zusammen.


  • Multinationale Zusammenarbeit ist der Schwerpunkt während der Übung

    Geschafft – Gebirgsjägerbrigade 23 ist multinational einsetzbar

    In der Übung „Joint Warfighting Assessment“ hat der Gefechtsstand der Gebirgsjägerbrigade 23 seine Interoperabilität mit weiteren Partnernationen nachgewiesen. Unter Führung der US-Army haben vom 16. April bis 9. Mai Soldatinnen und Soldaten der NATO-Partner aus Großbritannien, Frankreich, Kanada sowie deutsche Gebirgsjäger gemeinsam geübt.


  • Zum Auftakt des Appells marschiert der Ehrenzug mit der Truppenfahne auf dem Antreteplatz ein

    Österreich und Deutschland ernennen neue Heeresbergführer

    17 Soldaten sind am 19. April im Ausbildungsstützpunkt Gebirgs- und Winterkampf in Mittenwald zum Heeresbergführer ernannt worden. Die deutsch-österreichische Ausbildung ist eine ganz besondere – sie ist die anspruchsvollste und härteste Ausbildung im Ausbildungsstützpunkt.


  • Bei der Schießausbildung macht Command Sergeant Major Martin Celestine (liegend) selbst mit

    US-Infanterie besucht Ausbildungszentrum

    Der Command Sergeant Major (CSM) der US-amerikanischen Infanterieschule, Martin Celestine, hat im Mai 2018 das Ausbildungszentrum Infanterie in Hammelburg besucht. Gegenstand des bilateralen Treffens sind der weitere Ausbau der Partnerschaft und die Intensivierung der Zusammenarbeit beider Ausbildungseinrichtungen gewesen.


  • Der Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Jörg Vollmer (r.), empfängt den Oberbefehlshaber der litauischen Landstreitkräfte, Brigadegeneral Valdemaras Rupsys (l.), zu seinem Deutschlandbesuch

    Litauischer Oberbefehlshaber zu Besuch in Deutschland

    Der Oberbefehlshaber der Landstreitkräfte Litauens, Brigadegeneral Valdemaras Rupsys, hat mit einer Delegation vom 2. bis 4. Mai die Bundesrepublik Deutschland besucht. Eingeladen hatte ihn der Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Jörg Vollmer. Rupsys informierte sich über die Ausbildung der Panzergrenadiertruppe und erhielt in Schnöggersburg einen Einblick in Europas größte Übungsstadt.


  • Die Teilnehmer des 23. Deutsch-Ukrainischen Streitkräftedialogs besuchen die Unteroffizierschule des Heeres in Delitzsch

    Ukrainische Delegation besucht die Unteroffizierschule des Heeres

    Während des 23. Deutsch-Ukrainischen Streitkräftedialogs hat am 19.April eine ukrainische Delegation die Unteroffizierschule des Heeres in Delitzsch besucht, um sich über die Ausbildung und Leistungsfähigkeit der Schule zu informieren.


  • Deutsche Soldaten im multinationalen Umfeld

    Im folgenden Videobeitrag erklärt uns Maximilian, ein deutscher Oberfeldwebel vom Eurokorps in Straßburg, was seine Tätigkeiten in diesem multinationalen Hauptquartier sind. Das Eurokorps stellt einen bedeutenden Schritt auf dem Weg der Gemeinsamen Europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik dar und dient der Europäischen Union sowie der NATO als schneller Eingreifverbund für Krisenfälle. Der Stab in Straßburg kann bis zu 60.000 Soldaten zu führen.


  • Gelungene Manöverpause: Generalmajor Andreas Marlow (l.) würdigt die Verdienste von Generalmajor Cornelis J. Matthijssen

    Niederländischer General erhält Ehrenkreuz der Bundeswehr in Gold

    Während der multinationalen Übung Red Griffin 2018 ist Generalmajor Cornelis J. Matthijssen, der Stellverteter des Befehlshabers der königlichen Landstreitmacht der Niederlande, am 16. April mit dem Ehrenkreuz der Bundeswehr in Gold ausgezeichnet worden. Generalmajor Andreas Marlow, Divisionskommandeur der Division Spezielle Kräfte (DSK), ehrte damit Matthijssen für dessen besondere Verdienste um die bilaterale Zusammenarbeit.


  • Video: Briten und Deutsche kämpfen im Team

    Miteinander – nicht gegeneinander: Diesem Grundsatz folgt ein ganz besonderer Militärwettkampf in Dresden.


  • Der traditionelle grüne Teppich ist zum Ball des Heeres wieder ausgerollt

    Das Heer feiert mit Freunden

    Freundschaft und Verbundenheit ist ein hohes Gut, auch in der internationalen, militärischen Zusammenarbeit. „Das Heer feiert mit Freunden“ ist daher das Motto des diesjährigen Balls des Heeres in Berlin gewesen. Am 14. April hat der Inspekteur des Heers, Generalleutnant Jörg Vollmer, zum vierten Mal Gäste aus Politik, Kirche, Gesellschaft und anderen militärischen Organisationsbereichen aus dem In- und Ausland eingeladen.


  • Generalleutnant Manfred Hofmann und General Curtis Scaparrotti schreiten die Front ab

    Im Mittelpunkt der Sicherheit

    Am 3. April hat General Curtis Scaparrotti, der Supreme Allied Commander Europe (SACEUR), das Hauptquartier Multinational Corps Northeast (HQ MNC NE) besucht. Dabei hob er die Bedeutung des Auftrages im herausfordernden Sicherheitsumfeld des Ostseeraums hervor.


  • Seine Multinationalität zeichnet den Brigadestab aus

    Multinationales Hauptquartier ist voll einsatzbereit

    Mehr als 300 Soldatinnen und Soldaten haben vom 9. bis zum 22. März unter Führung der Panzerlehrbrigade 9 im Gefechtssimulationszentrum Wildflecken den Einsatz als multinationales Hauptquartier geübt. Ergebnis: „Exzellent“, die höchste NATO-Wertungsstufe, wurde bei der Zertifizierungsübung Wizard Sword vergeben. Damit ist der Stab für die Very High Readiness Joint Task Force (VJTF) für das Jahr 2019 bestens vorbereitet.


  • Die „Struber Jager“ starten hoch motiviert in den Militärwettkampf

    „Struber Jager“ holen Pokal nach Deutschland

    Während der Mountain Troops Winter Challenge 2018 im französischen Chamrousse am 14. und 15. März hat sich die Mannschaft des Gebirgsjägerbataillons 232 aus Bischofswiesen gegen die internationale Konkurrenz durchgesetzt. 42 Teams mit 210 Teilnehmern aus sieben Nationen traten beim anspruchsvollen Militärwettkampf gegeneinander an.


  • Oberst Anthony Leuvering macht sich für die deutsch-niederländische Kooperation stark

    Oberst Leuvering im Interview: Kein Zurück bei deutsch-niederländischer Kooperation

    Oberst Anthony Leuvering verlässt Ende März, nach fast drei Jahren als niederländischer Verbindungsoffizier, den Stab der 1. Panzerdivision. Auf ihn warten neue Aufgaben in seinem Heimatland. Er bezeichnet sich selbst als einen entschiedenen Verfechter der deutsch-niederländischen Kooperation – aus Überzeugung.


  • Reservedienstleistende und Soldaten des deutschen Anteils beim Multinationalen Korps Nordost sind vor den Flaggen der NATO-Mitgliedsländer in der Stettiner Ostseekaserne angetreten

    Reservisten beim Multinationalen Korps Nordost

    Vom hohen Norden bis nach Füssen im tiefen Süden finden sie den Weg nach Stettin, um das multinationale Team aus derzeit 24 Nationen zu unterstützen – Reservistinnen und Reservisten. Nun hat vom 9. bis 11. März Oberst i. G. Manfred Kutz, dienstältester deutscher Offizier beim Multinationalen Korps Nordost, wieder über 20 beorderte Soldaten der Reserve zur jährlichen Weiterbildungsveranstaltung begrüßt.


  • Generalmajor Reinhard Wolski (l.) empfängt den spanischen General de División Antonio Ruiz Benítez in seinem Dienstzimmer

    Amtschef empfängt seinen spanischen Counterpart

    Generalmajor Reinhard Wolski, Amtschef des Amtes für Heeresentwicklung, hat am 8. März den spanischen General de División Antonio Ruiz Benítez in der Kölner Konrad-Adenauer-Kaserne zu einem Informationsbesuch empfangen. Benitez ist Kommandeur der Dirección de Investigación, Doctrina, Orgánica y Materiales (DIDOM), die mit dem Amt für Heeresentwicklung vergleichbar ist.


  • Generalleutnant Jörg Vollmer (r.), Inspekteur des Heeres, begrüßt den Oberbefehlshaber der Landstreitkräfte Schwedens, Generalmajor Karl L. E. Engelbrekston, in Berlin

    Deutschland und Schweden streben engere Zusammenarbeit an

    Der Oberbefehlshaber der Landstreitkräfte Schwedens, Generalmajor Karl L. E. Engelbrekston, hat vom 5. bis 7. März die Bundesrepublik Deutschland besucht. Schwerpunkte waren das Gefechtsübungszentrum (GÜZ) des Heeres und ein Vieraugengespräch mit dem Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Jörg Vollmer. Beide Nationen wollen künftig von der Ausbildung der anderen noch mehr profitieren.


  • Am Schießsimulator üben Command Sergeant Major Mike Sanchez (r.) und Melody Venable (M.) mit den deutschen Handwaffen

    U.S. Army informiert sich über virtuelle Ausbildung im Heer

    Zwei Angehörige des U.S. Army Maneuver Center of Excellence aus Fort Benning im US-Bundesstaat Georgia haben kürzlich das Simulatorzentrum in Bad Salzungen besucht. Bei den Salzunger Grenadieren verschafften sie sich einen Überblick über die Simulatoren gestützte Ausbildung der Panzergrenadiere in der Bundeswehr.


  • Mit Steigfellen unter den Skiern können die Soldaten auch bergauf gehen

    Kräftemessen im Schnee – Deutsche Gebirgsjäger holen Titel

    Über 1.900 Meter Höhenunterschied verteilt auf knapp 30 Kilometern Wegstrecke trennen die Gebirgsjäger noch von der Ziellinie. Abseilen, Schießen, Handgranatenwerfen und Suchen nach Verschütteten erschweren den Kampf am Berg. Aus fünf Nationen haben sich 72 Soldaten am 7. März dem frisch ins Leben gerufenen Militärwettkampf International Mountain Warfare Patrol gestellt. Mit Erfolg.


  • Der belgische Adjudant-Chef Dominic Moerman, ist Spezialist für unkonventionelle Sprengfallen

    Der Spezialist für unkonventionelle Sprengfallen aus Belgien

    Bei der Übung Heideblitz 2018 Anfang Februar in Wildflecken ist er derjenige, der sich mit einer hochexplosiven Thematik bestens auskennt. Adjudant-Chef (Oberstabsfeldwebel) Dominic Moerman nennt sich C-IED Analyst (Counter Improvised Explosive Devices Analyst). Im Hauptgefechtsstand der multinationalen Brigade der schnellen Eingreiftruppe der NATO ist der Belgier Spezialist für unkonventionelle Sprengfallen.


  • Der Beirat für Fragen der Inneren Führung informiert sich beim I. Deutsch-Niederländischen Korps zur jeweiligen Führungskultur der hier vertretenen Nationen

    Beirat für Fragen der Inneren Führung informiert sich in Münster

    Eine Expertengruppe des Beirats für Fragen der Inneren Führung hat am 20. und 21. Februar das I. Deutsch-Niederländische Korps in Münster besucht. Im Fokus standen die Innere Führung der Bundeswehr sowie die engere Zusammenarbeit der Mitgliedsstaaten der Europäischen Union in der gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik.


  • Ein Scharfschütze des Jägerbataillons 291 ist in Stellung gegangen, um die Infanterie mit gezieltem Einzelfeuer zu unterstützen

    Übung Feldberg 2018: Soldaten bereiten sich auf Einsatz in Mali vor

    Es ist Mitte Februar. Minus sechs Grad Celsius zeigt das Thermometer in Stetten am kalten Markt an – 46 Grad weniger als derzeit in Westafrika. Doch die Soldatinnen und Soldaten des Jägerbataillons 291 können sich das Wetter nicht aussuchen. In sieben Monaten müssen sie fit sein – fit für den Einsatz in Mali. Elf Tage lang übten sie deshalb das hochintensive Gefecht auf dem Truppenübungsplatz Heuberg.


  • Die georgische Infanteriegruppe ist abgesetzt und der Transporthubschrauber NH-90 hebt wieder ab

    Schwarzenborner Jäger bilden Soldaten aus Georgien aus

    Soldaten des Jägerbataillons 1 aus Schwarzenborn haben Mitte April georgische Infanteristen ausgebildet. Die Infanteriekompanie wird für ihren Einsatz im 8. Einsatzkontingent der Mission Resolute Support in Afghanistan vorbereitet. Während ihrer einwöchigen Ausbildung lernten die Georgier alle nötigen Grundlagen zum Thema „Luftbeweglichkeit“.


  • Brigadegeneral Bertrand Boyard (r.), Kommandeur der Deutsch-Französischen Brigade, schneidet traditionell die Neujahrsbrezel an

    Neujahrsempfang der Deutsch-Französischen Brigade im Cercle Mixte in Müllheim

    Es komme einiges auf die Soldatinnen und Soldaten zu und 2018 sei ein ganz besonderes Jahr für die Deutsch-Französische Brigade, stellte deren Kommandeur, der französische Brigadegeneral Bertrand Boyard, kürzlich beim Neujahrsempfang des binationalen Großverbandes fest: „100 Jahre Ende des Ersten Weltkrieges, 55 Jahre Elysée-Vertrag und der gemeinsame Einsatz in Mali sind große Ereignisse, die schon jetzt ihre Schatten voraus werfen:“


  • Stolz zeigen die deutschen Soldaten ihre Spähwagen Fennek und Transportpanzer Fuchs

    Der multinationale Feuerunterstützungszug der EFP

    Hauptmann Oliver B. führt den multinationalen Feuerunterstützungszug der EFP Battlegroup im litauischen Rukla. Seine Soldaten erlebten die erste gemeinsame Ausbildung auf dem nahen Übungsplatz Gaizunai.


  • Oberstleutnant Michael Bender, Kommandeur Gebirgsjägerbataillon 232 (l.), überreicht dem Kommandeur des 2. bataljon Skjold, Major Lars Torgensen (r.), die Patenschaftsurkunde

    Beschlossene Sache – Patenschaft zwischen Deutschen und Norwegern

    Zwischen dem Gebirgsjägerbataillon 232 Bischofswiesen und dem 2. bataljon Skjold hat sich durch zahlreiche Aktivitäten in den letzten Jahren eine Patenschaft entwickelt. Am 5. Februar wurde diese im norwegischen Skjold durch Oberstleunant Michael Bender, Kommandeur Gebirgsjägerbataillon 232, und Major Lars Torgerson, Kommandeur 2. bataljon Skjold mit einer Urkunde bekräftigt.


  • (v.l.n.r.) Hauptmann Dennis Dreßler, Oberleutnant Christopher Geschwind und Hauptmann Alexander Winkler halten stolz ihre Lizenzen in der Hand

    Drei neue „Tiger-Dompteure“ betreten die Manege

    Nach insgesamt 17 Monaten intensiver Ausbildung hat die deutsche Heeresfliegertruppe nun drei weitere Piloten für den Kampfhubschrauber Tiger. Zu diesem feierlichen Anlass überreichte ihnen am 8. Februar der General der Heeresfliegertruppe, Brigadegeneral Uwe Klein, beim Deutsch-Französischen Heeresfliegerausbildungszentrum Tiger in Le Luc, die Flugberechtigungen für den Kampfhubschrauber.


  • „Aller Anfang ist schwer!“ Trotz unbekannter IT-Anwendung, stellt sich nach kurzer Zeit der Erfolg ein

    Führungsinformationssystem des Heeres wird multinational

    Multinationale Ausbildung bei der Panzerlehrbrigade 9 in Munster: Soldaten aus der Tschechischen Republik werden am Führungsinformationssystem des Heeres (FüInfoSys H) ausgebildet. In Vorbereitung der Brigade auf den Auftrag zur Führung der Speerspitze der NATO, der Very High Readiness Joint Task Force (VJTF) in 2019, leitet Stabsfeldwebel Mario Scholz die Ausbildung für die Soldaten der Partnernationen.


  • Generalleutnant Frank Leidenberger (r.) begrüßt Generalmajor Richard Semple (l.) im Kommando Heer

    Im Zeichen der Digitalisierung: British Army trifft Deutsches Heer

    Der Chief Information Officer der British Army, Generalmajor Richard Semple, hat am 12. Februar das Kommando Heer in Strausberg besucht. Generalleutnant Frank Leidenberger, der Kommandeur Deutsche Anteile Multinationale Korps und Militärische Grundorganisation hatte zum Arbeitsbesuch eingeladen.


  • Niederländisch-rumänische Stabsarbeit während der Übung WHITE GRIFFIN

    Im Zeichen des Greifs: Übungsauftakt in den Niederlanden

    Die Division Schnelle Kräfte (DSK) hat vom 22. Januar bis 2. Februar ihre diesjährige Planungsübung White Griffin (weißer Greif) im niederländischen Amersfoort mit Unterstützung des dortigen Land Training Centers durchgeführt. Unter Leitung der DSK übten drei Brigadestäbe ihre Planungs- und Führungsverfahren.


  • Vor dem Stabsgebäude begrüßt die Führung der Panzergrenadierbrigade 41 die russische Delegation (l. und 4. v. r.) der OSZE

    Russisches Inspektorenteam bei Panzergrenadierbrigade 41

    Der stellvertretende Brigadekommandeur, Oberst Michael Guido Kopp, hat Ende Januar ein dreiköpfiges russisches Inspektorenteam der OSZE bei der Panzergrenadierbrigade 41 „Vorpommern“ begrüßt. Gemäß „Wiener Dokument 2011“ hatte dieses Team den Auftrag, eine Überprüfung auf Grundlage eines bilateralen Abkommens zwischen Deutschland und Russland durchzuführen.


  • Generalmajor Štefan Kaleta (M.), Befehlshaber der tschechischen Landstreitkräfte, empfängt den Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Jörg Vollmer (l.), im Schloss Komorní Hrádek

    Schulter an Schulter mit dem guten Nachbarn

    Während seines Arbeitsbesuchs am 23. und 24. Januar in Prag hat der Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Jörg Vollmer, die gestiegene Bedeutung der Zusammenarbeit des Deutschen Heeres und der Landstreitkräfte der Tschechischen Republik gewürdigt. Beide Heere wollen ihre bereits bestehende Kooperation auf unterschiedlichen Gebieten weiter ausbauen und vertiefen.


  • An der Station „Führung und Aufklärung“ erhalten die Lehrgangsteilnehmer Informationen zur Aufklärungsdrohne Mikado

    Angehende Generale und Admirale treffen Infanterie

    Der internationale Lehrgang „General- und Admiralstabdienst“ hat am 25. Januar das Ausbildungszentrum Infanterie in Hammelburg besucht. Die Vertreter des Ausbildungszentrums vermittelten dem angehenden Spitzenpersonal von Streitkräften aus aller Welt ein Bild vom Kampf der Infanterie auf den „letzten einhundert Metern vor der Entscheidung“.


  • In einer großen Halle übergeben die norwegischen Soldaten ihre Überschneefahrzeuge vom Typ BV 206 D Hägglund an die deutschen Gebirgsjäger

    Eiskristall 2018: Materialübernahme in Norwegen

    Nach ihrer Ankunft in Norwegen in der vergangenen Woche heißt es für die deutschen Gebirgsjäger zunächst, das Material für die Übung Eiskristall 2018 von den Norwegern zu übernehmen. Die Soldatinnen und Soldaten empfangen – unter Federführung des Gebirgsjägerbataillons 232 – Überschneefahrzeuge vom Typ BV 206 D Hägglund und Skidoos (Motorschlitten) sowie Gefechtszelte mit den dazugehörigen Öfen.


  • Seite an Seite: Gemeinsam rücken deutsche und britische Soldaten vor

    Video: Lightning Ace – deutsche Jäger üben in England (3)

    Die binationale Übung Lightning Ace in England unterscheidet sich von deutschen Übungen in einem wesentlichen Teil: Die Soldaten bleiben über zwei Wochen mit den englischen Kameraden ununterbrochen auf dem Feld, sie haben keine Kasernen oder feste Unterkünfte. Jederzeit droht ein Angriff.


  • Gelber Rauch signalisiert dem Bordpersonal „Feind frei“. Der Abwind (Downwash) raubt einem zusätzlich den Atem

    Deutsche und belgische Soldaten bereiten sich auf Mali vor

    Das Atmen fällt schwer im Downwash – dem Abwind des Transporthubschraubers NH-90. Mit dem Empfinden, als schöbe jemand mit aller Kraft die Luft weg, erhebt sich der knapp zehn Tonnen schwere Hubschrauber in die Lüfte. Er muss schnell weg. Weg aus der Gefahrenzone. Sein Ziel: Die verwundeten Soldaten in Sicherheit bringen.


  • Der Chef des Stabes im Kommando Heer, Generalmajor Alfons Mais (l.), begrüßt Colonel Tomas Masaitis, Chef des Stabes der litauischen Landstreitkräfte

    Litauischer Stabschef auf Arbeitsbesuch beim Deutschen Heer

    Colonel Tomas Masaitis, Chef des Stabes der litauischen Landstreitkräfte, hat vom 22. bis 26. Januar das Kommando Heer in Strausberg und das Einsatzführungskommando nahe Potsdam besucht. Er informierte sich unter anderem über die Stabsarbeit, die Zusammenarbeit zwischen deutschen und litauischen Soldaten an der Ostflanke der NATO und laufende Auslandseinsätze der Bundeswehr.


  • Pioniere der verschiedenen NATO-Länder treffen sich zur 1. Multinational Engineers Conference Very High Readiness Joint Task Force in Minden

    Mindener Pioniere gehören jetzt zur Speerspitze der NATO

    Es sind nur vier Buchstaben – VJTF. Sie verdeutlichen, was künftig auf die Mindener Pioniere zukommt. Seit 1. Januar gehören sie wie weitere 4.500 Soldatinnen und Soldaten aus verschiedenen NATO-Ländern für die nächsten drei Jahre zur Speerspitze der NATO – der Very High Readiness Joint Task Force, bekannt als schnelle Eingreiftruppe der Nordatlantischen Allianz.


  • Amerikanische Soldaten beobachten eine Sprungwelle

    Fallschirmjäger holen sich 17 internationale Springerabzeichen

    Mitte Dezember haben sich 18 Fallschirmjäger vom Ausbildungsstützpunkt Luftlande- und Lufttransport aus Altenstadt unter Führung des Inspektionschefs der IX. Inspektion, Oberstleutnant Michael März, am internationalen Toy-Drop in Norditalien beteiligt. Dabei erwarben sie 17 internationale Springerabzeichen. Die gesammelten Geschenke spendeten sie an einen Kindergarten in der Region.


  • Im Sommer 2017 spricht Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen mit Soldaten noch vor einem alten Gebäude. Künftig wird auf dem Lagerberg neu gebaut

    135 Millionen Euro für das Herz der Infanterie

    Der Ausbau der Infrastruktur des Lagerbergs in Hammelburg schreitet voran. Ende 2017 feierte der Standort noch Richtfest für eine Turnhalle. Nun stehen weitere Projekte an. Bis 2024 will die Bundeswehr rund 135 Millionen in die zentrale Ausbildungsstätte der Infanterie des Deutschen Heeres stecken – für Unterkünfte, den Technischen Bereich und Ausbildungsanlagen.


  • Die deutschen Offiziere und Feldwebel besuchen das Ausbildungszentrum für Spezialisierte Kräfte an der ESA

    Delegation aus Sachsen besucht Partnerschule in Brasilien

    Eine Delegation der Unteroffizierschule des Heeres (USH) in Delitzsch hat Anfang Dezember 2017 erstmals die Feldwebelschule des brasilianischen Heeres in Três Corações im Bundesstaat Minas Gerais besucht. Sie folgte damit der Einladung der Escola de Sargentos das Armas (ESA). Gegenseitiges Kennenlernen und Einblicke in die brasilianische Feldwebelausbildung waren die Ziele der Reise.


  • Ein Weihnachtskonzert der guten Geste

    “Von Soldaten für Soldaten“. Unter diesem Motto stand das Weihnachtskonzert der Enhanced Forward Presence Battlegroup Litauen in der Jonava Sport Arena.


  • Erfolgreiche Ausbildung in Guinea

    Erfolgreiche Ausbildung in Guinea

    Im November war Guinea die zweite Station für ein aus zehn Soldaten bestehendes Mobile Training Team (MTT) der Bundeswehr, das von zwei Sprachmittlern unterstützt wurde.


  • Brigadegeneral Olaf Rohde (3. v. l.), Kommandeur Ausbildungszentrum Munster, begrüßt die Delegation aus Frankreich unter Führung von Colonel Benoit Paris (3. von rechts), Kommandeur der Ecole de Cavalerie.

    Wo europäische Zusammenarbeit schon Alltag ist

    Die europäischen Verteidigungsminister haben am 11. Dezember eine engere Zusammenarbeit von 25 europäischen Armeen, die sogenannte PESCO (Permanent Structured Cooperation) beschlossen. Wie weit sich die deutsch-französische Zusammenarbeit bereits entwickelt hat, zeigte sich einmal mehr durch einen Gast des Ausbildungszentrums Munster.


  • Brigadegeneral Bertrand Boyard (l.) überreicht den neuen Bildband der Brigade an die Bürgermeisterin Astrid Siemes-Knoblich

    Gute Tradition neu aufgelegt

    Traditionell heißt die Bürgermeisterin der Stadt Müllheim, Astrid Siemes-Knoblich, neu zuversetzte Soldatinnen und Soldaten der Deutsch-Französischen Brigade willkommen. Bei dem vor kurzem stattgefundenen
    Empfang im Müllheimer Bürgerhaus gab es von der Bürgermeisterin eine besondere Überraschung obendrauf.


  • Bei der Übung Iron Wolf II konnte die zweite Rotation auch mit Verstärkungskräften ihre Einsatzbereitschaft unter Beweis stellen

    Multinational und intensiv: Der Gefechtsdienst in Litauen

    Länger als bei mandatierten Auslandseinsätzen üblich, sind die Marienberger Jäger für insgesamt sechs Monate bei der einsatzgleichen Verpflichtung Enhanced Forward Presence in Litauen stationiert. Das und die gemeinsame Ausbildung mit mehr als fünf anderen Nationen macht die Zeit in Litauen zu etwas ganz Besonderem.


  • Oberstleutnant Rainer Lüttge (l.) und Colonel Christophe Vincent (r.) empfangen Generalmajor Norbert Wagner in Le Luc

    Kommandeur Ausbildungskommando in Frankreich

    Erst vor kurzem hat Generalmajor Norbert Wagner die Führung über das Ausbildungskommando in Leipzig übernommen. Sein erster Dienstaufsichtsbesuch hat ihn am 7. Dezember nach Le Luc in Frankreich geführt. Dort verschaffte er sich einen Überblick über das deutsch-französische Heeresfliegerausbildungszentrum Tiger.


  • Der Schützenpanzer Marder ist das Gefechtsfahrzeug der Panzergrenadiere aus Marienberg

    Mit Schlagkraft im Unterholz: Panzergrenadiere üben im litauischen Wald

    Mitten im Wald besprechen Soldaten des Panzergrenadierbataillons 371 die bevorstehende Übungslage: Feind aufklären und bekämpfen. Das Gelände mit weichem, sandigen Boden macht die Trainingseinheit dabei zu einer Herausforderung für Mensch und Gerät.


  • One Team – One Mission: Nur durch gemeinsames Üben wächst man zusammen - Deutsche Medical Crew mit belgischem NH90

    „Mission ready“- Binationale Kooperation beim NH90

    Binationale Ausbildung in Faßberg: Beim Transporthubschrauberregiment 10 haben im November deutsche Heeresflieger und Soldaten der belgischen Luftwaffe taktische Verfahren der „Forward Aeromedical Evacuation“ geübt.
    Ziel erreicht - „Mission ready“.


  • Kommandoübergabe: Brigadegeneral Hartmut Renk (M.) übertrug das Kommando von Oberst Michael Uhrig (r.) an Oberst Werner Klaffus (l.) über das Vereinte Nationen Ausbildungszentrum Bundeswehr

    Kommandoübergabe beim Ausbildungszentrum in Hammelburg

    Das Vereinte Nationen Ausbildungszentrum Bundeswehr (VNAusbZBw) hat einen neuen Kommandeur. Oberst Werner Klaffus hat am 16. November von Oberst Michael Uhrig übernommen.


  • Voneinander lernen: Soldaten des Versorgungsbataillons 131 weisen ihre österreichischen Kameraden ein

    Bundesheer trifft Bundeswehr

    Österreichische Soldaten des Stabsbataillons 7 haben vor kurzem das deutsche Versorgungsbataillon 131 in Bad Frankenhausen besucht. Daraus soll sich eine Patenschaft mit gemeinsamen Vorhaben und Übungen entwickeln.


  • Fahnenabordnung auf der Paradestrasse in Bukarest

    Erstmals deutsche Fahnenabordnung bei rumänischer Parade

    Jedes Jahr am 1. Dezember begeht die Republik Rumänien ihren Nationalfeiertag. Er erinnert an die Vereinigung Rumäniens zu einem Nationalstaat am 1. Dezember 1918. Höhepunkt der Feierlichkeiten ist die Militärparade in der Hauptstadt Bukarest, seit einigen Jahren auch mit Beteiligung von NATO- und EU-Partnerstaaten. Erstmals nahmen deutsche Soldaten der Division Schnelle Kräfte mit einer Fahnenabordnung teil.


  • Für Insider: Das taktische Zeichen der Battlegroup auf einem Fahrzeug

    Enhanced Forward Presence: Übung Strong Wolf erfolgreich

    Auch nach Überprüfung und Feststellung der Einsatzbereitschaft gibt es keinen Stillstand in der Enhanced Forward Presence Battlegroup Litauen.


  • Deutsche und französische Angehörige der Brigade und der Reservistenkameradschaft „Markgräflerland“ waren zur Gedenkstunde am Volkstrauertag angetreten.

    „Wir schulden dem Opfer unserer Vorfahren unser heutiges Glück“

    Der neue Kommandeur der Deutsch-Französischen Brigade, Général de brigade Bertrand Boyard, gedachte den Opfern von Krieg und Gewalt beim Volkstrauertag in Müllheim.


  • Zwei Stabsoffiziere der 1. Panzerdivision besprechen sich an der Lagekarte

    Vital Sword: Stab der 1. Panzerdivision erzielt IOC-Status

    Seit dem 31. Oktober übt der Stab der 1. Panzerdivision in Wildflecken auf der computergestützten Übung Vital Sword das hoch intensive Gefecht an Karten und auf Rechnern. Nun hat der Stab die Aufgabe, einen Gegenangriff gegen feindliche Kräfte aus dem fiktiven Bothnien zu planen und umzusetzen, mit Erfolg bewältigt. Damit erreicht er die Initial Operational Capability (IOC) – die bedingte Einsatzbereitschaft.


  • Für seine Verdienste um die deutsch-polnische Zusammenarbeit erhält Oberst i. G. Klaus-Peter Kiser (r.) den Kavaliersorden vom polnischen Verteidigungsminister Antoni Macierewicz

    Oberst im Generalstabsdienst erhält Kavaliersorden der Republik Polen

    Oberst i. G. Klaus-Peter Kiser ist im Oktober für seine Verdienste um die deutsch-polnische Zusammenarbeit mit dem Kavaliersorden der Republik Polen ausgezeichnet worden. Im Beisein der militärischen Führung der polnischen Streitkräfte hat ihm Verteidigungsminister Antoni Macierewicz die Auszeichnung während der Inaugurationsfeier für die neuen Studenten an der Akademie für Kriegskünste verliehen.


  • Der Kommandierende General des I. Deutsch-Niederländischen Korps, Generalleutnant Michiel van der Laan (M.), begrüßt den Supreme Allied Commander Europe, General Curtis M. Scaparrotti (l.), in der Rhön-Kaserne in Wildflecken

    Oberbefehlshaber der NATO in Europa besucht Übung Vital Sword

    Der US-amerikanische Viersterne-General und Oberbefehlshaber für Operationen der NATO in Europa, Curtis M. Scaparrotti, hat am 3. November gemeinsam mit dem Befehlshaber der U.S. Army in Europa sowie acht weiteren europäischen Heereschefs die Übung Vital Sword 2017 besucht. Der Kommandierende General des I. Deutsch-Niederländischen Korps, Generalleutnant Michiel von der Laan, begrüßte Scaparrotti im Gefechtssimulationszentrum des Heeres in der Rhön-Kaserne in Wildflecken.


  • Generalleutnant Jörg Vollmer (r.), Inspekteur des Heeres, begrüßt den Kommandeur der Landstreitkräfte der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Korpskommandant Daniel Baumgartner

    Schweizer Kommandant informiert sich über Ausbildung

    Der Kommandeur der Landstreitkräfte der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Korpskommandant Daniel Baumgartner, hat vom 1. bis 2. November das Deutsche Heer besucht. Der Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Jörg Vollmer, setzt mit dieser Einladung den regelmäßigen Informationsaustausch beider Länder fort.


  • Oberstleutnant Marco Niemeyer (l.), Kommandeur des Panzerbataillons 414, und sein Stellvertreter Major Christian Sievers (2. v. l.) enthüllen die neue Standarte des Bataillons

    Historisch: Niederländer wird Stellvertreter des Kommandeurs

    Wenn an einem Freitagmorgen so viele Gäste zu einem Bataillonsappell des deutsch-niederländischen Panzerbataillons 414 nach Bergen-Loheide strömen, dann muss schon etwas Ungewöhnliches passiert sein. Und so war es auch: Am 20. Oktober erfolgte hier ein historischer Personalwechsel. Die deutsch-niederländische Heereskooperation spiegelt sich nun ganz konkret auch in der Bataillonsführung wider.


  • Generalmajor Markus Laubenthal (l.), Kommandeur der 1. Panzerdivision, lässt sich von einem Soldaten in den Übungsablauf einweisen

    Divisionskommandeur informiert sich über Übung Vital Sword

    Noch bis zum 20. Oktober trainiert die Panzerbrigade 21 „Lipperland“ auf der Übung Vital Sword 2017 im unterfränkischen Wildflecken gemeinsam mit der Division Schnelle Kräfte aus Stadtallendorf. Nun hat sich am 16. Oktober Generalmajor Markus Laubenthal, Kommandeur der 1. Panzerdivision, vor Ort über die Lage sowie den bisherigen Übungsverlauf der multinationalen Gefechtsstandübung informiert.


  • Brigadegeneral Heico Hübner (r.), Kommandeur der Panzerbrigade 21, weist Generalleutnant Michiel van der Laan, Kommandierender General des I. Deutsch-Niederländischen Korps, in die Lage ein

    Panzerbrigade 21 bereitet sich auf Übung Vital Sword vor

    Generalleutnant Michiel van der Laan, Kommandierender General des I. Deutsch-Niederländischen Korps aus Münster, hat sich am 12. Oktober – ein Tag vor dem Startschuss der multinationalen Gefechtsstandübung Vital Sword – in Wildflecken über die aktuelle Lage bei den teilnehmenden Großverbänden informiert. Seit Anfang 2017 hat sich die Panzerbrigade 21 intensiv auf Vital Sword vorbereitet.


  • Der Kommandeur des Eurokorps, Generalleutnant Jürgen Weigt (l.), begrüßt Christian Seel, Staatssekretär für Inneres, Bauen und Sport im Saarland

    Saarländischer Staatssekretär besucht Eurokorps

    Christian Seel, Staatssekretär für Inneres, Bauen und Sport im Saarland, hat am 5. Oktober das Hauptquartier des Eurokorps in Straßburg besucht. Dabei verschaffte er sich einen Überblick über die Struktur und Auftragslage des Korps. Hintergrund: Dem Hauptquartier untersteht eine Fernmeldekompanie im saarländischen Lebach.


  • Eine Abordnung der Panzerlehrbrigade 9 und multinationale Partner für die VJTF (L) 2019 besuchen die Iron-Wolf-Brigade und das deutsche EFP-Bataillon in Rukla

    Multinationalität ist die Stärke der NATO

    Eine Abordnung der Panzerlehrbrigade 9 aus Munster hat jüngst zusammen mit multinationalen Partnern für die Very High Readiness Joint Task Force (Land), kurz VJTF(L), die baltischen Staaten Lettland und Litauen besucht. In Litauen führt die Bundeswehr ein NATO-Bataillon als Truppenpräsenz der Allianz im Osten Europas.


  • Vertreter des Hauptquartiers Multinationales Korps Nordost und geladene Würdenträger begehen den Tag der Deutschen Einheit

    Multinationales Korps Nordost feiert Einheit Deutschlands

    Am 3. Oktober hat das Hauptquartier Multinationales Korps Nordost der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten im Jahr 1990 gedacht. Geladen waren verschiedene Würdenträger – unter ihnen Volker Rühe, ehemaliger Bundesminister der Verteidigung und einer der Urväter des Korps.


  • Brigadegeneral Bertrand Boyard (r.), Kommandeur der Deutsch-Französischen Brigade, und sein Stellvertreter Oberst Frank Wachter (l.) übergeben die Kompanie von Major Alexander Rost (M., r.) an Hauptmann Andreas Assenbaum

    Panzerpionierkompanie 550 hat neuen Chef

    Die Panzerpionierkompanie 550 aus Stetten am kalten Markt hat einen neuen Chef. Ende September wurde die Kompanie auf dem Münsterplatz in Villingen-Schwenningen von Major Alexander Rost an Hauptmann Andreas Assenbaum übergeben. Den Takt für die Übergabe gaben die Trommler der Stadt- und Bürgerwehrmusik Villingen vor.


  • Brigadegeneral Bertrand Boyard, Kommandeur der Deutsch-Französischen Brigade, und dessen Stellvertreter, Oberst i. G. Frank Günter Wachter, haben sich ins Gästebuch eingetragen

    Handlungsfelder der Deutsch-Französischen Brigade für 2018

    Generalmajor Bernd Schütt, Kommandeur der 10. Panzerdivision, hat am 5. Oktober Brigadegeneral Bertrand Boyard, Kommandeur der Deutsch-Französischen Brigade, und dessen Stellvertreter, Oberst i. G. Frank Günter Wachter, in der Balthasar-Neumann Kaserne empfangen. Boyard und Wachter haben seit Juli ihre Posten auf der Führungsebene der Brigade inne.


  • Die deutsche und die niederländische Flagge wird zum ersten Mal gemeinsam vor dem Stabsgebäude der 43. niederländischen Mechanisierten Brigade in Havelte gehisst

    Premiere: Deutsche Flagge weht vor dem Brigadestab in Havelte

    Die Integrationsbemühungen zwischen den niederländischen und deutschen Streitkräften kommen immer weiter voran. Dazu gehören auch markante öffentlichkeitswirksame Zeichen. Seit dem 3. Oktober weht nun die deutsche Flagge in Havelte. Aber nicht nur das. Auch den Tag der Deutschen Einheit haben die Soldatinnen und Soldaten der 43. niederländischen Mechanisierten Brigade gebührend gefeiert.


  • Brigadegeneral Torsten Gersdorf, Dienstältester Deutscher General Deutscher Anteil im NATO-Hauptquartier Allied Rapid Reaction Corps (ARRC) begrüßt die Gäste

    NATO-Hauptquartier feiert Tag der Deutschen Einheit

    Vertreter der 23 Partnernationen des multinationalen NATO-Hauptquartiers Allied Rapid Reaction Corps (ARRC) haben sich am 20. September im englischen Innsworth getroffen. Dort feierten sie mit dem 7. Deutschen Biwak den Tag der Deutschen Einheit.


  • Sie werden die schnelle Eingreiftruppe der NATO führen – die Kommandeure um Brigadegeneral Ullrich Spannuth (4. v. r.)

    Multinationale Führung der VJTF 2019 trifft sich in Polen

    Die multinationale Brigadeführung der Very High Readiness Joint Task Force (VJTF) hat kürzlich zusammen mit Kommandeuren der deutschen, niederländischen und norwegischen Bataillone die NATO-Staaten Polen und Litauen erkundet. Hintergrund: 2019 wird die Panzerlehrbrigade 9 aus Munster Teil der VJTF sein.


  • Ein deutscher Aufklärer erklärt einem polnischen Kameraden die unbemannte Luftaufklärung des Systems Luftgestützte unbemannte Nahaufklärung (LUNA)

    DRAGON `17: Ahlener Aufklärer trainieren erstmals in Polen

    Nach einer kurzen Vorbereitung haben 90 Soldaten der 4. Kompanie des Aufklärungsbataillons 7 unter Führung ihres Kompaniechefs, Major Henning Peters, auf den polnischen Truppenübungsplatz Drawsko Pomorskie verlegt. Vom 14. September bis 2. Oktober steht das gemeinsame Training mit der polnischen Schwesterbrigade der Panzerbrigade 21 aus Augustdorf, zu der die Ahlener Aufklärer gehören, an.


  • Ein niederländischer Panzer-Zugführer gibt dem schwedischen Fernsehteam ein Interview

    Journalisten erleben deutsch-niederländische Zusammenarbeit

    Ein Redakteur und eine Kamerafrau des schwedischen Fernsehens sowie ein Radio-Journalist aus der Schweiz sind jüngst nach Sachsen-Anhalt gereist. Sie wollten sich auf dem Truppenübungsplatz Klietz über eine, auf dem militärischen Sektor wohl einzigartige, Kooperation zwischen deutschen und niederländischen Truppenteilen informieren.


  • Soldatinnen und Soldaten des deutsch-französischen Versorgungsbataillons marschieren zum Münsterplatz

    Kommandoübergabe beim Deutsch-Französischen Versorgungsbataillon

    Anfang September hat die Führung des Deutsch-Französischen Versorgungsbataillons gewechselt. Der französische Colonel (Oberst) Nicolas Rivière gab die Dienstgeschäfte als Bataillonskommandeur an seinen deutschen Nachfolger, Oberstleutnant Lars Kretschmer, ab. Im Breisacher Bataillon wechselt die Führung des Verbandes alle zwei Jahre zwischen beiden Nationen.


  • Die Teilnehmer der Bildungsveranstaltung folgen dem Beauftragten für Integration, Glenn Ganz, aufmerksam

    „Interkulturelle Operabilität“ – Politische Bildung für die Offiziere des deutsch-niederländischen Panzerbataillons 414

    26 Offiziere nahmen vom 23. bis 25 August im Haus RISSEN in Hamburg an einem Seminarprogramm zur Thematik „Interkulturelle Operabilität“ teil. Als Lernziele standen die Völkerverständigung und Betrachtung verschiedener Führungsstile auf dem Plan. Dies soll die Zusammenarbeit zwischen niederländischen und deutschen Soldaten weiter stärken.


  • Zwischen Abschuss und Aufprall können mitunter einige Sekunden vergehen

    Premiere bei der Artillerie

    Ende August - „Es ist einsam so weit oben, aber genau das ist gut für uns. Hier im nördlichen Schweden haben wir ausreichend Platz, um mit den Raketenwerfern MARS II zu üben“ sagt Oberfeldwebel David Clausnitzer. Er ist MARS II-Kommandant der 3. Batterie des Artillerielehrbataillons 345. Wie alle anderen seiner 30 Kameraden ist er stolz, den Raketenwerfer einzusetzen.


  • Vorreiter einer vertieften europäischen Streitkräfteintegration

    Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen besuchte am Montag, den 11. September, anlässlich ihrer Sommerreise die Deutsch-Französische Brigade im badischen Müllheim. Der binationale Großverband ist ein wichtiges Element der Reaktionsfähigkeit von EU, VN und NATO und beispielgebend für die deutsch-französische Zusammenarbeit.


  • Generalleutnant Jürgen Weigt (l.) übernimmt die Truppenfahne des Eurokorps aus den Händen von Admiral Philippe Coindreau

    Generalleutnant Weigt übernimmt Führung des Eurokorps

    Am 7. September hat das militärische Zeremoniell zur Kommandoübergabe des multinationalen Eurokorps im Europäischen Parlament in Straßburg stattgefunden. Der französische stellvertretende Generalstabschef, Admiral Philippe Coindreau, übertrug Generalleutnant Jürgen Weigt das Kommando über nahezu 1.100 Soldaten aus zehn Nationen von seinem Vorgänger, dem spanischen Generalleutnant Alfredo Ramírez.


  • Mehr als 500 Soldaten pilgern Richtung Südpolen. Allen voran die Flaggen der teilnehmenden Nationen

    Internationale Soldatenwallfahrt: Gebirgsjäger pilgern zur „Schwarzen Madonna“

    In zehn Tagen haben sie knapp 300 Kilometer zu Fuß von Warschau zum polnischen Nationalheiligtum, der „Schwarzen Madonna“ von Tschenstochau, zurückgelegt. Der polnische Militärbischof, Dr. Jozef Guzdek, hatte die Soldaten zur mittlerweile 26. Internationalen Soldatenwallfahrt eingeladen. 14 Gebirgsjäger aus verschiedenen Einheiten der Gebirgsjägerbrigade 23 folgten – gemeinsam mit etwa 500 Soldaten aus sechs Nationen – dieser Einladung.


  • V. l. n. r.: Hauptmann Bernhard Steinert, Oberst i. G. Manfred Kutz und Hauptmann Christian Wilfling besiegeln die Übergabe

    Multinationales Korps Nordost verabschiedet Teamleiter

    Der Dienstälteste Deutsche Offizier des Multinationalen Korps Nordost, Oberst i. G. Manfred Kutz, hat am 25. August Hauptmann Bernhard Steinert in seine neue Verwendung verabschiedet: „Wir sind angetreten, um den Wechsel in der Führung der Unterstützungsgruppe Dienstältester Deutscher Offizier Multinational Corps Northeast in einem würdigen Rahmen durchzuführen.“ Neuer Leiter der Unterstützungsgruppe in Szczecin ist fortan Hauptmann Christian Wilfling.


  • Das Führungspersonal des Deutschen und des Niederländischen Heeres ist bei der Führungsübung besonders gefordert

    Führungsübung 2017 – Wo stehen wir, wo wollen wir hin?

    Der Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Jörg Vollmer, hat das Spitzenpersonal des Heeres zur Führungsübung 2017 zusammengezogen. Am Standort Stettin, dem Sitz des Multinationalen Korps Nordost, ging es vom 4. bis 8. September vor allem um mögliche Szenarien für den Einsatz der NATO im Baltikum und in Polen. Ziel sollte es sein, ein gemeinsames Grundverständnis für den Einsatz der schnellen Reserve der NATO, der VJTF, zu entwickeln.


  • Generalmajor Vladimer Chachibaia (r.) bedankt sich bei seinen Soldaten für deren Engagement während der Ausbildung in Deutschland

    Georgiens ranghöchster Soldat zu Gast in Schwarzenborn

    Der Chief of the General Staff der Georgischen Armee, Generalmajor Vladimer Chachibaia, hat am 31. August das Jägerbataillon 1 in Schwarzenborn besucht. Hintergrund ist die Ausbildung des 7. Kontingentes der georgischen QRF, der „Quick Reaktion Force“ für die Mission Resolute Support (RSM) in Afghanistan.


  • Flankensicherung bei Tiflis: Ein deutscher (r.) und ein amerikanischer Zugführer (l.) besprechen im Schutze eines GTK Boxer die nächsten Schritte

    Deutsche Infanteristen trainieren multinational in Georgien

    Hauptmann Felix Peitzner* gibt den Gefechtsbefehl. Die Gruppenführer weisen ihre Soldatinnen und Soldaten ein. Maschinengewehre und Panzerfäuste werden vorbereitet, Alarmposten ausgelegt. Aus den getarnten Boxern beobachten die Soldaten die gegenüberliegenden Berghänge. Ihr Auftrag: Den Gegner frühzeitig aufklären, um ihn in einem räumlich begrenzten Gegenstoß zu vernichten.


  • Das Abzeichen für besondere Leistungen im Truppendienst können auch ausländische Soldaten erwerben

    Ausländische Soldaten erhalten deutsches Leistungsabzeichen

    Der Deutsche Anteil des NATO Rapid Deployable Corps – Spain hat jüngst 21 Soldaten aus Griechenland, Spanien, Italien und den USA nach Bétera in die spanische Provinz Valencia eingeladen. Gemeinsam mit ihnen legten die sechs Deutschen des Korps das Leistungsabzeichen – ein Abzeichen für besondere Leistungen im Truppendienst – erfolgreich ab.


  • Die deutsche Marschgruppe gefolgt von anderen Nationen beim Durchschreiten der Zytglogge – dem Zeitglockenturm der Stadt Bern

    80 Kilometer für ein Erdbeertörtchen

    Was andere nicht mal mit dem Auto in einer Woche zurücklegen, sind jüngst 16 Kameraden des Deutsch-Französischen Versorgungsbataillons marschiert. 40 Kilometer am Tag, zwei Tage hintereinander. Für die Soldaten des Bataillons längst eine Tradition – sind sie doch bereits das 6. Mal in Folge beim Schweizerischen Zweitagemarsch durch Bern dabei.


  • Deutsche und polnische Soldaten arbeiten während der Übung Haffexpress 2017 Hand in Hand

    Von der Stabilisierungsoperation ins hochintensive Gefecht

    Die Taktik im Gefecht steht im Zentrum der Übung Haffexpress 2017. Zwei Wochen lang hat die Panzergrenadierbrigade 41 „Vorpommern“ mit ihren unterstellten Verbänden und einem Panzerbataillon der 34. polnischen Panzerkavalleriebrigade das hochintensive Gefecht geübt. Dafür verlegten rund 500 Kameraden auf den Truppenübungsplatz Wildflecken in das Gefechtssimulationszentrum des Heeres.


  • Hauptmann Björn I., Chef der 1. Kompanie des Panzerpionierbataillons 130, verschafft sich einen Überblick an der Lagekarte im Gefechtsstand der Mindener Pioniere

    Der Gefechtsstand – Basis für den Erfolg auf dem Wasser

    Im multinationalen Umfeld sind die Fähigkeiten der Mindener Pioniere hoch geschätzt. Überall, wo sie mit ihren Amphibien am Gewässer auftauchen, ist kurz darauf der Gewässerübergang möglich. Damit alles funktioniert, sind im Hintergrund Wissen, Koordination und technisches Know-how nötig. All das vereint der Bataillonsgefechtsstand. Auch während der Übung Saber Guardian im Juli 2017 in Rumänien.


  • In der rumänischen Pionierschule besucht Generalleutnant Carsten Jacobsen (2. v. l.) den Gefechtsstand der Mindener Pioniere

    Kommandeur Einsatz besucht Mindener Pioniere in Rumänien

    Der Kommandeur Einsatz und Stellvertreter des Inspekteurs des Heeres, Generalleutnant Carsten Jacobson, hat am 19. Juli die deutschen Anteile der multinationalen Übung Saber Guardian besucht. Pioniere aus Minden, verstärkt durch weitere Soldatinnen und Soldaten aus mehreren Standorten, sorgen in Rumänien mit Kriegsbrückenschlägen für die Bewegungsfähigkeit der Übungstruppe über Gewässer.


  • (v.l.n.r.) Lars Patrick Berg (MdL), Landrätin Dorothea Störr-Ritter, Matern von Marschall (MdB), Le Préfet du Haut-Rhin Laurent Touvet, Generalmajor Bernd Schütt, Général de division Philippe Lesimple, Armin Schuster (MdB) grüßen die Truppenfahnen beider Nationen

    Kommandoübergabe der Deutsch-Französischen Brigade in Müllheim

    Turnusgemäß hat nach zwei Jahren die Führung der Deutsch-Französischen Brigade gewechselt. Brigadegeneral Werner Albl übergab die Dienstgeschäfte an seinen französischen Nachfolger, Général de brigade Bertrand Boyard. Oberst Frank Günter Wachter übernahm zeitgleich die Verantwortung als Stellvertreter des Brigadekommandeurs von Colonel Jean Philippe Leroux.


  • Oberstleutnant René Braun bezieht die Soldaten in die Diskussion mit ein und stellt Kontrollfragen.

    Divisionskommandeur besucht übende Einheiten

    Der Kommandeur der 1. Panzerdivision, Generalmajor Markus Laubenthal, hat am 22. Juni das Simulationszentrum Land (SIMCEN Land) in der Bernhardkazerne in Amersfoort besucht. Er informierte sich über die Möglichkeiten dieses Systems. In dieser Woche üben hier eine Panzerkompanie des deutsch-niederländischen Panzerbataillons 414 und ein Zug des 45. Panzergrenadierbataillons mit dem Tactical Indoors Simulation System (TACTIS).


  • Die britischen Soldaten lassen sich den Kampfpanzer Leopard 2 A7 erklären

    „This was German Heavy Metal“ – Britische Kadetten bei „Lipperland-Brigade“

    Innerhalb einer internationalen Ausbildungskooperation haben 80 Offiziere und Kadetten des britischen Heeresausbildungskorps aus dem südenglischen Southampton die Panzerbrigade 21 „Lipperland“ besucht. Der Besuch am Standort Augustdorf im Juli war Teil einer 14-tägigen Studienreise, deren Höhepunkt eine 36-stündige Gefechtsübung auf dem Truppenübungsplatz Senne bildete.


  • Im Schutz eines Gebäudes wird der Verwundete versorgt und das weitere Vorgehen über Funk mit dem Kompaniechef abgestimmt

    Georgische QRF ist „Combat Ready“ für Afghanistan

    Gut ein halbes Jahr lang hat das Panzergrenadierbataillon 391 eine Kompanie der georgischen Streitkräfte ausgebildet. Sie wird in Afghanistan die Quick Reaction Force (QRF) – die schnelle Eingreiftruppe – für die Mission Resolute Support (RS) stellen. Während eines zweiwöchigen Übungsplatzaufenthaltes im Gefechtsübungszentrum des Heeres (GÜZ H) stellten die georgischen Soldaten ihr Können abschließend unter Beweis. Sie wurden am 22. Juni mit einem großen Appell in der Salzunger Werratal-Kaserne verabschiedet.


  • Die Delegation besucht unter anderem die Special Warfare School (v.l.) Hauptfeldwebel Christian Arnold, Oberstleutnant Jürgen Auweiler, Oberleutnant Jan Burgwinkel

    Luftlandebrigade 1 zum ersten Mal in Südkorea

    Eine dreiköpfige Delegation der Luftlandebrigade 1 hat vom 17. bis 24. Juni Südkorea besucht. Dabei erhielten die Soldaten unter Leitung von Oberstleutnant Jürgen Auweiler einen Einblick in die militärischen Fähigkeiten der südkoreanischen Streitkräfte.


  • Der Austausch erfolgt auf höchster Ebene: der Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Jörg Vollmer (M.), der stellvertretende Kommandeur polnisches Generalkommando (l. daneben), Brigadegeneral Wojciech Grabowski, Inspekteur polnische Landstreitkräfte (r. daneben)

    Warschau - Nachbarn rücken noch enger zusammen

    Die deutsch-polnische Heereskooperation schreitet voran. Bei einem Treffen in Warschau vom 9. bis 11. Juli haben sowohl der Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Jörg Vollmer, als auch sein polnischer Amtskollege, Brigadegeneral Wojciech Grabowski, den besonderen Wert der Zusammenarbeit betont.


  • Ein Lächeln für die Kamera – Major Makhdum Habiburrahman aus Indonesien seilt sich „im Wachterl“ ab

    Stabsoffiziere aus 13 Ländern zu Gast bei Gebirgsjägerbrigade 23

    14 Stabsoffiziere aus 13 Ländern, Teilnehmer einer Sprachausbildung am Bundessprachenamt in Hürth, haben im Mai an einem fünftägigen Truppenpraktikum bei der Gebirgsjägerbrigade 23 teilgenommen. Durch eine erlebnisorientierte Ausbildung lernten Sie die besonderen Fähigkeiten der Gebirgsjäger kennen und haben damit ein Bild von deren Leistungsfähigkeit im schwierigen bis extremen Gelände erhalten.


  • Die Teilnehmer des NATO-Partnerschaftsseminars auf dem Gelände des Zentrums für Informationsarbeit in Strausberg

    Haff-Serie nimmt Fahrt auf

    Die Haff-Serie der Panzergrenadierbrigade 41 steuert auf ihren Höhepunkt zu – im Juli wird die Gefechtsstandübung „HAFFEXPRESS“ in Wildflecken den Abschluss einer ganzen Reihe von verschiedenen Übungen sein. Als Vorbereitung haben sich Mitte Juni deutsche und polnische Soldaten zu einem NATO-Partnerschaftsseminar getroffen.


  • Generalmajor Andreas Marlow (2. v. r.), Kommandeur der Division Schnelle Kräfte, empfängt US-Heeresattaché Colonel Sean Scott (2. v. l.) in Stadtallendorf

    US-Heeresattaché besucht Division Schnelle Kräfte

    Um sich über die bisher gesammelten Erfahrungen – insbesondere bei der Übung Red Griffin – auszutauschen, hat Colonel Sean Scott, Heeresattaché der amerikanischen Botschaft in Berlin, am 21. Juni den Stab der Division Schnelle Kräfte (DSK) besucht. Im Mittelpunkt standen die deutsch-amerikanische Zusammenarbeit sowie die Aufgaben, Gliederung und spezifische Fähigkeiten der DSK.


  • V. l.: Major Silviu Borsa (ROU), Brigadegeneral Hans Hoogstraten (NLD), Oberst Gheorghe Stefan (ROU), Generalmajor Andreas Marlow (DEU), Oberst Iulian Berdila (ROU), Major Valentin Tudor (ROU) halten den historischen Moment mit einem Gruppenbild fest

    Startschuss für neue multinationale Kooperation

    Eine Delegation der 81. Mechanisierten Brigade der rumänischen Armee (Armata Română) hat am 21. Juni die Division Schnelle Kräfte (DSK) besucht, um dort ihren Verband vorzustellen und konkrete gemeinsame Übungsvorhaben zu erörtern. Im Wesentlichen ging es darum, die Interoperabilität zwischen der rumänischen Brigade und dem Gefechtstand der DSK herzustellen.


  • Der Kommandeur der Deutsch-Französischen Brigade, Brigadegeneral Werner Albl (re.) und der Kommandeur der 10. Panzerdivision, Generalmajor Bernd Schütt (links daneben), lassen sich auf dem Gefechtsstand einweisen

    Aurige 2017 – Zertifizierungsübung der Deutsch-Französischen Brigade

    Getreu ihrem Motto „Dem Besten verpflichtet – Devoir d'excellence“ hat die Deutsch-Französische Brigade während der Übung Aurige 2017 ihre operationelle Einsatzbereitschaft unter Beweis gestellt. Am Ende erhielt der binationale Verband im französischen Gefechtsstandausbildungszentrum CEPC in Mailly-le-Camp die Zertifizierung für die 2018 anstehenden Einsätze.


  • Kontingentfoto des Ausbildungs- und Unterstützungsverbandes I/2017 mit dem 6. mongolischen Einsatzkontingent

    Munsteraner bereiten mongolische Soldaten auf Einsatz vor

    Seit 2012 unterstützt die Panzerlehrbrigade 9 die Einsatzvorausbildung mongolischer Soldaten für deren Einsatz in Afghanistan. Zwei Mal im Jahr fahren dafür rund 50 deutsche Soldaten in die Mongolei. Im UN-Ausbildungszentrum vor Ort, dem Peace Support Operations Training Center, bilden sie diesmal 120 Einsatzsoldaten vier Wochen lang an deutschen Waffen, Funkgeräten und Verfahrensweisen aus.


  • Zivile und militärische Gäste informieren sich im Quartier Aubert de Vincelles, Sitz des Eurokorps Hauptquartiers, über die Geschichte des Korps

    Eurokorps feiert 25. Geburtstag

    120 zivile und militärische Gäste haben jüngst im Quartier Aubert de Vincelles in Straßburg eine Reise in die Geschichte des Eurokorps erleben dürfen. Anlass war dessen 25-jähriges Bestehen. Männer der ersten Stunde jonglierten in ihren Vorträgen nicht nur mit Zahlen und Fakten – auch einige Anekdoten rund um den Entstehungsprozess des multinationalen Militärverbandes plauderten sie aus.


  • Die Sicherung des Gefechtsstandes wird von einer polnischen Einheit aus Stettin wahrgenommen. Luftabwehr gehört auch dazu.

    „Saber Strike“ – mehr als eine Manöverreihe

    Die Übung Saber Strike – zu Deutsch „Säbelhieb“ – ist eine der größten internationalen Übungen in diesem Jahr. Geführt von der amerikanischen Armee in Europa werden einen Monat lang Manöver im multinationalen Rahmen an der nordöstlichen Flanke der NATO durchgeführt. Für das Multinational Corps Northeast (MNC NE) in Stettin ist „Saber Strike“ mehr als nur eine Übung.


  • Multinationales Arbeiten ist ein Gewinn für alle Teilnehmer. Die Trophäe ging jedoch nach Österreich

    Österreich gewinnt Strong Europe Tank Challenge

    Im letzten Jahr konnte bei der Strong Europe Tank Challenge der deutschen Panzermannschaft keine andere Nation das Wasser reichen. Dieses Jahr gewannen die Österreicher mit ihrem Kampfpanzer Leopard 2 A4, dicht gefolgt von der deutschen Panzerbesatzung der 2. Kompanie des Panzerbataillons 203 mit dem Panzer Leopard 2 A6.


  • Der Gefechtsstand ist in Zelten untergebracht, hier arbeiten die verschiedenen Stabsabteilungen

    MNC NE: Endspurt auf dem Weg zur Evaluierung

    Die Übung Griffin Branch 2017 (Arm des Greifs) ist für das Multinational Corps Northeast (MNC NE) die Generalprobe bevor es in die „heiße Phase“ der Zertifizierung als High Readiness Forces Headquarters geht. In einem extra außerhalb der Baltic Barracks aufgebauten Gefechtsstand befanden sich die Soldatinnen und Soldaten des MNC NE Mitte Mai 2017 in einem Übungsszenario. Dabei sorgten sie für die Sicherheit und Stabilität in den baltischen Staaten.


  • Colonel Stephen Maranian (l.) und Oberst Fiepko Koolman unterzeichnen die Urkunden über die Zusammenarbeit

    Partnership Agreement mit United States Army Field Artillery School

    Anfang Mai hat der Leiter des Ausbildungsbereichs Streitkräftegemeinsame Taktische Feuerunterstützung und Indirektes Feuer und General der Artillerietruppe, Oberst Fiepko Koolman, die diesjährige Fires Conference im US-amerikanischen Fort Sill, in Oklahoma besucht. Dabei unterzeichneten er und Colonel Stephen J. Maranian, der Kommandeur der United States Army Field Artillery School ein Partnership Agreement. Somit wurden Grundlagen für eine weitere Vertiefung der Zusammenarbeit zwischen den beiden Ausbildungseinrichtungen gelegt.


  • Die Begegnung mit und das Verhalten gegen aufgebrachte Menschenmengen – Crowd Riot Control (CRC) – ist einer der Schwerpunkte in der Ausbildung des ORF-Bataillons

    Österreichisch-Deutsche Kooperation: Interoperabilität unter Beweis gestellt

    Im Gefechtsübungszentrum des Heeres (GefÜbZH) ist zwei Wochen lang das Jägerbataillon 25 aus Österreich, verstärkt durch eine deutsche Kompanie vom Panzerbataillon 104, als „Operational Reserve Force“ (ORF)-Bataillon bei einem Einsatztraining überprüft worden. Im Mai hat das österreichische Bundesheer eine gemeinsame Übung mit Teilen der Bundeswehr durchgeführt.


  • Oberst i.G. (im Generalstab) Helmut Remus beglückwünscht einen niederländischen Soldaten

    Besondere Ehre für deutschen Oberst

    Am 21. April haben vierzig neue Soldaten im Rahmen einer militärischen Zeremonie im Zentrum der niederländischen Stadt Assen ihr Zeugnis zum Abschluss ihrer militärischen Ausbildung erhalten. Dem deutschen Oberst i.G. (im Generalstab) Helmut Remus wurde dabei eine ganz besondere Ehre zuteil.


  • An der Übung nehmen insgesamt 350 Soldaten mit 27 Kettenfahrzeugen teil

    Multinationale Battle Group Lithuania übt hochintensives Gefecht

    Ausbildungs- und Übungsvorhaben gehören zum Auftrag der Enhanced Forward Presence Battle Group in Litauen. Diesmal gehen die deutsche und die niederländische Kampfkompanie, verstärkt mit Kräften der Kampf- und Einsatzunterstützung, in eine hochintensive Verzögerungsoperation auf dem Übungsplatz im litauischen Pabrade.


  • Generalleutnant Jörg Vollmer (2. v. r.) empfängt den Oberbefehlshaber der Landstreitkräfte der Tschechischen Republik, Generalmajor Štefan Kaleta (l.), im Amt für Heeresentwicklung

    Vollmer: Deutsch-tschechische Kooperation auf gutem Weg

    Der Oberbefehlshaber der Landstreitkräfte der Tschechischen Republik, Generalmajor Štefan Kaleta, ist am 17. Mai zu einem Arbeitsbesuch nach Deutschland gereist. Eingeladen hatte der Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Jörg Vollmer. Der Besuch setzt den bestehenden regelmäßigen Informationsaustausch fort und dient der Vertiefung der Kooperation der Landstreitkräfte beider Länder.


  • Generalmajor Markus Laubenthal, Kommandeur der 1. Panzerdivision (M.), zeichnet Major Christian Sievers vom Panzerbataillon 414 mit dem Ehrenkreuz der Bundeswehr in Silber aus

    Divisionskommandeur besucht binationales Panzerbataillon

    Generalmajor Markus Laubenthal, Kommandeur der 1. Panzerdivision, hat am 10. Mai das Panzerbataillon 414 in Loheide besucht. Zu seinen Programmpunkten zählten ein Vier-Augen-Gespräch mit dem Kommandeur des Bataillons, Oberstleutnant Marco Niemeyer, und ein Briefing zu den Themen Ausbildung, Personal und Material.


  • Die Teilnehmer des Lehrgangs in der Henning-von-Treskow-Kaserne in Oldenburg

    Was bedeutet eigentlich CREVAL?

    Rund 40 Soldatinnen und Soldaten vom Deutschen Heer, dem Zentralen Sanitätsdienst und der Streitkräftebasis haben vor Kurzem an einem fünftägigen CREVAL-Lehrgang in Oldenburg teilgenommen. Gastgeber war die 1. Panzerdivision. Doch was bedeutet eigentlich CREVAL?


  • Die Arbeitsergebnisse werden dem Bataillonskommandeur Oberstleutnant Marco Niemeyer (Mitte mit Karte) vorgetragen

    Das Beste aus beiden Welten: Tactische Oefening Zonder Troepen

    Das Führerkorps des deutsch-niederländischen Panzerbataillons 414 hat jüngst eine taktische Weiterbildung anhand eines militärhistorischen Beispiels durchgeführt. Während der Tactische Oefening Zonder Troepen (TOZT) – der taktischen Übung ohne Truppen – nutzte das Bataillon seine binationalen Strukturen und bildete sich in der Nähe von Eindhoven in der Operationsart Verzögerung weiter.


  • Ein deutscher Soldat sichert mit seinem Maschinengewehr MG3 die Umgebung

    „Allied Spirit VI“ – Flexibilität ist der Schlüssel

    Die US-Streitkräfte haben vor kurzem zur NATO-Großübung Allied Spirit VI auf den amerikanischen Truppenübungsplatz Hohenfels geladen. Rund 3.000 Soldatinnen und Soldaten aus zwölf Mitgliedsländern des weltweit größten Verteidigungsbündnisses ziehen dabei an einem Strang. Knapp drei Wochen übten sie gemeinsam das taktische Zusammenwirken auf dem Gefechtsfeld.


  • Nach neun intensiven Monaten wurden die Leistungen der Soldaten bei einem feierlichen Appell gewürdigt – insgesamt 21 Teilnehmer bestanden den anspruchsvollen Lehrgang

    Ernennung zum Heeresbergführer – mehr als nur Bergsteigen

    Nach 30 intensiven Wochen im extremen Gelände sind neun Soldaten der Bundeswehr kürzlich im österreichischen Saalfelden zum Heeresbergführer ernannt worden. Nun sind sie bereit für schwierigste Aufgaben im Hochgebirge.


  • Die Reservedienstleistenden erhalten einen tiefen Einblick in das Multinational Corps Northeast

    Reservisten in Stettin - Ohne geht es nicht

    In Stettin haben sich 17 Reservedienstleistende über die neue Rolle des Multinational Corps Northeast (MNC NE) informiert. Anfang April folgten sie der Einladung des Dienstältesten Deutschen Offizier, Oberst i.G. (im Genralstab) Manfred Kutz, nach Stettin. „Sie sind es, die das Korps für die bestehenden Herausforderungen benötigt“, so Oberst Kutz.


  • Gegenseitige Ausbildung: Die Fallschirmjäger der Zehnten lernen bei der Personenkontrolle von ihren niederländischen Kameraden

    Die Zehnte 31: international aktiv

    Die Fallschirmjäger der 10. Kompanie des Fallschirmjägerregiments 31 sind Teil der Verstärkungsreserve des Heeres. Gemeinsam mit ihren niederländischen Kameraden der Delta-Kompanie des 20. Natresbataljon (Reservistenbataillon) aus Den Haag übten sie in Seedorf die Operationsart Verteidigung sowie die Personen- und Fahrzeugkontrolle.


  • Die spezialisierten Kräfte Heer mit erweiterter Grundbefähigung erhalten künftig eine Erschwerniszulage von bis zu 500 Euro

    Kabinett beschließt Zulage für EGB-Kräfte des Deutschen Heeres

    Die Bundesregierung hat heute entschieden, dass im Deutschen Heer nun auch spezialisierte Kräfte mit erweiterter Grundbefähigung (spezlKr H EGB) eine Zulage für ihre Einsatzaufgaben erhalten sollen. Mit der 11. Änderung der Erschwerniszulagenverordnung (EZulV) bekommen Soldatinnen und Soldaten mit EGB künftig bis zu 500 Euro mehr im Monat. Die Verordnung tritt zum 1. Mai in Kraft.


  • Findling als Zeichen der binationalen Zusammenarbeit enthüllt

    Am 17. März hat in der Henning-von-Tresckow-Kaserne ein ganz besonderes Ereignis stattgefunden. Anlässlich der einjährigen Unterstellung der niederländischen 43. Mechanisierten Brigade aus Havelte platzierte diese einen Findling mit den Insignien der Brigade in der Kaserne der 1. Panzerdivision.


  • Taktisches Warm-up für Übung Haffschild

    Vor dem Hintergrund einer gemeinsamen Volltruppenübung vom 2. bis 19. Mai haben Soldatinnen und Soldaten der Panzergrenadierbrigade 41 „Vorpommern“ und der polnischen 34. Panzerkavalleriebrigade aus Zagan Ende Februar an einem Taktikseminar in Strausberg teilgenommen. Dabei besprachen sie ihre taktischen Grundsätze, Verfahrensweisen und die Zusammenarbeit für das Vorhaben.


  • Gruppenbild: 150 Soldatinnen und Soldaten in der Henning-von-Tresckow-Kaserne

    Multinationale Tagung zur Very High Readiness Joint Task Force Land 2019

    Vom 7. bis 9. Februar hat in der Oldenburger Henning-von-Tresckow-Kaserne die 5. Planungskonferenz (MN PC) der Very High Readiness Joint Task Force (VJTF) Land stattgefunden. Ziele waren, ein Lagebild zur Ausbildung und Übung zu erhalten sowie die Ausplanung und Aufstellung der VJTF (L) 2019 weiter voranzubringen. In dem Jahr wird Deutschland mit der 1. Panzerdivision die Führung über die NATO-Eingreiftruppe übernehmen.


  • Brigadegeneral Jose Antonio Jarne vom Eurokorps wird auf dem Gefechtsstand in die aktuelle Lage eingewiesen

    „Pony Express 2017“ – Deutsch-Französische Brigade übt in Frankreich

    Eine Woche lang haben der Brigadestab sowie die Regiments- und Bataillonsstäbe der Deutsch-Französischen Brigade im französischen Mailly-le-Camp den Führungsprozess in besonderen taktischen Lagen geübt. Ziel war es, mit Blick auf mögliche Einsätze im multinationalen Umfeld, gemeinsam auszubilden und Verfahrensabläufe im Zusammenwirken aller Elemente der Brigade zu optimieren.


  • Deutsch-niederländische Entwicklungsstudie gestartet

    Deutsch-niederländische Entwicklungsstudie gestartet

    Dass die Soldatinnen und Soldaten der 1. Panzerdivision und niederländischen 43. Mechanisierten Brigade militärisch harmonieren, steht außer Frage. Doch wie sieht es mit den kleinen, aber feinen kulturellen Unterschieden aus? Das interessiert nicht nur die Führung der beiden Großverbände, sondern auch Frederik Wermser.


  • Am deutschen Scharfschützengewehr G22 legt der Ranger und Kommandeur der US-Infanterie, Brigadegeneral Peter L. Jones, selbst Hand an

    US-Infanterie will deutsch-amerikanische Zusammenarbeit ausweiten

    Der Kommandeur der US-Infanterie, Brigadegeneral Peter L. Jones, hat jüngst das Ausbildungszentrum Infanterie in Hammelburg besucht, um die bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland und den USA auszubauen. Ein gemeinsamer Schwerpunkt ist die Ausbildung. Jones zeigte sich von den Möglichkeiten und der Professionalität in Hammelburg beeindruckt.


  • Der Leitspruch der dänischen Division lautet velox et acer – zu Deutsch: schnell und scharf

    „Hurtig og skarp“ – Besuch aus Dänemark in Augustdorf

    Taktische Begriffe wie Truppeneinteilung oder Angriffsziel gehören zum Standardvokabular eines Brigadestabes im Deutschen Heer. Wenn aber plötzlich von Orbat oder Forward Operation Base die Rede ist, dann steht eine multinationale Großübung bevor. Zur Vorbereitung der NATO-Übung Arrcade Fusion 2017 im November hat nun eine Delegation aus dem dänischen Divisionsstab die Panzerbrigade 21 in Augustdorf besucht.


  • Los geht's: Die beiden Hubschrauber rollen zum Start.

    Hubschrauber in Mali: Kommen und Gehen in Bamako

    Insgesamt vier Transporthubschrauber des Typs NH-90 entsendet die Bundeswehr zur UN-Mission MINUSMA nach Mali. Zwei Maschinen sind inzwischen zu ihrem Stationierungsort Gao gestartet. Eine dritte Maschine ist per Luftfracht in Mali eingetroffen und muss noch für ihren Flug vorbereitet werden.


  • Brigadegeneral Markus Laubenthal (l.) wünscht seinem Nachfolger, Brigadegeneral Kai Rohrschneider für seine neue Aufgabe alles Gute

    Deutscher Wechsel beim Chief of Staff U.S. Army Europe

    Als Lieutenant General Ben Hodges, Befehlshaber der U.S. Army in Europa, ihm am 26. Januar das Abzeichen seines Kommandos an die Uniform heftet ist es offiziell: Brigadegeneral Kai Ronald Rohrschneider löst, als zweiter deutscher General auf diesem Dienstposten, seinen Vorgänger, Brigadegeneral Markus Laubenthal, als Chef des Stabes der U.S. Army in Europa (USAREUR) ab.


  • Video: Aufklärer hinter den feindlichen Linien

    Alles sehen, selbst aber nicht gesehen werden: Das ist die Maxime der Aufklärer des Heeres. Bei der deutsch-französischen Gefechtsübung Feldberg waren diese Spezialisten immer nah am Feind.  


  • Die „Brücke“ der 1. Panzerdivision. Von hier bekommt die 43. Mechanisierte Brigade ihre Aufträge

    Premiere: 1. Panzerdivision trainiert ihre niederländische Brigade

    Erstmals in der Geschichte der deutsch-niederländischen Zusammenarbeit trainierte eine deutsche Division eine ihr unterstellte niederländische Brigade im Rahmen einer Zertifizierung am Land Training Centre der niederländischen Landstreitkräfte in Amersfoort. Bei der computergestützten Übung Promising Taurus 2016 der niederländischen 43. Mechanisierten Brigade gab die 1. Panzerdivision den Takt vor.


  • Ein Leopard 2 A6 im Schneetreiben auf dem Truppenübungsplatz Bergen

    Eine Kompanie vom Panzerbataillon 414 bei „Bison Drawsko 2017“

    Vom 11. Januar bis 24. Februar übt die niederländische 43. Mechanisierte Brigade in Deutschland und Polen. An der Übung Bison Drawsko 2017 nehmen auch Teile einer Panzerkompanie des deutschen Panzerbataillons 414 teil. Erste Station wird der Truppenübungsplatz Jägerbrück in Mecklenburg-Vorpommern sein.


  • Ende Mai 2016 übte die Luftlandebrigade 1 das erste Mal in der Türkei

    „Einsatzbereit, jederzeit, weltweit“ – neue Struktur funktioniert

    Norwegen, Italien, Belgien, Türkei – nur ein Ausschnitt der Übungsorte für die Fallschirmjäger der Luftlandebrigade 1. Multinationale Zusammenarbeit stand klar im Fokus des Kalenderjahres 2016 und die Brigade bewies, dass die neue Struktur funktioniert und die Fallschirmjäger weiter im multinationalen Umfeld auf Augenhöhe operieren.


  • Das bi-nationale ORF-Bataillon besteht aus Soldaten des deutschen Panzerbataillons 393 und des österreichischen Jägerbataillons 25

    Thüringer Löwen als ORF-Bataillon zertifiziert

    Zum wiederholten Mal stellt das Panzerbataillon 393 „Thüringer Löwe“ die Kräfte für das ORF-Bataillon (Operational Reserve Force). Damit sind sie diejenigen, die als Reserve in Deutschland alarmiert werden, falls sie im Kosovo gebraucht werden sollten. Im Gefechtsübungszentrum des Heeres (GefÜbZ) haben sich die Panzersoldaten gemeinsam mit Kameraden des österreichischen Jägerbataillons 25 auf diesen Auftrag vorbereitet.


  • Den Kern des Gefechtsverbandes stellt das Panzergrenadierbataillon 122 aus Oberviechtach

    Bewährungsprobe für den Auftrag in Litauen

    Mit Schützen- und Kampfpanzern stehen die Soldatinnen und Soldaten des Oberviechtacher Gefechtsverbandes in ihren Stellungen. Über ihre Funkgeräte melden sie gegnerische Fahrzeuge am Horizont – der zunehmende Druck des Gegners ist zu spüren. Mit Salven ihrer Bordkanonen bremsen sie dessen Angriffsschwung. Ein letztes Mal üben die Soldaten das Gefechtsschießen. Dann treten sie den langen Weg nach Litauen an.


  • Colonel (Oberst) Vincent, Oberstleutnant Bührer, Oberstleutnant Lüttge

    Es wird Zeit „Au revoir“ zu sagen

    Nach über zehn Jahren in Südfrankreich brach die letzte Bo 105 zu ihrem Abschiedsflug nach Deutschland auf. Zu diesem geschichtsträchtigen Anlass trat der deutsche Anteil vom Heeresfliegerausbildungszentrum TIGER zur Verabschiedung an.


  • Während der Zugführer abgesessen in der Ortschaft vorgeht, überwachen Soldaten in den Transportfahrzeugen vom Typ Dingo das Umfeld

    Georgier fit für den Einsatz

    Seit August bildet das Panzergrenadierbataillon 371 aus dem sächsischen Marienberg georgische Soldaten aus. Ihren Höhepunkt fand die Ausbildung jetzt nördlich von Magdeburg im Gefechtsübungszentrum (GÜZ) in der Letzlinger Heide. Dort stellten die Georgier ihre Einsatzreife unter Beweis. Der Grund: Die georgische Aufklärungskompanie ist als Quick Reaction Force (QRF) für einen Einsatz in Afghanistan vorgesehen.


  • Dem Gipfel entgegen – bald ist er erreicht

    Die Reiteralpe wird europäisch

    Das internationale Führungspersonal des 1. Kontingents des Enhanced Forward Presence (EFP) Litauen Bataillons hat sich jüngst für eine Woche in den bayerischen Alpen getroffen. Schwerpunkt war ein Workshop zur Verbesserung der internationalen Stabsarbeit, denn 2017 soll der Verband nach Litauen verlegen.


  • Während der Übung Serwal kämpften polnische und deutsche Soldaten Seite an Seite

    Bildergalerie: Deutsches Heer übt Verzögerungsgefecht in Polen

    Der Auftrag ist eindeutig: Sich dem Gegner stellen, ihn abnutzen und Zeit gewinnen. Zusammen mit Einheiten der polnischen 34. Armoured Cavalry Brigade übten Soldaten des Panzergrenadierbataillons 401 in Żagań das Verzögerungsgefecht. Gemeinsam mit zwei polnischen Panzerkompanien gaben sie nach und nach etwas von ihrem Gelände preis, wichen kämpfend aus, um sich an anderer Stelle wieder dem Kampf zu stellen.


  • Gruppenbild vor dem wohl berühmtesten deutschen Wahrzeichen – dem Brandenburger Tor

    Georgische Aufklärer erkunden Berlin

    Sie sind für ein halbes Jahr in Deutschland – 132 georgische Soldaten einer Aufklärungskompanie. Derzeit sind sie auf den Übungsplätzen in Wildflecken, Altengrabow und Frankenberg (Sachsen) zu Hause und werden vom Panzergrenadierbataillon 371 für ihren Resolute-Support-Auftrag in Afghanistan ausgebildet. Eine willkommene Abwechslung bot da die Betreuungsfahrt nach Berlin.


  • Der Kommandeur, Colonel Christoph Vincent, grüßt die Truppenfahnen beider Nationen

    Gemeinsam kämpfen – gemeinsam trauern

    Anlässlich des Waffenstillstandes vom 11. November 1918 wird jährlich an diesem Tag der Toten des Ersten Weltkrieges gedacht. In Frankreich geschieht das mit einem Appell in der jeweiligen Garnisonsstadt oder Gemeinde. Wie auch in den letzten Jahren hatte der deutsche Anteil des Deutsch-Französischen Heeresfliegerausbildungszentrums Tiger die Ehre, an diesen Feierlichkeiten teilzunehmen.


  • Kranzniederlegung zu Ehren der Opfer von Krieg und Gewalt

    Geschichte, die Polen und Deutsche verbindet

    Soldatinnen und Soldaten verschiedener Nationen, die örtliche Polizei sowie deutsche und polnische Bürgerinnen und Bürger haben am Volkstrauertag auf dem deutschen Soldatenfriedhof der polnischen Gemeinde Stare Czarnowo bei Stettin gemeinsam der Opfer von Krieg und Gewalt gedacht. Gemeinsames Erinnern, das zusammenschweißt.


  • (v.l.n.r.) Technical Sergeant Kuykendall, Major Radochla und Captain Bigley tauschten ihre Erfahrungen in den Militär-Meteorologie aus

    Deutsch-amerikanisches Treffen der Militärwetterfrösche

    Zwei Soldaten des US-Militärwetterdienstes des Standortes Ansbach-Katterbach besuchten Ende Oktober die Flugwetterberatungsstelle des Transporthubschrauberregiments 30 in Niederstetten. Der Besuch der Militärmeteorologen des 4th Detachment der 7th Weather Squadron der Combat Aviation Brigade in Ansbach stand unter dem Motto der ersten Verbindungsaufnahme, um die jeweils andere Wetterberatungseinrichtung sowie die meteorologisch fachlichen Verfahrensweisen kennenzulernen.


  • Empfang mit militärischen Ehren für Generalleutnant Jörg Vollmer (2.v.li.) in der alten Festung von Latrun

    Besuch in Israel: Besondere Reise für den Inspekteur des Heeres

    Vom 2. bis 4. November 2016 besuchte der Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Jörg Vollmer, den neuen Chief of the Israeli Ground Forces, Generalmajor Kobi Barak.


  • Generalmajor Johann Langenegger (li.) und Brigadegeneral Jan Renger Swillens bei der Befehlsausgabe

    Der Stier bekommt sein Revier bei Übung Promising Taurus

    Befehlsausgabe bei der 1. Panzerdivision. Der Kommandeur, Generalmajor Johann Langenegger, erteilte im Rahmen der Übung Promising Taurus den Operationsbefehl für die Stabilisierung der Lage in Trutta. Brigadegeneral Jan Renger Swillens, Kommandeur der niederländischen 43. Mechanisierten Brigade nahm diesen mit seinen Soldaten entgegen – der Zertifizierungsprozess für die niederländischen Kameraden beginnt.


  • Das Arbeiten mit der Sauerstofflanze erfordert Geschick und Erfahrung

    Zum ersten Mal multinational: Instandsetzung von Gefechtsschäden

    Nach langer Planung, vielen Vorführungen und zahlreichen Gesprächen, war es nun soweit. Zwei Ausbilder der Ausbildungswerkstatt für Gefechtsschadeninstandsetzung (GSI) der II. Inspektion des Ausbildungszentrums Technik Landsysteme (AusbZTLS) in Aachen fuhren mit ihren Trainingsteilnehmern nach Wien.


  • Im Gespräch: Kontakt zu den Führern ist Brigadegeneral Pfrengle wichtig

    Force Commander bei Infanterieverband seiner Battlegroup

    Brigadegeneral Franz Xaver Pfrengle, Chef des Stabes des Eurokorps aus Strasbourg und Force Commander der „European Battle Group“ (EUBG), besuchte das Jägerbataillon 1 in Schwarzenborn. Der Kampftruppenverband aus der Knüll-Kaserne stellt den deutschen Hauptanteil des Infanterieverbandes der EUBG, dem schnell verfügbaren Gefechtsverband der europäischen Union, der unter Führung des Eurokorps steht.


  • Reservisten aus allen Teilstreitkräften bringen ihre Erfahrungen ein

    ARRC übt Gefecht in sozialen Netzwerken

    Der im südenglischen Gloucester stationierte Stab des NATO-Hauptquartiers (HQ) Allied Rapid Reaction Corps (ARRC) trainiert bei Trident Juncture 16 mit einer Gefechtsstandübung die Führung des Gefechts im Informationszeitalter. Gleichzeitig wird das HQ für die NATO Response Force (NRF) für 2017 zertifiziert. Verantwortlich dafür ist der Dienstälteste Deutsche Offizier, Oberst i.G. Frank Düwel.


  • Generalleutnant Dr. Leszek Surawski trägt sich in das Gästebuch des Kommandos ein

    Polnischer Inspekteur besucht Kommando Heer

    Der Inspekteur der Landstreitkräfte der Republik Polen, Generalleutnant Dr. Leszek Surawski, hat auf Einladung von Generalleutnant Jörg Vollmer, Inspekteur des Deutschen Heeres, vom 26. bis 28. Oktober die Bundesrepublik Deutschland besucht. Das Treffen der Generale setzt den bestehenden regelmäßigen Informationsaustausch der Landstreitkräfte beider Länder fort.


  • U.S. Brigadegeneral Kenneth Kamper (li.) und Generalmajor Bernd Schütt begrüßen sich in Veitshöchheim

    A little bit of America in Bavaria

    Im Rahmen der intensiven Zusammenarbeit zwischen der 4. U.S.-Infanteriedivision und der deutschen 10. Panzerdivision hat eine amerikanische Delegation um Brigadegeneral Kenneth Kamper den Standort Veitshöchheim besucht.


  • In der weiten Steppe bilden die Soldaten des Panzergrenadierbataillons 122 ihre mongolischen Kameraden aus

    Training in der Steppe: Oberviechtacher Grenadiere bilden mongolische Soldaten aus

    Rund 50 Oberviechtacher Panzergrenadiere des Bataillons 122 und Soldatinnen und Soldaten weiterer Verbände der Panzerbrigade 12 „Oberpfalz“ befinden sich seit September in der Mongolei, um Kräfte des mongolischen Heeres für ihren Einsatz im Rahmen der Mission Resolut Support in Afghanistan auszubilden. Diese unterstützen seit einigen Jahren bei der Absicherung des Feldlagers Mazar-e-Sharif.


  • Admiral Katsutoshi Kawano (li.), Oberbefehlshaber der japanischen Self Defence Forces, und Brigadegeneral Uwe Klein, Kommandeur des Ausbildungszentrums auf dem Heeresflugplatz

    Konnichi wa, Bückeburg!

    Im Internationalen Hubschrauberausbildungszentrum in Bückeburg war jüngst das Land der aufgehenden Sonne zu Gast. Admiral Katsutoshi Kawano, der Oberbefehlshaber der japanischen Selbstverteidigungsstreitkräfte (Joint Chief of Staff Japanese Self Defence Force), informierte sich im Zentrum über die Ausbildung von Hubschrauberführern.


  • Die Oberstleutnante Djalilov und Kazakbayev, Oberst Steinberger sowie die Oberstleutnante Igamuatov und Kleinert

    Usbekische Delegation zu Gast am Gefechtsimulationszentrum Heer

    Eine dreiköpfige Delegation aus Usbekistan besuchte unter Führung von Oberstleutnant Kazakbayev vom 26. bis 30. September das Gefechtssimulationszentrum Heer (GefSimZH) in Wildflecken. Die Angehörigen der Delegation waren Offiziere des Simulationszentrums der usbekischen Streitkräfte. Sie informierten sich am GefSimZH über die Möglichkeiten von simulationsgestützten Übungen von Großverbänden.


  • Ein Auftrag – zwei Generationen Soldaten und Ausrüstung

    Schon lange erwachsen – das Kommando Spezialkräfte wird 20

    Am Anfang der Geschichte des Kommandos Spezialkräfte (KSK) steht ein Ereignis, das leicht zu einem Trauma hätte werden können: Afrika, 1994. Aus dem Konflikt zwischen den Volksgruppen der Hutu und Tutsi in Ruanda wird ein blutiger Bürgerkrieg. Acht Mitarbeitern der Deutschen Welle und ihren drei Familienangehörigen wird das nahe der Hauptstadt Kigali zum Verhängnis. Einzige Option: die Evakuierung. Und die Bundesregierung? Sie prüft – und zögert.


  • Der Parlamentarische Staatssekretär Markus Grübel im Gespräch mit den Soldaten der 10. Panzerdivision

    NATO-Days: Waffenschau mit ernstem Hintergrund

    Die NATO-Days im tschechischen Ostrava sind seit 2001 ein alljährliches Zeichen der Solidarität und Verbundenheit aller beteiligten Bündnispartner. Das diesjährige Motto betonte, dass Sicherheit keine Selbstverständlichkeit sei und dass ohne diese auch kein materieller Wohlstand möglich sei – ein deutlicher Hinweis darauf, wie sehr multinationale Bündnis- und Sicherheitspolitik erst individuelle soziale und ökonomische Freiheit ermöglicht.


  • Die gegenseitige deutsch-polnische Unterstellung in der Grafik

    Seminar: Deutsch-polnische Kooperation wird immer konkreter

    Auf dem Campus Strausberg hat vergangene Woche das erste Cross-Attachment-Seminar für Soldaten des Panzergrenadierbataillons 411 aus Viereck und der polnischen 34. Kavalleriebrigade aus Zagan stattgefunden. Anlass ist die militärische Kooperation beider Nationen. Die Soldaten sollten sich kennenlernen sowie Erfahrungen und Informationen austauschen.


  • Angriff einer verstärkten Fallschirmjägerkompanie: Während der Übung Falcon Autumn 2016 üben sie den luftgestützten Einsatz

    Falcon Autumn 2016: Fallschirmjäger greifen Stützpunkt der Aufständischen an

    Niederländische Kräfte greifen in Verre eine feindlich besetzte Schleuse an. Gleichzeitig starten Soldaten der 6. Kompanie des Fallschirmjägerregiments 26 ihren „Air Assault“. Der Angriff aus der Luft beginnt für die Fallschirmjäger ab dem Flughafen Zeeland in den Niederlanden. Im Raum Goudplaat und Verre sollen sie nun die „Schmuggelnester“ der Aufständischen ausschalten.


  • Empfang für gelungene deutsch-französische Kooperation

    Der bereits dritte gemeinsame Jahresempfang des Jägerbataillons 291 und der Bundeswehrverwaltungsstelle Frankreich am 29. September im Kulturzentrum Iliade des Standortes Illkirch-Graffenstaden bestätigte gleich zwei gelungene Verbindungen: Mehrere Hundert geladene französische und deutsche Gäste, darunter auch der Präsident des Bundesamtes für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr (BAIUDBw), Matthias Leckel, konnten sich von der gelungenen deutsch-französischen Kooperation sowie der guten Zusammenarbeit zwischen Streitkräften und Wehrverwaltung überzeugen.


  • Voneinander lernen: Bei der Übung Silver Arrow trainieren die deutschen Soldaten gemeinsam mit Kameraden aus mehreren Nationen.

    Silver Arrow: 200 deutsche Soldaten üben in Lettland

    Insgesamt 2.000 Soldaten der NATO nehmen vom 17. bis zum 31. Oktober an der Übung Silver Arrow auf den Truppenübungsplatz Adazi in Lettland teil.


  • Video: Angriff über die Weser

    Grenadiere preschen in Sturmbooten über den Fluss. Am Ufer rollt Brückengerät heran. Panzer und Schützenpanzer stehen bereit. Der Angriff über die Weser hat begonnen.


  • Angriff auf den feindlich besetzten Flughafen in Zeeland

    Falcon Autumn 2016: Erste Operation erfolgreich beendet



  • Multinational und hochkomplex: Die taktische Feuerunterstützung

    Streitkräftegemeinsame Taktische Feuerunterstützung stellt im Einsatzalltag der Bundeswehr eine in Gefechtssitutationen unbedingte Notwendigkeit dar. Gerade aus der Luft wird die Feuerunterstützung mit Flugzeugen und Hubschraubern häufig durch die Verbündeten der Vereinigten Staaten von Amerika wahrgenommen. Ein logischer Schritt war daher der Besuch eines hochrangigen Vertreters der US-amerikanischen Streitkräfte in der Artillerieschule in Idar-Oberstein.


  • Video: Deutsche und französische Soldaten kämpfen gemeinsam

    Voneinander lernen: Das steht im Vordergrund der multinationalen Großübung Colibri 2016 in Südfrankreich. Das Szenario: In einer Ortschaft wütet eine Miliz und versetzt die dort lebenden Zivilisten in Angst und Schrecken. Gemeinsam mit ihren französischen Kameraden nehmen die deutschen Fallschirmjäger das Dorf ein, schlagen den Feind und retten so das Leben der Dorfbewohner.


  • Deutsch-niederländische Glückwünsche: Oberstleutnant Marco Niemeyer (li.), Kommandeur des Panzerbataillons 414, und Oberleutnant Wouter van Rossen, Zugführer des niederländischen Panzerzuges

    Treffer: Erster 120 Millimeter-Schuss des Panzerbataillons 414

    Schüsse eines Leopard 2 A6 auf der Schießbahn 9 des Truppenübungsplatzes Bergen – normalerweise keine Besonderheit. Doch für die niederländischen und deutschen Soldaten des Panzerbataillons 414 war es eine Premiere. Am 26. September um 11 Uhr brach ihr erster Schuss 120 Millimeter.


  • Gemeinsame Ausbildung

    Offizierausbildung in Frankreich

    Seit vielen Jahren bestehen für Offiziere und Offizieranwärter des deutschen Heeres Möglichkeiten, an französischen Ausbildungsabschnitten teilzunehmen.   Als besondere Möglichkeit innerhalb der Regelausbildung zum Offizier des deutschen Heeres können pro Jahr bis zu fünf geeignete deutsche Offizieranwärter (OA) zusätzlich zu dem militärischen Anteil der Ausbildung in Deutschland die militärische und akademische Ausbildung zum Offizier des französischen Heeres durchlaufen.

    Lesen Sie hier, wie deutsche Offizieranwärter die fünfjährige Ausbildung erfolgreich durchliefen:



  • Video: Gebirgsjäger ziehen positive Bilanz

    Übung beim NATO-Partner Estland: Schon seit drei Monaten sind die Soldaten des Gebirgsjägerbataillons 231 mit 2 Kompanien in Tapa. Gemeinsam mit den estnischen Streitkräften trainieren die Gebirgsjäger ihre soldatischen Grundfertigkeiten.


  • Mit Fackeln in der Hand liefen die Teilnehmer durch Donaueschingen bis zum Rathaus

    Deutsch-französischer Fackellauf durch Donaueschingen

    Am 22. September, dem Gedenktag des heiligen Mauritius – Schutzpatron der Infanterie –, hat die Deutsch-Französische Gesellschaft in Donaueschingen zusammen mit dem Jägerbataillon 292 zum siebten Mal einen Fackellauf durch die Stadt organisiert. Auch diesmal waren wieder zahlreiche Teilnehmer am Start.


  • Zwei Soldaten vor der Truppenfahne

    Griffin Strike 2016 – Soldaten üben den Einsatz

    Deutsche, niederländische, belgische und US-amerikanische Soldatinnen und Soldaten ha-ben Anfang September beim Giffin Strike 2016 gemeinsam Prozesse der Koordinierung von bodengebundenem und luftgestütztem Feuer geübt. Die multinationale Ausbildung der Joint Fire Support Teams (JFST) fand auf dem Truppenübungsplatz Baumholder in Idar-Oberstein statt. Federführend war der Ausbildungsbereich Streitkräftegemeinsame Takti-sche Feuerunterstützung/Indirektes Feuer.


  • General Kai Ronald Rohrschneider, Kommandeur der Panzerbrigade 21, empfängt den polnischen General Maciej Jablonsky, Kommandeur der 10. polnischen Panzerkavalleriebrigade

    Polnische Patenbrigade in Augustdorf

    Der Kommandeur der 10. polnischen Panzerkavalleriebrigade, General Maciej Jablonsky, hat am 19. September zusammen mit weiteren Offizieren die Panzerbrigade 21 „Lipperland“ in Augustdorf besucht. Die Gäste ließen sich unter anderem auf dem Hauptwaffensystem der Panzertruppe – dem Kampfpanzer Leopard 2 A6 und A7 – sowie dem Ausbildungsgerät Schießsimulator der Panzertruppe (ASPT) einweisen.


  • Kräfte des Fernspähzuges der Luftlandeaufklärungskompanie 310 beim Orts- und Häuserkampf während des Patrouillenwettbewerbs in Brasilien

    Battle in the Jungle – Fernspäher zieht es nach Brasilien

    „Selva!“ – diesem Schlachtruf sind jüngst Kräfte des Fernspähzuges der Luftlandeaufklärungskompanie 310 aus Seedorf zum II. Internationalen Patrouillenwettbewerb nach Brasilien gefolgt. Eingeladen hatte das Centro de Instrução de Guerra na Selva (CIGS) – eine Einrichtung, die sich der Ausbildung im Dschungelkampf verschrieben hat.


  • Brigadegeneral Uwe Nerger (Mitte) begrüßt die ausländischen Militärattachés im Kommando Heer

    Militärattachés zu Gast beim Deutschen Heer

    Die in Deutschland akkreditierten ausländischen Militärattachés haben sich jüngst zu einem Informationsbesuch im Kommando Heer in Strausberg getroffen. Dabei informierten sie sich in Vorträgen und Gesprächen über aktuelle Themen des Deutschen Heeres, tauschten sich untereinander aus und pflegten ihre Netzwerke.


  • Bildergalerie: Vorbereitungen auf Colibri 2016 im Orts- und Häuserkampf

    Der Countdown der multinationalen Übung Colibri 2016 ist angelaufen. Bis zum Beginn der Angriffsoperation stimmen die deutschen Soldaten der 5. Kompanie des Fallschirmjägerregimentes 26 und ihre französischen Kameraden in gemeinsamen Ausbildungen die verschiedenen Verfahrens- und Vorgehensweisen ab. Dabei stehen auch ihr Geschick und die körperliche Leistungsfähigkeit auf dem Prüfstand.


  • Angetretene Formationen der Deutsch-Französischen Brigade während des Abspielens der Hymnen beider Nationen

    Aus dem Einsatz auf vier Kontinenten – Alle wieder zurück!

    Afrika, Südamerika, Asien, Europa – mehr als 4.000 Angehörige der Deutsch-Französischen Brigade waren in den letzten zwölf Monaten in 14 Ländern in Einsätzen und einsatzgleichen Missionen eingesetzt. Rund einhundert Soldatinnen und Soldaten von ihnen kehrten jüngst aus Westafrika zurück.


  • Ihre Namen leben immerfort – Kränze für die Toten und Vermissten

    Gedenken an die Toten und Vermissten an der Somme

    Der Army Staff Ride (ASR) 2016 geht in die letzte Runde. Bedeutende operationelle und taktische Maßnahmen an den Frontabschnitten der Schlacht an der Somme zwischen Juli und November 1916 wurden an ausgewählten Stationen dargestellt, analysiert und besprochen. Am 15. September – einhundert Jahre später – standen diejenigen im Mittelpunkt, die nicht mehr aus dem Kampf für ihr Vaterland zurückkehrten


  • Neue Projekte anstoßen, bestehende vertiefen und erweitern – das ist der Grund des gemeinsamen Forums

    Entscheidungen von Warschau mit Leben füllen

    Mit 25 europäischen Heereschefs sowie Vertretern der Vereinigten Staaten und der NATO hat der Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Jörg Vollmer, vom 13. bis 15. September auf dem 3. Forum der Europäischen Oberbefehlshaber in Dresden die Beschlüsse des NATO-Gipfels in Warschau und deren Auswirkungen auf die verschiedenen Landstreitkräfte diskutiert. Themen waren die stärkere Präsenz der NATO in den baltischen Staaten und in Polen sowie Eventualfallplanungen für die Südflanke des Bündnisses.


  • Ein Kampfhubschrauber vom Typ Tiger im Anflug

    Feuerunterstützung aus der Luft – Tiger greifen an

    Zwei gut getarnte Lastkraftwagen stehen im sandigen Hügelgelände hinter Buschgruppen. Die Infanteristen des leichten Spähtrupps beobachten aufmerksam den wenige Kilometer entfernten Waldrand. Immer wieder sind gegnerische Truppen in die dort endende UN-Pufferzone eingedrungen. Dabei sind die von beiden Konfliktparteien unterzeichneten Abmachungen eindeutig: Wer diese Pufferzone mit Kampftruppen verletzt und in das benachbarte Territorium eindringt, gilt als Aggressor und wird bekämpft. Plötzlich dröhnen Motoren und klirren Ketten.


  • Generalleutnant Rainer Korff (Mitte), Kommandeur Deutsche Anteile Multinationale Korps, zusammen mit 32 Attachés aus mehr als ein Dutzend Ländern

    Die Welt zu Gast in Münster

    Im Rahmen der Informationsreise Heer 2016 haben jüngst Generalleutnant Rainer Korff, Kommandeur Deutsche Anteile Multinationale Korps, und 32 Militärattachés aus mehr als ein Dutzend Ländern das I. Deutsch-Niederländische Korps in Münster besucht. Die Teilnehmer erhielten Einblicke in die Aufträge und Funktionsweise des multinationalen Verbandes.


  • Der erste Schuss ins Zielgebiet in 28 Kilometer Entfernung

    Flaming Thunder: Litauische, amerikanische und deutsche Haubitzen schießen gemeinsam

    Zwei amerikanische Panzerhaubitzen vom Typ M 109 sowie eine deutsche und eine litauische Panzerhaubitze 2000 stehen in ihren Stellungen. Die Rohre Richtung Ostsee gerichtet, auf dem Turm die rote Flagge: Feuerbereit! Um Punkt 10 Uhr riefen die Artilleriebeobachter erstmals das Feuer ab. Bei der multinationalen Übung Flaming Thunder üben die Kanoniere des Artilleriebataillons 295 aus Stetten am kalten Markt gemeinsam mit litauischen und amerikanischen Soldaten.


  • Gute Tarnung – eine deutsche Maschinengewehrstellung. Die Soldaten warten auf ihren Einsatz

    Übung Capricorn: „Struber Jager“ trainieren in Österreich

    Unter österreichischer Leitung übten Soldaten aus acht Nationen im Juni zwei Wochen lang bei der Übung Capricorn. Neben den Soldaten des Österreichischen Bundesheeres nahmen auch Soldaten aus Belgien, Bulgarien, den Niederlanden, Polen, der Schweiz und Slowenien sowie die Gebirgsjäger aus Bischofswiesen an dem Ausbildungsvorhaben teil.


  • Der deutsche Botschafter Christian Schlaga (re.) und der stellvertretende Verteidigungsminister Billy Mwaningange (Mitte) besichtigen die Ausbildungseinrichtung der German Armed Forces Technical Advisory Group (GAFTAG) in Osona Base

    Namibia: Elf neue Kraftfahrzeugmechaniker-Gesellen in Osona Base

    Am 8. Juli war es soweit: Der stellvertretende Verteidigungsminister Namibias, Billy Mwaningange, und der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Namibia, Christian Schlaga, übergaben erstmalig die Level-III-Zertifikate für Kraftfahrzeugmechaniker der Namibian Training Authority (NTA) an elf Soldaten der Namibian Defence Force (NDF).


  • Hauptfeldwebel Serkan Kabakci und Sergent Benjamin Guilleminot übergaben den Scheck an eine Schülerin der Michael-Friedrich-Wild-Grundschule

    600 Euro für deutsch-französische Schülerzeitung

    Das hat schon Tradition: die Deutsch-Französische Brigade mit ihrer „Laube“ auf dem jährlichen Müllheimer Stadtfest. So auch am letzten Juniwochenende. 130 Soldatinnen und Soldaten gaben auf dem Markgräfler-Platz ihr Bestes für den guten Zweck. Das Ergebnis: 600 Euro für die gemeinsame deutsch-französische Schülerzeitung der Michael-Friedrich-Wild-Grundschule und der Französischen Grundschule.


  • Ein GTK Boxer bringt Infanteristen der 2. Kompanie an den Einsatzort

    Mit Boxer, Fennek und Fuchs bei „Iron Wolf / White Sword“

    „Der Schützengraben muss bis an die Ecke der Scheune vorgezogen werden“, rief Hauptfeldwebel Ismael T. von der 1. Kompanie des Jägerbataillons 291 dem Oberstabsgefreiten Slawan R. in der Kabine des Baggers zu, „außerdem muss der Erdwall für die Gewehrschützen etwas abgetragen werden.“ Der Auftrag der Soldaten lautete, eine kleine Brücke im litauischen Palomene bis zu ihrer – natürlich nur übungstechnisch angenommenen – Sprengung zu sichern und angreifenden Feind zu verzögern.


  • Zivile und militärische Akteure in potentiellen Missionen erarbeiten Möglichkeiten des Austauschs und oder der Zusammenarbeit für einen „vernetzten Ansatz“

    Common Effort 16: Wer bist Du? Was kannst Du? Lass uns zusammenarbeiten!

    Unter dieser Überschrift lässt sich – vereinfacht – der Zweck der Übungsserie Common Effort ganz gut zusammenfassen. Die Erfahrungen aus der Vergangenheit zeigen, dass sich die Herangehensweise der internationalen Gemeinschaft an heutige Krisen, Konflikte oder Kriege verändern muss. Seit 2010 organisiert deshalb das I. Deutsch-Niederländische Korps Übungen, die zum Ziel haben, zivile und militärische Akteure mit ihren jeweiligen Expertisen und Erfahrungen zusammenzubringen.


  • Die Stäbe der tschechischen 4th Rapid Deployment Brigade und der Panzergrenadierbrigade 37 „Freistaat Sachsen“ trafen sich, um gemeinsame Ausbildungen und Übungen zu planen

    Deutsch-Tschechische Patenschaft in Sicht – Stabsgespräche bei der Panzergrenadierbrigade 37

    Die Brigadestäbe der 4th Rapid Deployment Brigade aus dem tschechischen Žatec und der Panzergrenadierbrigade 37 „Freistaat Sachsen“ haben sich in der Wettiner Kaserne zu Gesprächen getroffen. Brigadegeneral Ruprecht von Butler, Kommandeur der in Frankenberg stationierten Brigade, hatte eingeladen, um künftige gemeinsame Ausbildungs- und Übungsvorhaben zu planen.


  • Sperrung der Landstraße für die Zufahrt: Der Erste „Leo“ 2A6 der 414er rollt Richtung Camp Hohne

    „Panzer – Hurra!“ Panzerbataillon 414 erhält ersten Kampfpanzer Leopard 2A6

    Aus der Ferne ist ein dumpfes Brummen zu hören. Panzerketten quietschen. Die Geräuschkulisse ist den wartenden Panzerleuten wohl vertraut. Zu sehen ist noch nichts, doch der Boden unter den Füßen der Dienststellenleiter und Gäste beginnt zu beben. Das Tor zum Technischen Bereich in Camp Hohne öffnet sich. Jetzt ist er zu sehen: Der erste Kampfpanzer Leopard 2A6 des Panzerbataillons 414 rollt eindrucksvoll herein.


  • Mittendrin im Leben: Soldaten rücken durch Ostende vor

    Storm Tide III – Die Evakuierungs-Übung in Belgien

    „Einsatzbereit, jederzeit, weltweit“ – für die Evakuierung in Not geratener deutscher Staatsbürger ist das Fallschirmjägerregiment 31 zuständig. Aktuell beweisen die Seedorfer Soldaten an der belgischen Nordseeküste, dass sie diesem Anspruch gerecht werden.


  • Generalleutnant Jörg Vollmer (r.) empfängt seinen niederländischen Gast, Generalleutnant Leo Beulen (l.), mit militärischen Ehren im Bendlerblock in Berlin

    Heereschefs der Niederlande und Deutschlands bekräftigen in Strausberg „zukunftsweisende Zusammenarbeit“

    Generalleutnant Leo Beulen, Befehlshaber der Landstreitkräfte des Königreichs der Niederlande, besuchte auf Einladung des Inspekteurs des Heeres vom 24. bis zum 25. Mai 2016 die Bundesrepublik Deutschland. Generalleutnant Jörg Vollmer begrüßte seinen Gast mit militärischen Ehren in Berlin.


  • Der Standard-Kampfpanzer der Panzertruppen: ein Leopard 2A5

    Mission „Bestes Panzerteam“

    Welche Nation hat die schnellste, begabteste und vielseitigste Panzerbesatzung? Diese Frage wird vom 20. bis 27. Mai beim Militärwettkampf Nordic Tank Challenge 2016 im dänischen Holstebro geklärt. Zwei Kampfpanzerbesatzungen vom Panzerlehrbataillon 93 treten gegen Besatzungen aus Kanada, Dänemark, Norwegen, Schweden, Polen und Großbritannien sowie den USA an.


  • Lebensrettend: Forward Air MedEvac, die schnelle Verwundetenevakuierung vom Gefechtsfeld

    Professionell und ausschlaggebend: Hubschraubereinsatz bei EUROPEAN SPIRIT

    Die European Battlegroup 2016-II (EU BG) ist die schnelle Eingreiftruppe der Europäischen Union für das zweite Halbjahr 2016. Der multinationale Gefechtsverband kann auf politischen Beschluss im Radius von 6.000 Kilometern um Brüssel zum Einsatz kommen. Mit der Gefechtsübung EUROPEAN SPIRIT bewies die Truppe ihre Einsatzbereitschaft auf dem Truppenübungsplatz Bergen.


  • „Truthful Sword 2016“: I. Deutsch-Niederländisches Korps übte in Wildflecken

    Rund 1.000 Soldaten aus 13 Nationen haben den Truppenübungsplatz Wildflecken nach der NATO-Übung „Truthful Sword 2016“ bereits Ende April wieder verlassen. Für das I. Deutsch-Niederländische Korps (I. DEU/NLD Korps) war es die erste Bewährungsprobe auf dem Weg zum Joint Task Force Headquarters (Land) – JTFHQ (L).


  • Der Raketenwerfer MARS II im scharfen Schuss

    Führung, Aufklärung, Wirkung und Unterstützung: Artilleriebataillon 295 auf dem Truppenübungsplatz Baumholder

    Nach Abschluss des Umzuges des Artilleriebataillons 295 von Immendingen nach Stetten am kalten Markt im März 2016, stellten die Batterien in Baumholder ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis.


  • Soldaten bereiten sich auf das Eindringen in ein Haus vor

    Binationale Infanterie übt Angriff und Verteidigung

    Auf dem Truppenübungsplatz in Hammelburg hat das Jägerbataillon 292 jüngst gemeinsam mit dem ältesten Infanterieverband Frankreichs, dem Regiment d'Infanterie 1 aus Sarrebourg, trainiert. Beide Verbände gehören der seit 1989 existierenden Deutsch-Französischen Brigade an. Im Übungszentrum Infanterie wurden die Operationsarten Angriff und Verteidigung geübt.


  • Die internationalen Teams beim Eilmarsch

    Multinationales Kräftemessen in Dresden

    Mit dem Schlachtruf „Wir wollen“ hat sich am 8. April die VI. Inspektion der Offizierschule des Heeres in Dresden dem Wettkampf Sandhurst Competition gestellt. Das elfköpfige Team trat gegen insgesamt 60 Mannschaften aus Amerika, Kanada, Chile, Mexiko, Korea und Japan an.


  • Im Großformat und multinational wurde die Verlegung von Soldaten in Einsatzgebiete geübt

    Gefechtssimulationszentrum des Heeres unterstützt Joint Derby 2016

    Joint Derby 2016 eine der größten Übung mit Simulationsunterstützung. Mit ihr startete am 7. April unter der Führung des Multinationalen Kommandos Operative Führung die wichtigste und größte Verlege-Übung der Bundeswehr des Jahres.


  • Die Fahnenabordnungen des französischen 1er Régiment de Chasseur (l.) und des deutschen Jägerbataillons 292 vor dem Einmarsch zum Appell

    Seht, Mutter, Ihre Söhne, gefallen in großer Schar

    Am 21. Februar 1916 begann die Schlacht von Verdun mit dem Trommelfeuer aus 1.250 deutschen Kanonenrohren. Sie sollte zehn Monate dauern und hunderttausende Opfer hinterlassen. Hundert Jahre später, am 28. April 2016, sind Abordnungen der Feldheere Frankreichs und Deutschlands hier angetreten, um der Toten zu gedenken.


  • Generalleutnant Rainer Korff begrüßt die Offiziere der Verbindungsorganisation im Heer

    Heeresverbindungsorganisation – das Netzwerk!

    Generalleutnant Rainer Korff, Kommandeur Deutsche Anteile Multinationale Korps/Militärische Grundorganisation hat am 26. April die diesjährige Tagung der Heeresverbindungsorganisation Ausland eröffnete. Aufgrund der Einbindung der Verbindungsorganisation der Streitkräftebasis wählte das federführende Referat aus dem Kommando Heer – Verbindungsorganisation Ausland – ONE TEAM – als Tagungsmotto.



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Stand vom: 30.11.17


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