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Einsätze und einsatzgleiche Verpflichtungen - Artikelarchiv

Die Beiträge

  • Feierlichen und öffentlich verabschieden sich die Soldaten nach Litauen

    Oberpfälzer Soldaten nach Litauen verabschiedet

    Am 11. Dezember haben sich die Soldatinnen und Soldaten vom Panzerbataillon 104 mit einem feierlichen Appell in Pfreimd von ihren Angehörigen und der Bevölkerung verabschiedet. Für die kommenden sechs Monate werden sie im litauischen Rukla ihren Dienst ausüben, als Kern des multinationalen Gefechtsverbandes des NATO-Programms Enhanced Forward Presence (EFP).


  • Auf dem Truppenübungsplatz Gaižiūnai sucht Generalleutnant Jörg Vollmer (l.) den direkten Kontakten mit den deutschen Soldaten der NATO Enhanced Forward Presence Battlegroup

    Inspekteur des Heeres besucht Truppe in Litauen

    Der Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Jörg Vollmer, ist am 20. Oktober gemeinsam mit dem tschechischen Inspekteur des Heeres, Brigadegeneral Josef Kopecký, zu einem Truppenbesuch im litauischen Rukla eingetroffen. Sie informierten sich über den Ausbildungsstand und die Gefechtsbereitschaft des NATO Enhanced Forward Presence Gefechtsverbandes. Im Vordergrund standen jedoch die persönlichen Gespräche mit den deutschen Soldatinnen und Soldaten sowie den multinationalen Partnern vor Ort.


  • EFP: Durchschlageübung in Litauen

    Kein Handy, kein Navi, kein GPS – Soldaten müssen mit Karte und Kompass orientieren können. Bei einer Durchschlageübung in Litauen beweisen die Soldaten der 1. Panzerkompanie der Enhanced Forward Presence Battlegroup, dass sie auch ohne modernes Gerät ihr Ziel erreichen.


  • Gedenken an die verunglückten Tiger-Piloten

    Am Jahrestag des Kampfhubschrauberabsturzes beim MINUSMA-Einsatz gedachten die Soldaten des deutschen Einsatzkontingents gemeinsam mit ihren internationalen Partnern der verunglückten Piloten. Im Fackelschein säumte eine Ehrenformation den Platz vor dem deutsch-niederländischen Ehrenmal im Camp Castor.


  • Der Zugführer erhält während der Patrouille neue Einsatzbefehle

    Zertifikat erkämpft: Jägerbataillon 291 bereit für den UN-Einsatz

    Die Bundeswehr sendet im Herbst das Jägerbataillon 291 in den UN-Einsatz MINUSMA in Mali. Vorort müssen die Partnernationen für sechs Monate eng zusammenarbeiten. Die Zertifizierung haben sie sich nun auf dem Truppenübungsplatz Altmark zusammen erkämpft.


  • End of Mission – NH-90 verabschieden sich aus Mali

    Mit einem letzten Überflug aller drei deutschen und zwei belgischen NH-90 Hubschrauber verabschiedete sich der Multinationale deutsch-belgische Hubschraubereinsatzverband aus dem VNVereinte Nationen-Einsatz MINUSMAMultidimensionale Integrierte Stabilisierungsmission der Vereinten Nationen in Mali in Mali.


  • Ein guter Brauch: Der Bürgermeister der Stadt Boizenburg, Harald Jeschke (l.), übergibt Ortstafel und Gelbe Schleife an Oberstleutnant Alexander Radzko (M.) und Hauptmann Richard Wegner

    Hagenower Grenadiere in den Einsatz verabschiedet

    Angehörige, Freunde und Bekannte haben am 14. Juni Soldatinnen und Soldaten der 3. Kompanie des Panzergrenadierbataillons 401 in den Einsatz verabschiedet. Eingesetzt als Angehörige der Schutztruppe bei Resolute Support in Afghanistan leisten sie ihren Beitrag für mehr Frieden und Stabilität am Hindukusch.


  • Mit einem feierlichen Appell in der Kyffhäuser-Kaserne in Bad Frankenhausen werden die Soldatinnen und Soldaten des künftigen NATO-Gefechtsverbandes verabschiedet

    Panzersoldaten ins Baltikum verabschiedet

    400 Soldatinnen und Soldaten des Panzerbataillons 393 werden im zweiten Halbjahr in Litauen die Verantwortung innerhalb der NATO-Mission Enhanced Forward Presence übernehmen. Mit einem feierlichen Appell in der Kyffhäuser-Kaserne in Bad Frankenhausen sind die Panzersoldaten am 14. Juni verabschiedet worden. Für die kommenden sechs Monate werden sie den Kern eines multinationalen NATO-Gefechtsverbandes im litauischen Rukla stellen. Sie lösen das Jägerbataillon 292 aus Donaueschingen ab.


  • Einsatzbereitschaft wird geprüft: Die Kräfte der vierten Rotation der Enhanced Forward Presence Battlegroup Litauen üben die Verzögerung

    Vierte Rotation für Litauen übt das Gefecht

    Motorengeräusche sind zu hören, der Feind nähert sich. Die Stellungen der Kampfpanzer Leopard 2 sind gut gewählt, sie stehen am Hinterhang. Der Kommandant eines Leopards steht auf dem Turm. Mit dem Doppelfernrohr schaut er über die kleine Anhöhe und bietet dem Feind nur eine kleine Angriffsfläche. Neben und hinter diesem Kampfpanzer lauert die künftige Enhanced Forward Presence Battlegroup Litauen in Stellungen.


  • Deutsche und malische Soldaten zusammen auf Patrouille

    Die Objektschutzkompanie des deutschen Einsatzkontingents MINUSMA ist für die Sicherung des Feldlagers Camp Castor verantwortlich. Weiträumige Patrouillen in der Region um Gao sorgen für Sicherheit. Für die Sicherheit der Zivilbevölkerung sind hingegen die malischen Sicherheitskräfte zuständig. In erster Linie sind dies die Forces de défense et de sécurité du Mali (FAMa), die Streitkräfte des Landes.


  • Leibwächter in Flecktarn: Oberstabsgefreiter Marvin trägt eine hohe Verantwortung

    Video: Ein Schutzengel in Afghanistan

    Die NATO unterstützt die afghanischen Sicherheitskräfte mit Beratern. Diesen so genannten „Advisors“ werden speziell trainierte Schutzkräfte zur Seite gestellt.


  • Das Deutsche Heer erfüllt seine Verpflichtungen: Die Soldaten der VJTF (L) sind gut ausgebildet, hoch motiviert und bereit für ihren Auftrag

    Deutscher Anteil der NATO-Speerspitze ist zeitgerecht einsatzbereit

    Vor vier Jahren, auf dem NATO-Gipfel in Wales, hatte sich Deutschland bereit erklärt, für die neue schnelle Eingreiftruppe der NATO eine führende Rolle zu übernehmen. Für die sogenannte Speerspitze der Nato, die VJTF (Very High Readiness Joint Task Force) Anteil Landstreitkräfte (L), bereitet sich die Panzerlehrbrigade 9 seit vergangenem Jahr intensiv vor. Die Brigade erfülle und werde die NATO-Forderungen für den Einsatz erfüllen, erklärte nun der Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Jörg Vollmer.


  • Absprachen vor Ort: Logistik ist auch beim Militär ein internationales Geschäft

    Übung Hunter: Multinationale Logistik in der Transportzentrale

    Moderne Streitkräfte brauchen Unmengen an Material und Gerät. Das gilt auch für die Battlegroup der NATO in Litauen. Hauptmann Marcus K. und sein Team von der Transportzentrale sorgen dafür, dass es der Truppe an nichts fehlt.


  • Der Spähtruppführer Hauptfeldwebel Andy Fehmer (hinten) und sein Soldat am Maschinengewehr MG3 sichern den Gefechtsstand

    Vorbereitung VJTF - zwischen Treckern und Landmaschinen

    Auf einem Bauernhof , wo normalerweise Hühner oder Kühe zuhause sind, haben dieses Mal Soldaten das Kommando übernommen. Bei Amelinghausen hat die Führung des Aufklärungslehrbataillons 3 bei einem Manöver vor kurzem ihren Gefechtsstand eingerichtet. Nicht nur auf Übungsplätzen, sondern in freiem Gelände bereitet sich das Aufklärungslehrbataillon 3 auf seinen Auftrag als Teil der Very High Joint Readiness Task Force (VJTF) vor.


  • Kleines Fahrzeug, großer Flugkörper: Die TOW hat das Startrohr verlassen und rast auf ihr Ziel zu

    Übung Hunter: Panzerabwehr in Litauen

    Panzerabwehr ist eine wichtige Fähigkeit des Heeres bei der Landes- und Bündnisverteidigung. Auch die Soldaten des Jägerbataillons 292 trainieren mit ihren Panzerfäusten und Waffenträgern Wiesel dieses „Handwerk“, denn sie bilden den Kern der NATO-Battlegroup in Litauen.


  • Generalleutnant Carsten Jacobson (l.) kommt beim Rundgang über das Munitionsfelddepot mit dem Munitionstechnischen Offizier Oberstleutnant Kai-Uwe G. ins Gespräch

    Generalleutnant Jacobson auf Truppenbesuch im Kosovo

    Anfang April hat der Kommandeur Einsatz und Stellvertreter des Inspekteurs des Heeres, Generalleutnant Carsten Jacobson, die Soldatinnen und Soldaten des 49. Deutschen Einsatzkontingentes KFOR im Kosovo besucht. Er informierte sich unter anderem über den Stand des Rückbaus in Prizren und den weiteren Verlauf des Einsatzes.


  • Die Kampfpanzer greifen die Stellungen der Verteidiger an

    Panzer gegen Panzer – Trainieren für Litauen

    Auge in Auge mit dem „Feind“ – zwei Panzerkompanien aus dem Panzerbataillon 104 haben sich Mitte April gegenüber gestanden. Auf dem Truppenübungsplatz Klietz stand der Kampf Panzer gegen Panzer im Mittelpunkt. Für die Soldatinnen und Soldaten aus Pfreimd ein wichtiger Schritt in Richtung Einsatzausbildung. Als Leitverband werden sie 2019 die Enhanced Forward Presence Battlegroup in Litauen anführen.


  • Ankunft der Force Protection Kompanie in Masar-i Scharif

    Sicherungskräfte in Masar-i Scharif eingetroffen

    Für 103 Soldaten beginnt der Einsatz als Sicherungskräfte in Afghanistan. Sie gewährleisten den Schutz für deutsche Ausbilder und Berater zu den afghanischen Verteidigungs- und Sicherheitskräften.


  • Bei laufendem Rotor verlassen deutsche Soldaten den Hubschrauber

    „Wolf Four Three, Ready to fire“– Feuerunterstützung in Litauen

    Wenn ein französischer Soldat die Landung eines litauischen Hubschraubers anweist, in dem deutsche Soldaten sitzen, wird Multinationalität gelebt. Deutsche, französische, kroatische und niederländische Soldaten üben auf dem Truppenübungsplatz Pabrade den Einsatz von Feuerunterstützung im multinationalen Team.


  • Deutsche Ausbilder verschaffen sich einen ersten Eindruck von der Ausbildung an der Pionierschule der bangladeschischen Armee

    Gebirgsjäger wollen Ausbildung in Bangladesch unterstützen

    Soldaten der Gebirgsjägerbrigade 23 „Bayern“ aus Bad Reichenhall haben sich Mitte März eine Woche in Südasien aufgehalten, um eine mögliche Ausbildungsunterstützung der Streitkräfte der Volksrepublik Bangladesch vorzubereiten.


  • Bildergalerie: Der Kälte trotzen – Ausbildung in Rukla (3)

    Schnee, Sonne und Kälte – der Winter ist im litauischen Rukla angekommen. Trotz Minustemperaturen im zweistelligen Bereich, für die Soldaten der Enhanced Forward Presence Battlegroup bedeutet das: Ausbildung wie immer.


  • Bildergalerie: Der Kälte trotzen – Ausbildung in Rukla (2)

    Schnee, Sonne und Kälte – der Winter ist im litauischen Rukla angekommen. Trotz Minustemperaturen im zweistelligen Bereich, für die Soldaten der Enhanced Forward Presence Battlegroup bedeutet das: Ausbildung wie immer.


  • Das Ortsschild Neubrandenburg hat einen festen Platz im Camp

    Ein bisschen Heimat in Afghanistan

    Neubrandenburg in Afghanistan? Nein. So heißt nicht etwa eine Ortschaft im Land am Hindukusch, sondern ein Bereich im Feldlager in Kundus. Denn die Soldatinnen und Soldaten der Panzergrenadierbrigade 41 „Vorpommern“ haben ein Stück Heimat mit in den Einsatz genommen: einen Glücksbringer der ganz besonderen Art.


  • Bildergalerie: Der Kälte trotzen – Ausbildung in Rukla (1)

    Schnee, Sonne und Kälte – der Winter ist im litauischen Rukla angekommen. Trotz Minustemperaturen im zweistelligen Bereich, für die Soldaten der Enhanced Forward Presence Battlegroup bedeutet das: Ausbildung wie immer.


  • Der Generalinspekteur der Bundeswehr besucht die EFP Battlegroup in Litauen.

    EFP: Eine echte „Feldbeförderung“

    Drei Soldaten der Battle Group Litauen erleben eine unvergessliche Beförderung im Einsatz. Denn der Generalinspekteur der Bundeswehr persönlich nimmt die Ernennungen vor.


  • Die Soldaten aus Stadtallendorf zeigen auch im Einsatz in Mali ihre Verbundenheit mit dem Standort Stadtallendorf

    Ortseingang Stadtallendorf – 4.500 Kilometer fern der Heimat

    Seit Ende Februar prangt es an einem Felsen hoch über Koulikoro, 4.480 Kilometer Luftlinie von der hessischen Heimat entfernt. Es ist ein Stück Zuhause, ein Geschenk an die Truppe, das Bürgermeister Christian Somogyi den Soldatinnen und Soldaten der Division Schnelle Kräfte (DSK) vor ihrer Abreise nach Mali überreichte – das Ortschild von Stadtallendorf.


  • Begrüßung von Generalleutnant Ben Hodges durch Oberstleutnant Christoph Huber

    Oberkommandierender der US-Armee in Europa bei Enhanced Forward Battle Group in Litauen

    Mit dem Eintreffen der letzten Bahntransporte am 24. Februar ist der Aufwuchs des deutschen Anteils der EFP Battle Group Litauen abgeschlossen. Während der Aufbau weiter auf Hochtouren läuft, haben bereits erste litauisch-deutsche Übungen begonnen. Der Oberkommandieren der US-Streitkräfte in Europa, Generalleutnant Ben Hodges, besucht den Gefechtsverband um sich selbst ein Bild zu machen.


  • Im Inneren der Instandsetzungshalle. Links ist noch die Bergevorrichtung oder umgangssprachlich „Abschleppstange“ am Büffel zu sehen.

    EFP: Instandsetzer – Helfer im Hintergrund

    Vor gut einem Jahr wurde die Enhanced Forward Presence Battlegroup Litauen, kurz EFP, ins Leben gerufen. Seitdem haben vor allem die kämpfenden Einheiten zahlreiche Übungen erfolgreich absolviert. Ohne die Soldaten im Hintergrund wäre das nicht möglich gewesen.


  • Der Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Jörg Vollmer, begrüßt die kroatischen Soldaten der Enhanced-Forward-Presence-Battlegroup in Litauen

    Ein Jahr Vornepräsenz in Litauen – Inspekteur besucht Soldaten

    Seit 5. Februar steht die Battlegroup in Litauen für das NATO-Programm Enhanced Forward Presence (EFP) unter neuer Führung. Der zweite Wechsel in der Truppenrotation kennzeichnet zugleich ein Jahr Vornepräsenz unter deutscher Führung. Der Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Jörg Vollmer, nutzte die Übergabe in Rukla, um mit Soldatinnen und Soldaten des Heeres sowie multinationalen Partnern zu sprechen.
     


  • Oberstleutnant Ronny R. (l.) übergibt als sichtbares Zeichen der Führung sein Funkgerät an seinen Nachfolger, Oberstleutnant Rudolf F. (r.)

    Kommandowechsel beim „Heeresfliegerregiment 76 – Brothers in Arms“

    Im malischen Gao hat der deutsche Kontingentführer, Oberst Johannes Derichs, am 16. Januar das Kommando über den gemischten Heeresfliegerverband „76“ von Oberstleutnant Ronny R. an Oberstleutnant Rudolf F. übergeben. Die Zahl 76 ist die Summe der Regimentszahlen des Kampfhubschrauberregiments 36 (Fritzlar) sowie der Transporthaubschrauberregimenter 10 (Faßberg) und 30 (Niederstetten), aus denen sich der Verband zusammensetzt.


  • Schulter an Schulter: Mit ihrer Enhanced Forward Presence demonstriert die NATO Bündnissolidarität

    Fragen und Antworten zur Enhanced Forward Presence

    Ende Januar 2017 sind die ersten deutschen Soldaten der NATO-Battlegroup in Litauen eingetroffen. Doch warum zeigt das Bündnis dort eigentlich Flagge? Welche Rolle spielt die Bundeswehr dabei? Und was bedeutet das für die dort eingesetzte Truppe?


  • Deutschland stellt seit einem Jahr als Rahmennation ein Bataillon für Litauen

    Gelebte Bündnissolidarität: Die Battlegroup in Litauen

    Deutschland stellt seit einem Jahr als Rahmennation ein Bataillon für Litauen. Für die Enhanced Forward Presence Battlegroup beginnt Anfang Februar die dritte Rotation.
    Auf dem NATONorth Atlantic Treaty Organization-Gipfel 2016 in Warschau wurde die verstärkte Vornepräsenz beschlossen. Die USAUnited States of America haben die Führung in Polen übernommen, Kanada in Lettland und Großbritannien in Estland.


  • Während der Bahnverladung: Die Jäger verzurren ihre Fahrzeuge auf den Bahnwaggons

    Jägerbataillon 292 auf dem Weg nach Rukla

    Am 25. Januar hat das Jägerbataillon 292 mit dem ersten Bahntransport aus Immendingen das Verlegen nach Litauen gestartet. Das Bataillon stellt in der dritten Rotation der Enhanced-Forward-Presence-Battlegroup die Führung. 13 gepanzerte Transportkraftfahrzeuge Boxer, ein Bergepanzer Büffel und verschiedene Materialcontainer wurden für den ersten Transport verladen. Vier weitere sollen folgen.


  • Das Gefechtsschießen fand unter Einbindung litauischer Soldaten statt.

    Winter Wolf: Starker Auftritt im Gefecht

    Die Militärübung Winter Wolf erreicht ihren Ausbildungshöhepunkt. Auf dem Truppenübungsplatz Pabrade in Litauen üben deutsche und litauische Kräfte das Zusammenspiel unterschiedlicher Waffengattungen in einem Gefechtsschießen.


  • Sanitätsübung in Mali: Jede Minute zählt

    Sanitätsübung in Mali: Jede Minute zählt

    In der milden Nachmittagssonne von Mali schminkt die belgische Soldatin Hanna zwei ihrer Kameraden für die bevorstehende Sanitätsübung. Mit Farbe und Kunstblut entstehen schnell eine täuschend echte Schusswunde bei einem, sowie eine Beinverletzung bei einem weiteren Kameraden. Alles ist bereit für das nun anstehende Szenario.


  • Zu Fuß geht es für die Grenadiere in den Feuerkampf

    Winter Wolf: Übung im Schnee

    Der Name der Übung ist Programm für die Soldaten der Enhanced Forward Presence Battlegroup in Litauen: Pünktlich zum ersten Gefechtsschießen liegt Schnee auf dem Truppenübungsplatz Pabrade. Insgesamt vier Mal üben die Soldaten der deutschen Kampfkompanie nun im scharfen Schuss für das abschließende Gefechtsschießen auf Kompanie-Ebene.


  • Hauptfeldwebel Christopher D. ist als Personenschützer in Afghanistan eingesetzt

    Mein Einsatz: Ein „Schutzengel“ in Afghanistan

    Von Afrika bis zum Kosovo, auf zwei Weltmeeren und in Afghanistan: In unterschiedlichen Einsatzgebieten leisten unsere Soldaten täglich ihren Dienst. Doch was tun sie genau vor Ort? Was ist ihre spezielle Aufgabe? Was bewegt sie, was treibt sie an? In der Serie „Mein Einsatz“ stellen wir einige von ihnen ganz persönlich vor.


  • Das Abladen der Abrollcontainer auf den Waggons ist reinste Millimeterarbeit, gelingt aber auf Anhieb

    Enhanced Forward Presence: Von Müllheim über Kehl nach Rukla

    Morgens, 4:10 Uhr im badischen Müllheim: 25 Soldaten der 2. Kompanie des deutsch-französischen Versorgungsbataillons machen sich bereit zur Abfahrt. Das Ziel ist der Bahnhof in Kehl am Rhein. Eine halbe Stunde später rollen die ersten Lkw vom Hof der Robert-Schuman-Kaserne. Etwas mehr als 110 Kilometer müssen die Soldaten nun zurücklegen, um das Fahrziel zu erreichen.


  • Das Panzergrenadierbataillon 371 ist mit dem Schützenpanzer Marder ausgerüstet. Hinzu kommen Kampfpanzer des Typs Leopard.

    Gelebte Multinationalität in Litauen

    Das Panzergrenadierbataillon 371, genannt „Marienberger Jäger“, ist derzeit größter Truppensteller und Kern der 2. Rotation in Litauen. Ausgestattet sind die Soldaten mit viel schwerem Gerät. Überall dröhnen die Motoren. Rund um die Uhr.


  • Enhanced Forward Presence – verstärkte Vornepräsenz in Litauen

    Als Reaktion auf die völkerrechtswidrige Annexion der Krim durch Russland und eine fortgesetzte Destabilisierung der Ukraine wurde auf dem NATO‐Gipfel in Warschau im Juli 2016 beschlossen, ab 2017 jeweils ein multinationales Bataillon in den baltischen Staaten und Polen einzusetzen.


  • Verabschiedungsappell: 386 Einsatzsoldatinnen und -soldaten sowie Abordnungen aus der Division Schnelle Kräfte sind auf dem Sportplatz in Selsingen angetreten

    Seedorf: Fast 400 Soldaten gehen in den Einsatz

    Ehefrauen und -männer, Angehörige, Freunde und Bevölkerung haben in den Abendstunden des 16. November fast 400 Soldatinnen und Soldaten in den Einsatz verabschiedet. Für viele von ihnen ist es der erste Einsatz in Mali, acht Soldaten gehen nach Afghanistan. Die meisten von ihnen werden von Januar bis Mai 2018 im Auslandseinsatz sein.


  • Rote Flagge: Mit lautem Knall verlässt das Geschoss das Rohr

    Großes Kaliber: Verstärkungskräfte trainieren in Litauen

    Bei der Übung Iron Wolf II im Oktober 2017 wurde die Battlegroup der Enhanced Forward Presence durch eine verstärkte Artilleriebatterie aus Weiden unterstützt. Auf den Truppenübungsplatz in Pabrade hämmerte es aus allen Rohren.


  • Die Boxer-Fahrzeuge des Gefechtsstandes im Einsatzraum

    Übung Iron Wolf II: Verteidigungsbereitschaft ist hergestellt

    Die zweite Rotation der Enhanced Forward Presence Battlegroup in Litauen konnte bei der Übung Iron Wolf II ihre Einsatzbereitschaft im Rahmen einer multinationalen Inspektion unter Beweis stellen.


  • Ein Kampfpanzer Leopard bezieht seine Stellung und bekämpft den Gegner auf Entfernungen bis zu 3500 m

    Test bestanden: Battlegroup Litauen ist einsatzbereit

    Die Zertifizierung zur Einsatzbereitschaft ist ein Meilenstein für die Enhanced Forward Presence Battlegroup Litauen. Während der Übung Iron Wolf II wurden etwa 1900 Soldaten aus 6 verschiedenen Nationen durch ein multinationales Inspektionsteam geprüft.


  • Alle sind voll motiviert beim Wettkampfbeginn

    Crossfit-Parcours und Stärkung beim Barbecue

    Einen Crossfit-Wettkampf mit Gewichtheben, Sprinten, Eigengewichtsübungen und weiteren originellen Übungen starteten jetzt belgische Soldaten bei EUTM Mali für die Kameraden aller beteiligten Nationen im Koulikoro Training Center. Der Fitness-Contest kam richtig gut an und die Kämpfer zeigten, was sie drauf haben. Zum anschließenden Barbecue, also dem Garen in heißer Luft, luden die Deutschen ein.


  • Zurück in der Heimat: Das Ortsschild diente in Litauen als Erinnerung an die Garnisonsstadt

    Deutsche Soldaten kehren aus Litauen und Kosovo zurück

    Im Jahnstadion in Oberviechtach rollte am 19. Oktober nicht wie üblich das runde Leder auf dem grünen Rasen. Stattdessen standen 400 Soldatinnen und Soldaten in Reih und Glied auf dem Fußballfeld. Der Anlass: Die erste Rotation von Enhanced Forward Presence (EFP) in Litauen und der Sicherungszug des 47. Kontingents KFOR sind zurückgekehrt.


  • Während der Patrouille besprechen Spähtruppführer und Kommandant den weiteren Ablauf

    Auf Patrouille – Unterwegs in der dunklen Nacht

    Es ist Nacht. Ein Spähzug macht sich fertig. Zwei Fenneks samt Besatzung rollen aus dem Feldlager Camp Marmal. Ihr Auftrag: wichtige Verbindungsstraßen überwachen, immer wieder Beobachtungspunkte anlaufen. Das Gebiet in dem sie unterwegs sind, ist riesengroß. 350 Quadratkilometer rund um das Lager nahe bei Mazar-e Sharif. Gibt es verdächtige Bewegungen, Erdarbeiten oder Stellungsbau? Das ist es, wonach die beiden Trupps in dem unwegsamen Gebiet suchen.


  • BG-Kommandeur Oberstleutnant Thorsten Gensler verfolgt die Entwicklung der Lage an der Karte.

    Gefechtsstandübung der Enhanced Forward Presence in Rukla

    In der zweiten Oktoberhälfte wird die Enhanced Forward Presence Battle Group Litauen während der Übung „Iron Wolf II“ durch ein multinationales Inspektionsteam der truppenstellenden Nationen überprüft.


  • Deutsche Pioniere und litauische Infanteristen

    Bildergalerie: „Best of“ Engineer Thunder

    Bilder der Übung Engineer Thunder auf dem litauischen Übungsplatz Pabrade. Kürzlich stießen Pioniere zur Truppe, um gemeinsam mit den Verbündeten zu trainieren. Der Übungsname ist Programm: Engineer Thunder – „Donner der Pioniere“.


  • Die Schützenpanzer Marder sind auf dem Truppenübungsplatz unterwegs

    Auf dem Weg zur Übung Iron Wolf II

    Im Oktober wird die Enhanced Forward Presence Battlegroup Litauen an der multinationalen Übung Iron Wolf II teilnehmen. Dieses Ziel vor Augen, werden die Soldaten kontinuierlich ausgebildet und vertiefen das Geübte.


  • Ein Team aus fünf Köchen sorgt bei Engineer Thunder für das leibliche Wohl der Soldaten

    Ohne Verpflegung keine Bewegung: Jäger sorgen für das leibliche Wohl

    Ohne vernünftiges Essen im Magen kann kein Soldat dauerhaft seinen Auftrag im Feld erfüllen. Auf dem litauischen Truppenübungsplatz Pabrade sorgen die Köche der Marienberger Jäger für das leibliche Wohl der Pioniere. Die Feldküche bei Engineer Thunder versorgt die Kameraden aus Deutschland, den Niederlanden, Norwegen und den USA.


  • Tiger „Take Off” in Mali: Erster Flug nach Absturz

    Seit über zwei Monaten war keiner der deutschen Kampfhubschrauber vom Typ Tiger im Rahmen der MINUSMAMultidimensionale Integrierte Stabilisierungsmission der Vereinten Nationen in Mali Mission in der Luft. Nun fand ein erfolgreicher Inspektionsflug statt. Die Hubschrauber können ab dem 4. Oktober den Einsatzflugbetrieb für die VNVereinte Nationen wieder aufnehmen.


  • Kampfmittelabwehrspezialisten bei EUTMEuropean Training Mission in Mali Mali



  • Unterwegs mit den Aufklärern im Raum Ansongo

    Mit den Aufklärern unterwegs in Ansongo

    Unterwegs mit den Aufklärern im Raum Ansongo. Das Deutsche Einsatzkontingent MINUSMAMultidimensionale Integrierte Stabilisierungsmission der Vereinten Nationen in Mali in Mali stellt Aufklärungskräfte für die Informationsgewinnung in der Grenzregion zu Niger.


  • Generalleutnant Jörg Vollmer (l.) wird durch den Kommandeur der litauischen Landstreitkräfte, Brigadegeneral Waldemares Rupsys (r.), begrüßt

    Der Inspekteur des Heeres besucht Marienberger in Litauen

    Am 21. September hat der Inspekteur des Heeres, Generalleutnant Jörg Vollmer, das Panzergrenadierbataillon 371 im litauischen Rukla besucht. Er verschaffte sich ein Bild über die Einsatzbereitschaft der „Marienberger Jäger“. Seit Juni sind die Grenadiere Teil von Enhanced Forward Presence (EFP), der NATO-Mission im Nordosten Europas.


  • Angetretene Formation auf der Freilichtbühne in der Gemeinde Ainring

    Gebirgsversorger gehen in den Einsatz nach Mali

    Es ist eine spannende und fordernde Zeit für die 2. Kompanie des Gebirgsversorgungsbataillons 8. Nicht nur der Wechsel an der Spitze der Kompanie, auch ein Einsatz in Mali beschäftigen derzeit die Soldatinnen und Soldaten. In den kommenden Wochen werden viele von ihnen dort den wesentlichen Teil der Unterstützungskompanie MINUSMA bilden und damit für die Versorgung des multinationalen Einsatzkontingents verantwortlich sein.


  • Ziel: Einsatzbereitschaft der zweiten Rotation

    Kurze Zeit nach der Übernahme der Verantwortung, demonstriert der deutsche Anteil der Battlegroup seine Einsatzbereitschaft auf dem Truppenübungsplatz Pabrade. Neben der Durchführung von Schießen mit den Schützenpanzern Marder und den Kampfpanzern Leopard wird unter anderem auch der Gefechtsstand der Battlegroup gefordert.


  • Damit der Transport des Leopard 2 auf Schienen klappt, zeigt der Workshop, was an Vorbereitung nötig ist

    Logistischer Wegweiser für schnelle Eingreifkräfte geplant

    Rund 60 Logistikexperten der Bundeswehr haben sich vom 8. bis 10. August zu einem Workshop an der Logistikschule der Bundeswehr in Garlstedt getroffen. Thema war die logistische Vorbereitung einer strategischen Verlegung von Kräften für die Very High Readiness Joint Task Force (VJTF). Eigens dafür soll nun ein Leitfaden entwickelt werden.


  • Dr. Hans-Peter Bartels, Wehrbeauftragter, bei der EUTM in Mali

    Dr. Hans-Peter Bartels – Wehrbeauftragter bei EUTM in Mali

    Zwei Tage lang besuchte der Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages, Herr Dr. Hans-Peter Bartels, die European Training Mission in Mali.


  • Im Rahmen seiner viertägigen Reise durch das Baltikum besuchte Frank-Walter Steinmeier die Enhanced Forward Presence Battlegroup

    Steinmeier besucht deutsche Soldaten in Litauen

    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier besuchte während seiner viertägigen Reise durch das Baltikum auch die Enhanced Forward Presence Battlegroup Litauen. Im Mittelpunkt der Reise standen neben dem Besuch der deutschen Soldaten die Treffen mit den jeweiligen Staatspräsidenten der baltischen NATO-Staaten.


  • Video: Iron Wolf in Litauen – Grenadiere üben das Gefecht

    Video: Iron Wolf in Litauen – Grenadiere üben das Gefecht

    Panzer rollen durch Litauen: Die 1. Mechanisierte Infanteriekompanie der Enhanced Forward Presence Battlegroup führt bei der Übung Iron Wolf einen Gegenangriff durch.


  • Vor dem Rücktransport in die Reinigungsstraße

    In einer riesigen Waschstraße im Umschlagszelt der Einsatz-Unterstützungskompanie befinden sich auch viele Fahrzeuge des Deutschen Heeres. Das Arsenal reicht vom Schützenpanzer Marder bis zum Kampfpanzer Leopard 2. Nach der Grundpflege durch die Besatzungen warten die Fahrzeuge auf eine Reinigung der besonderen Art: Vor dem Rücktransport des Materials nach Deutschland muss das Großgerät gründlich desinfiziert werden. Diese Aufgabe übernimmt die ABC-Abwehrtruppe für das Heer und dies mit großer Effizienz und durchdachter Ablaufplanung.


  • Nach Hubschrauber-Absturz: von der Leyen besucht Soldaten im malischen Gao

    Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen ist zu einem mehrtägigen Besuch nach Mali und Niger aufgebrochen. Am 30.07. besuchte sie die Soldaten im Norden Malis und wohnte mit Soldaten einen Feldgottesdienst im Camp Castor bei.


  • Ankunft der Särge auf dem militärischen Teil des Flughafens Köln-Bonn.

    Ehrenvolle Aufnahme in Köln

    Die am 26. Juli bei einem Hubschrauber-Absturz in Mali ums Leben gekommenen Soldaten wurden am heutigen Samstag in die Heimat überführt. Am Abend nahmen ihre Kameraden sie auf dem Flughafen Köln-Wahn mit einer ehrenvollen Aufnahme in Empfang.


  • Der Flugabwehrraketenträger Ozelot bekämpft aufgeklärte feindliche Luftfahrzeuge mit Flugabwehrraketen Stinger.

    Ozelots in Litauen: Schutz vor Angriffen aus der Luft

    Knapp zwei Wochen lang trainieren etwa 6.000 Soldaten aus insgesamt neun NATO-Nationen – darunter etwa 1.300 der Enhanced Forward Presence Battle Group – mit Panzern und Großgerät in Litauen.


  • Schwimmende Brücke bei Iron Wolf

    Vom Gewässerübergang bis zur ABC-Abwehr: Die facettenreiche Übung Iron Wolf im litauischen Rukla stellte die Soldaten der Enhanced Forward Presence Battlegroup sogleich vor eine erste Herausforderung: Die Überquerung eines 90 Meter breiten Flusses.


  • Multinationalität: Ein niederländischer Panzer fährt über eine deutsch/britische Schwimmbrücke in Litauen

    Aus Partnern sind Freunde geworden

    Das multinationale Kampfbataillon der Enhanced Forward Presence in Litauen ist einsatzbereit – das haben die Soldatinnen und Soldaten aus Belgien, Luxemburg, den Niederlanden und Deutschland eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Bei der 14-tägigen Übung „Iron Wolf“, die am 24. Juni zu Ende gegangen ist, hat die Battle Group gezeigt, wie der Verband inzwischen zu einer schlagkräftigen Einheit verschmolzen ist.


  • Auf dem Weg in den Stellungsraum

    „Flaming Thunder 2017“ - Artillerieübung in Litauen

    Über den Truppenübungsplatz im litauischen Pabrade hallt dumpfes Wummern. Kurz darauf wirbeln riesige Erdfontainen in die Höhe: die Artillerieeinschläge krachen ins Zielgebiet. Die Aufschläge liegen im Ziel. Oberleutnant Fabian W. vom Artilleriebataillon 295 aus Stetten am kalten Markt prüft kurz und ist zufrieden: „Feuer im Zielraum“, meldet er in die Feuerstellung. Die Übung „Flaming Thunder“ hat begonnen.


  • Video: Life Firing Exercise – Scharfer Schuss in Litauen

    Über den Truppenübungsplatz im litauischen Pabrade hallt dumpfes Wummern. Bei einer Gefechtsübung trainieren die NATO-Soldaten ihre Fähigkeiten und das Zusammenwirken ihrer Kräfte.


  • Das amphibische Spezialfahrzeug M3 unterstützt die Battlegroup bei EFP

    EFP: Die Amphibien sind da

    Am Morgen regnete es noch in Strömen, doch als die Kameraden des schweren Pionierbataillons 901 aus Minden in Šeštokai ankommen, herrscht strahlender Sonnenschein. Kurze Zeit später rollen die amphibischen Spezialfahrzeuge M3 und das restliche Material von den Flachwaggons der Eisenbahn.


  • Die Begegnung mit und das Verhalten gegen aufgebrachte Menschenmengen – Crowd Riot Control (CRC) – ist einer der Schwerpunkte in der Ausbildung des ORF-Bataillons

    Österreichisch-Deutsche Kooperation: Interoperabilität unter Beweis gestellt

    Im Gefechtsübungszentrum des Heeres (GefÜbZH) ist zwei Wochen lang das Jägerbataillon 25 aus Österreich, verstärkt durch eine deutsche Kompanie vom Panzerbataillon 104, als „Operational Reserve Force“ (ORF)-Bataillon bei einem Einsatztraining überprüft worden. Im Mai hat das österreichische Bundesheer eine gemeinsame Übung mit Teilen der Bundeswehr durchgeführt.


  • Der alte und der neue Chef mit dem Kommandeur der Battle Group

    Erste Übergabe einer Kompanie der Battlegroup in Litauen

    100 Soldaten stehen auf dem großen Antreteplatz in Rukla. Dicke Regentropfen fallen bei der Abschiedsrede des litauischen Brigadekommandeurs vom Himmel. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge sind die belgischen Kameraden der Combat Service Support Kompanie angetreten.


  • Eine Panzerhaubitze 2000 der litauischen Iron Wolf Brigade

    Enhanced Forward Presence auf dem „Public and Army Unity Day“

    Samstagmorgen, 9 Uhr. Bewegung kommt ins Zentrum der litauischen Stadt Panevėžys. Tieflader der litauischen Streitkräfte und der Enhanced Forward Presence Battle Group Lithuania (EFP) bringen zahlreiche Fahrzeuge zur CIDO-Arena. Es ist Public and Army Day. Und kaum ist das tiefe Brummen von Panzermotoren zu hören, strömen neugierige Zuschauer herbei.


  • „Reichenhaller Jager“ präsentieren ein Stück Heimat in Gao.

    Ein Stück von Bad Reichenhall im Herzen Afrikas

    Soldaten der zweiten Kompanie des Gebirgsjägerbataillons 231 aus Bad Reichenhall unterstützen als schnelle Eingreiftruppe im Norden Malis. Die von den Vereinten Nationen geführte Mission wurde durch eine Tradition der „Reichenhaller Jager“ erweitert.


  • Verzögerungsgefecht im scharfen Schuss

    Mit einem leisen Surren bewegt sich der Turm des Kampfpanzers, Sekunden später ein Knall. „Ein feindlicher Schützenpanzer vernichtet, wir beobachten weiter“, meldet der Kommandant. Die viertägige Abschlussübung der Enhanced Forward Presence Battle Group Lithuania hat nun begonnen.


  • Der Zugführer weist den Gruppenführern die Stellungsbereiche zu.

    Übung Spring Storm – Frühlingssturm in Estland

    Fast 9.000 Soldatinnen und Soldaten aus 15 Nationen trainieren bei dem internationalen NATO-Manöver Spring Storm gemeinsam ihre infanteristischen Fähigkeiten.


  • Die Schützenpanzer werden in ihrer Endposition verzurrt.

    EFP Vorbereitung: Marienberger Jäger üben in Estland

    Die 3. Kompanie des Panzergrenadierbataillons 371 hat in diesen Tagen zur Übung SPRING STORM 2017 nach Estland verlegt. Dort bereiten sie sich auf ihren zukünftigen Auftrag in Litauen vor. Ab Mitte des Jahres werden sie die deutschen Kräfte des ersten Durchgangs der Enhanced Forward Presence Battle Group, ablösen. Bei dieser Übung wird die Kampfkompanie beweisen, dass sie für die kommende NATO-Mission einsatzbereit ist.


  • Die Schützenpanzer werden in ihrer Endposition verzurrt

    EFP Vorbereitung: Marienberger Jäger üben in Estland

    Die 3. Kompanie des Panzergrenadierbataillons 371 hat in diesen Tagen zur Übung SPRING STORM 2017 nach Estland verlegt. Dort bereiten sie sich auf ihren zukünftigen Auftrag in Litauen vor. Ab Mitte des Jahres werden sie die deutschen Kräfte des ersten Durchgangs der Enhanced Forward Presence Battle Group, ablösen. Bei dieser Übung wird die Kampfkompanie beweisen, dass sie für die kommende NATO-Mission einsatzbereit ist.


  • Die lettischen Pioniere erklären ihren deutschen Counterparts die Handhabung ihrer Sprengmittel.

    Summer Shield: NATO-Übung erstmals mit deutschen Pionieren

    Die jährliche multinationale Übung „Summer Shield“ wurde erneut von deutschen Soldaten begleitet. Neben ABC-Kräften nahmen zum ersten Mal auch Soldaten der Mission Enhanced Forward Presence Battlegroup Litauen teil. Ziel der Übung war es, die Zusammenarbeit der NATO-Nationen zu verbessern.


  • Das Vorkommando verlegt am 5. Mai nach Litauen, die Hauptkräfte folgen am 11. Mai

    Artilleristen aus Stetten sind bereit für Litauen

    Insgesamt sieben Wochen werden die Soldatinnen und Soldaten der 2. Batterie des Artilleriebataillons 295 demnächst in Litauen am NATO-Programm Enhanced Forward Presence teilnehmen. Am Standort Stetten am kalten Markt haben sich deshalb die Artilleristen bereits intensiv auf ihren Aufenthalt in Litauen vorbereitet.


  • Der Zugführer des Aufklärungszuges stellt dem Kompaniechef und den Zugführern seinen Operationsplan vor

    Üben auf der Karte – Planübung bei Enhanced Forward Presence

    Die Enhanced Forward Presence Battle Group Litauen übt eine Woche lang in einer Planübung das Verzögerungsgefecht. Dabei sind alle beteiligten Nationen – erstmals auch die norwegische Kompanieführung – eingebunden.


  • Video: Leben und Üben bei Enhanced Forward Presence

    Video: Leben und Üben bei Enhanced Forward Presence

    Seit Januar 2017 beteiligt sich die Bundeswehr in Litauen an der Enhanced Forward Presence der NATO. Die deutschen Soldaten, darunter die Panzergrenadiere des Panzergrenadierbataillons 122 aus Oberviechtach, sind mit die ersten vor Ort. Entsprechend ist noch viel Aufbauarbeit zu leisten.


  • Kräfte eines Joint Fire Support Teams (JFST) bilden einen ihrer neuen Soldaten aus

    VJTF-Übung: Artilleristen beweisen sich in Baumholder

    Die Munsteraner Artilleristen stellen für den Gefechtsverband der Very High Readiness Joint Task Force (VJTF) 2019 den deutschen Anteil des multinationalen Artilleriebataillons. Anfang Februar 2017 hat auf dem Truppenübungsplatz Baumholder die erste Übung zur Vorbereitung auf die in diesem Jahr erfolgende nationale Zertifizierung stattgefunden. Erstmals hatte Oberstleutnant Volker Lorenz, Kommandeur des Artillerielehrbataillons 325, die Möglichkeit mit seinem Bataillon in der VJTF-Gliederung zu üben.


  • Generalinspekteur besucht deutsche Soldaten in Litauen

    Der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Volker Wieker, ist am 23. März nach Litauen gereist, um sich persönlich ein Bild von der NATO-Operation Enhanced Forward Presence zu machen.


  • Ankunft der Hubschrauber vom Typ NH-90 in Mali Ende Januar 2017 mit einem Großraumtransportflugzeug Antonow AN-124 für die UN-Mission MINUSMA

    Mehr Flexibilität im Heer durch angepasste Einsatzsystematik

    Zur Erfüllung seiner Aufträge in den Einsätzen, den einsatzgleichen Verpflichtungen, vergleichbaren Einsätzen sowie den Dauereinsatzaufgaben wird im Deutschen Heer ab 2018 eine angepasste Einsatzsystematik angewendet. Diese ersetzt das bisherige Prinzip einer jährlich wechselnden verantwortlichen Leitdivision. Die neue Systematik greift parallel auf alle drei Divisionen zurück und nutzt mit einer umfassenden, auf Dreijahreszeiträume zugeschnittenen Auftragsverteilung die Ressourcen Personal, Material und Zeit effektiv und flexibel.


  • Die Soldaten prüfen kurz vor Beginn der Übung die Funktion des Auswertesystems AGDUS an den Fahrzeugen.

    Litauen: Deutsche Soldaten im Duell

    Von Kampfpanzern und Pionieren unterstützt, führen Grenadiere der Enhanced Forward Presence Battle Group eine Gefechtsübung durch. Die etwa 80 Soldaten treten – geführt von ihren zwei Zugführern – gegeneinander an. Unter Einsatz des „Ausbildungsgerät Duellsimulator“ (AGDUS) beweisen sie ihr Können.


  • Die spezialisierten Kräfte Heer mit erweiterter Grundbefähigung erhalten künftig eine Erschwerniszulage von bis zu 500 Euro

    Kabinett beschließt Zulage für EGB-Kräfte des Deutschen Heeres

    Die Bundesregierung hat heute entschieden, dass im Deutschen Heer nun auch spezialisierte Kräfte mit erweiterter Grundbefähigung (spezlKr H EGB) eine Zulage für ihre Einsatzaufgaben erhalten sollen. Mit der 11. Änderung der Erschwerniszulagenverordnung (EZulV) bekommen Soldatinnen und Soldaten mit EGB künftig bis zu 500 Euro mehr im Monat. Die Verordnung tritt zum 1. Mai in Kraft.


  • Geschaft. Nach etwa 1.000 Kilometern schwebt der Tiger über dem Camp in Gao

    Tiger nach Mali: Es ist vollbracht

    Die letzte Etappe für die Verlegung der Kampfhubschrauber vom Typ Tiger nach Mali ist geschafft. Am 25. März um 14.49 Uhr Ortszeit sind die ersten zwei der insgesamt vier Helikopter an ihrem Einsatzort im Norden Malis angekommen. Dabei legten sie die etwa 1000 Kilometer lange Strecke zwischen der Hauptstadt Bamako und Gao mit einem planmäßigen Tankstopp zurück.


  • Leopard und Marder in Litauen angekommen

    Am 24. Februar hat der Bahntransport von 20 Schützenpanzer Marder, sechs Leopard 2 Kampfpanzer seinen Bestimmungsort erreicht. Mit der Verlegung der mehr als 400 Soldaten, ihrer Fahrzeuge und ihres Materials ist der Aufwuchs der deutschen Kräfte in Litauen abgeschlossen.


  • Die 20 Marder stehen zum Abtransport bereit

    Enhanced Forward Presence: Marder und Leos auf dem Weg

    Geschafft. Ohne Zwischenfälle und genau im Zeitplan: die Bahnverladung von Material, Rad- und Kettenfahrzeugen für den deutschen Anteil am multinationalen Bataillon der Enhanced Forward Presence in Litauen ist abgeschlossen. 20 Marder waren in gut zwei Stunden auf die Waggons gerollt und sicher verzurrt.


  • Auch Oberstabsfeldwebel Rayko Oelpke (M.) vom Kommando Heer wurde mit dem Verdienstorden der Republik Mali ausgezeichnet

    Deutsche Soldaten erhalten hohe Auszeichnung der Republik Mali

    Der Botschafter der Republik Mali in Deutschland, seine Exzellenz Toumani Djimé Diallo, hat am 16. Februar über 70 deutsche Soldatinnen und Soldaten in der malischen Botschaft in Berlin empfangen. Anlass war ihre Auszeichnung als Würdigung ihres Einsatzes für Frieden und Stabilität in dem westafrikanischen Staat.


  • Treffen mit dem Bürgermeister von Rukla

    Rukla: Herzlicher Empfang durch den Bürgermeister

    Abseits des offiziellen Besuchsprogramms bei der Enhanced Forward Presence in Litauen in der vergangenen Woche lud der Bürgermeister von Rukla, Gintas Jasiulionis, den deutschen Kommandeur der Battle Group, Oberstleutnant Christoph Huber, zu sich ein.


  • Video: Enhanced Forward Presence – Solidarität im Bündnis

    Transportflugzeuge landen, Eisenbahnwaggons werden entladen – die Battlegroup der NATO in Litauen nimmt Gestalt an. Die Bundeswehr hat dabei die Federführung.


  • Nummer 3 und 4: Die beiden NH-90 beim Start in Bamako

    Überführung abgeschlossen: Alle vier Rettungshubschrauber sind in Gao

    Am 4. Februar sind auch die zwei noch ausstehenden Transporthubschrauber vom Typ NH-90 in Gao eingetroffen. Von März an werden sie als Teil der Rettungskette im Norden Malis eingesetzt.


  • Die litauische Staatspräsidentin und Ministerin von der Leyen bei der Zeremonie

    „Was wir heute hier sehen, ist NATO“

    Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat gemeinsam mit der litauischen Staatspräsidentin Dalia Grybauskaite und dem Oberbefehlshaber der litauischen Streitkräfte, Generalleutnant Jonas Vytautas Zukas, die ersten Teile der unter deutscher Führung stehenden Enhanced Forward Presence Battle Group begrüßt.


  • Eintreffen der ersten Hauptkräfte in Litauen

    Fragen und Antworten zu Enhanced Forward Presence

    Ende Januar 2017 sind die ersten deutschen Soldaten der NATO-Battlegroup in Litauen eingetroffen. Inzwischen sind sie durch weitere Soldaten und Fahrzeuge verstärkt worden. Soldaten der Partnernationen sind ebenfalls vor Ort. Schon bald startet ein intensives und abwechslungsreiches Ausbildungs- und Übungsprogramm mit den litauischen Streitkräften.


  • Ab dem 1. März werden die NH-90 sollen als Teil der Rettungskette in Mali eingesetzt und übernehmen so die Rolle der niederländischen MedEvac-Hubschrauber

    Hubschrauber für Mali: Die ersten zwei NH-90 in Gao gelandet

    Der ersten zwei der insgesamt vier deutschen Transporthubschrauber des Typs NH-90 sind am 31. Januar im nordmalischen Gao gelandet. Hier sollen sie ab März die abziehenden niederländischen Helikopter vor allem bei der medizinischen Evakuierung Verwundeter ersetzen. Die Verlegung der vier geplanten Kampfhubschrauber Tiger folgt im ersten Halbjahr.


  • Ausladen der persönlichen Ausrüstung

    Enhanced Forward Presence wächst auf

    Für das multinationale NATO-Bataillon sind weitere 70 deutsche Soldaten in Litauen angekommen. Nachdem bereits vergangene Woche die ersten Soldaten des Vorkommandos verlegt hatten, landete die Verstärkung mit rund 70 Soldaten in zwei Transall-Flugzeugen der Luftwaffe auf dem litauischen Flugplatz Kaunas.


  • Alle packen mit an: Ohne IT geht auch bei eFP nichts.

    Enhanced Forward Presence: Der Aufbau läuft

    Sie planen, sägen, hämmern, schrauben und schleppen: Die Männer des Vorkommandos der enhanced Forward Presence Battle Group Litauen. Neben handwerklichen Tätigkeiten, wie dem Bauen von Gefechtsstandtafeln oder anderen hilfreichen Dingen des täglichen Lebens, muss vor allem Material verladen und untergebracht werden.


  • Konzentration ist gefragt: Ein Blatt des Hauptrotors wird befestigt

    NH-90 auf dem Weg nach Gao – Die Montage in Bamako

    Ganz langsam fährt der kleine Kranwagen in Richtung Hubschrauber, an seinem Lasthaken hängt eines von vier Rotorblättern des NH-90, jedes ist gut 80 Kilo schwer. Zur Überführung der Hubschrauber von Deutschland nach Mali mussten diese teilweise zerlegt werden, sonst hätten sie nicht in die Antonov AN 124-100 gepasst.


  • Ankunft in Litauen

    Enhanced Forward Presence: Erste deutsche Soldaten in Litauen eingetroffen

    Die ersten deutschen Soldaten sind zum Aufbau eines multinationalen NATO-Bataillons in Litauen eingetroffen. Sie landeten am frühen Abend des 24. Januars in der Hauptstadt Vilnius. Das transatlantische Bündnis reagiert mit dem Vorhaben Enhanced Forward Presence auf das gestiegene Sicherheitsbedürfnis seiner östlichen Mitglieder.


  • Die ersten Soldatinnen und Soldaten für den weiteren Einsatz in Mali wurden Anfang Januar verabschiedet

    Bundestag verlängert deutschen Einsatz in Mali

    Der Deutsche Bundestag hat am 26. Januar entschieden, den Einsatz in Mali zu verlängern und auszuweiten. Die Vorbereitungen dafür laufen beim Deutschen Heer bereits auf Hochtouren. Am 9. Januar gingen die ersten von rund 200 Soldatinnen und Soldaten der drei Hubschrauberregimenter der Division Schnelle Kräfte (DSK) in den MINUSMA-Einsatz. Heute wird der erste Hubschrauber nach Mali überführt. Weitere sieben sollen folgen.


  • Den Kern des Gefechtsverbandes für Litauen bildet das Panzergrenadierbataillon 122 aus Oberviechtach

    Am Donnerstag: Verabschiedungsappell in Oberviechtach

    Bald ist es soweit: Ende Januar verlegen erste Kräfte des Oberviechtacher Gefechtsverbandes im Rahmen des NATO-Programms Enhanced Forward Presence nach Litauen. Am Heimatstandort des Panzergrenadierbataillons 122 findet deshalb am 19. Januar ein Verabschiedungsappell statt.


  • Die Panzergrenadiere aus Hagenow sind während der Übung Borsuk einem polnischen Panzerbataillon unterstellt

    Persistent Presence: Weiterer Meilenstein in der deutsch-polnischen Zusammenarbeit

    Drei Monate lang waren deutsche Soldaten der Panzergrenadierbrigade 41 aus Neubrandenburg im Rahmen des NATO-Programms „Persistent Presence“ in Polen. Sie übten gemeinsam mit ihren polnischen Kameraden nahe der Stadt Zagan. Am Ende waren sich alle einig, die Zeit der Präsenz in Polen war ein voller Erfolg.


  • Die Teilnehmer der eFP-Arbeitstagung im Bundesministerium der Verteidigung in Berlin

    „Enhanced Forward Presence“ – Vorbereitung verläuft planmäßig

    Am 19. und 20. Dezember trafen sich Vertreter der am NATO-Programm „Enhanced Forward Presence“ (eFP) beteiligten Rahmennationen sowie der betroffenen Länder Litauen, Lettland, Estland und Polen zu einer Arbeitstagung im Bundesministerium der Verteidigung in Berlin. Unter Leitung von Generalmajor Carsten Breuer, Abteilungsleiter im Kommando Heer, wurde über aktuelle Entwicklungen diskutiert, Handlungsbedarfe identifiziert und Lösungsmöglichkeiten erarbeitet.


  • Am 14. Dezember übernahm Oberst Oel die Führung des KTCC im Nordirak von Oberst Di Sarra aus Italien

    Nordirak: KTCC und deutsches Kontingent unter neuer Führung

    Nach über sechs Monaten als Führer des deutschen Einsatzkontingents und stellvertretender Kommandeur des „Kurdistan Training Coordination Centers (KTCC)“, übergibt Oberst Frank Wasgindt das Kommando an Oberst Georg Oel. Aufgrund des turnusmäßigen, halbjährlichen Wechsels übernimmt der neue Kontingentführer der deutschen Soldaten auch die Führung des KTTC von Oberst Stefano Di Sarra aus Italien.


  • Langsames Vorarbeiten: Ein Marder bei der Einfahrt in den Fluss

    Der „Dachs“ greift an – Erste deutsch-polnische Übung erfolgreich

    „Drei Null an alle – wir greifen weiter an“, so die Stimme des Kompaniechefs über Funk. Seine Einheit, die 3. Kompanie des Panzergrenadierbataillons 401 aus Hagenow, hat für vier Wochen auf den polnischen Truppenübungsplatz nach Zagan verlegt. Sie ist Teil des deutschen Kontingents des NATO-Programms Persistent Presence. Höhepunkt ist die Übung Borsuk – zu Deutsch Dachs.


  • Die Schützenpanzer Marder sind feuerbereit

    Hagenower Panzergrenadiere im Gefecht

    Soldatinnen und Soldaten des Panzergrenadierbataillons 401 aus dem mecklenburgischen Hagenow sind derzeit in Polen eingesetzt. Vier Wochen lang nehmen sie am NATO-Programm Persistent Presence teil. Zum ersten Mal trainieren sie dabei gemeinsam mit polnischen Kameraden – und zwar die Gefechtsart Verzögerung.


  • Nach Dienstschluss schalten die Soldatinnen und Soldaten im Betreuungszelt ab

    Persistent Presence: Das Leben im Feldlager

    Schnell musste es gehen, als es hieß, es wird ein Feldlager benötigt. Denn nahe der polnischen Stadt Zagan wollen in Spitzenzeiten knapp 450 Soldatinnen und Soldaten untergebracht werden. So viele sind nämlich rund 40 Kilometer östlich der bundesdeutschen Grenze vorübergehend eingesetzt, um gemeinsam mit Kameraden des NATO-Partners Polen die militärische Zusammenarbeit zu festigen.


  • Deutsches MINUSMA-Kontingent unter neuer Führung

    Am 6. Oktober wurde das Kommando über das deutsche Einsatzkontingent ASIFU-MINUSMA von Oberstleutnant Alexander Radü an Oberstleutnant Michael Hoppstädter übergeben.


  • Unterstützung mit 1500 Pferdestärken – der Bergepanzer Büffel

    Halbzeit: „Reichenhaller Jager“ absolvieren Übung in Estland

    Seit über einem Monat sind Gebirgsjäger aus Bad Reichenhall im Rahmen von Persistent Presence in Estland eingesetzt. Als Höhepunkt der bisherigen Ausbildung, die auch der Vorbereitung auf Einsätze in 2017 dient, absolvierte die 2. Kompanie eine mehrtägige Abschlussübung. Der stellvertretende Inspekteur des Heeres und Kommandeur Einsatz, Generalleutnant Carsten Jacobson, überzeugte sich von der Leistungsfähigkeit der Gebirgsjäger.


  • Panzergrenadiere verstärken Aufklärungskräfte in Mali

    Im Rahmen des gestiegenen Engagements der Bundeswehr in Mali wurde das Panzergrenadierlehrbataillon 92 mit der Aufstellung eines Infanteriezuges beauftragt. Der Zug ist eine Teileinheit der gemischten Aufklärungskompanie des 3. Deutschen Einsatz-kontingentes MINUSMA. Die Panzergrenadiere haben den Auftrag als Reserve die Kameraden der Aufklärungstruppe bei der Erfüllung ihrer Aufträge zu unterstützen und falls erforderlich – im „worst case“ Szenario – zu verstärken. Der Zug wurde im November 2015 durch die 3. Kompanie aufgestellt. In verschiedenen Ausbildungsabschnitten konnten sich die Soldaten auf ihre künftigen Aufgaben vorbereiten.


  • Vom Gefechtsstand aus werden die Operationen geplant, geführt und ausgewertet

    Aufklärung? – Immer!

    Auf dem Balkan direkt am Hauptquartier, in Afghanistan als Teil einer schnellen Eingreiftruppe unter georgischer Führung oder im Nordosten Malis als 170 Mann starke, internationale Kompanie: Aufklärer des Heeres sind weltweit im Einsatz.


  • Der „Spieß“ in Erbil: Oberstabsfeldwebel Carsten K.

    Der „Spieß“ von Erbil

    Carsten K., „Spieß“ des 5. Deutschen Einsatzkontingents der Ausbildungsunterstützung im Nordirak, ist marschbereit. Der Wecker zeigt 01:30 Uhr, es sind auch zu dieser Uhrzeit 33 Grad. Soldaten steigen voll bepackt in einen „Wolf“, der kurze Zeit später in der Dunkelheit verschwindet. Es geht Richtung Flughafen Erbil. Für zwei Kameraden geht's heute nach Hause, am Flughafen kommt ein neuer Soldat an. Zwei Verabschiedungen, eine Begrüßung, Gepäck aus- und wieder einladen. Um 3:30 Uhr ist der „Spieß“ zurück im Camp Erbil. Nach zwei Stunden Schlaf sitzt Carsten K. bereits wieder am Schreibtisch.


  • Einsatzvorbereitende Ausbildung: Das Gebirgsjägerbataillon 231 vertieft seine infanteristischen Fähigkeiten

    Gebirgsjäger haben wieder festen Boden unter den Füßen

    Seit gut drei Wochen ist das Gebirgsjägerbataillon 231 aus Bad Reichenhall mit einer Kompanie in Estland. Container und Großgerät kamen per Schiff im Hafen von Paldiski an und wurden durch ein Vorkommando übernommen. Im Trainingscamp Tapa üben die „Reichenhaller Jager“ im Rahmen von Persistent Presence nun verschiedene Szenarien.


  • Die Übergabe der Truppenfahne an den aktuellen Kommandeur des Deutschen Einsatzkontingents KFOR, Oberst Siegfried Zeyer (re.)

    Ein wichtiger Beitrag zur weit fortgeschrittenen KFOR-Mission

    Das Augustdorfer Panzerbataillon 203 bildet seit Ende Mai als Leitverband das Rückgrat des Deutschen Einsatzkontingents der Kosovo Force (KFOR). Knapp 300 der insgesamt 650 deutschen Soldaten kommen aus Augustdorf. Das Panzergrenadierbataillon 212 stellt darüber hinaus den Kern der deutsch-österreichischen Operational Reserve Force (ORF), einem Verstärkungsbataillon, das binnen weniger Tage in den Kosovo verlegen kann.


  • Der Tiger zeigt seine Krallen: Show of Force in der Luft

    Close Combat Attack: Luftunterstützung bei Einsatzvorbereitung

    In einer großen Staubwolke bewegen sich die Transportpanzer im Konvoi bei annähernd 30°C durch die heiße Mittagssonne. Die gemischte Aufklärungskompanie übt Operationen der verbundenen Kräfte, gemeinsam mit Kampfhubschraubern Tiger und Transporthubschraubern NH90, auf dem Truppenübungsplatz Bergen. Diese Übung ist Bestandteil der Einsatzausbildung der gemischten Aufklärungskompanie DEUCON MINUSMA, die in vier Monaten in den Einsatz verlegt.


  • Die Versorgung verwundeter Soldaten wird geübt

    Gemischte Aufklärungskompanie übt für den Einsatz

    Im Juni hat die für den MINUSMA-Einsatz vorgesehene gemischte Aufklärungskompanie ihre einsatzvorbereitende Ausbildung in Bergen mit einem Gefechtsschießen beendet.


  • Die Waggons füllen sich Fahrzeug um Fahrzeug

    Persistent Presence: Material der „Reichenhaller Jager“ auf Schienen Richtung Estland

    Die 2. Kompanie des Gebirgsjägerbataillons 231 hat am vergangenen Wochenende Material und Großgerät für ihren bevorstehenden Aufenthalt im Rahmen von Persistent Presence in Estland verladen. Von Ende Juni bis in den Oktober hinein werden die „Reichenhaller Jager“ abwechselnd mit zwei Kompanien des Gebirgsjägerbataillons 231 in Estland vor Ort sein.


  • Der Kompaniechef sammelt seine Unterführer und Spezialisten, um den neusten Informationsstand festzustellen und das weitere Vorgehen zu planen

    „Swift Response 16 – Gemeinsam zum Erfolg“

    Mehr als 5.000 beteiligte Soldaten aus neun Nationen, über 30 Luftfahrzeuge für den Transport und das Absetzen von Soldaten und Gerät an einem einzigen Übungstag, der längste Flug, den britische Luftlandekräfte je in eine Dropzone (Absprungzone) absolvierten. Die multinationale Übung „Swift Response 16“ bot viele Rekorde und Superlative und zeigte aufs Neue, dass jeder einzelne Soldat, jede Einheit und Teileinheit ihren Auftrag mit Leidenschaft und Präzision erfüllen muss, damit das Ganze gelingt.


  • Ein GTK Boxer bringt Infanteristen der 2. Kompanie an den Einsatzort

    Mit Boxer, Fennek und Fuchs bei „Iron Wolf / White Sword“

    „Der Schützengraben muss bis an die Ecke der Scheune vorgezogen werden“, rief Hauptfeldwebel Ismael T. von der 1. Kompanie des Jägerbataillons 291 dem Oberstabsgefreiten Slawan R. in der Kabine des Baggers zu, „außerdem muss der Erdwall für die Gewehrschützen etwas abgetragen werden.“ Der Auftrag der Soldaten lautete, eine kleine Brücke im litauischen Palomene bis zu ihrer – natürlich nur übungstechnisch angenommenen – Sprengung zu sichern und angreifenden Feind zu verzögern.


  • Milimeterarbeit – die Verladung der deutschen Fahrzeuge verlangt den Logistikern alles ab.

    DRAGOON RIDE II – Der Rücktransport nach Hause

    Alles hat eine Ende und in diesem Fall auch ein gutes! So reibungslos wie der Marsch funktionierte, so problemlos funktionierte auch der Rücktransport der deutschen Teile und des deutschen Materials. Von Seiten der Panzerbrigade 12 durch Hauptmann Horn organisiert und unter starker Beteiligung der amerikanischen Verbündeten waren schon vor Beginn des Marsches die Weichen für einen zügigen Rücktransport gestellt worden.


  • Beim ersten Licht startete der Angriff. Im Bild: Ein Schützenpanzer Marder des NRF-Gefechtsverbandes nach dem Überschreiten der Ablauflinie

    Speerspitze übt im Gefechtsübungszentrum des Heeres

    Mit rund 80 Fahrzeugen und über 800 Soldaten hat der Deutsche Gefechtsverband NRF (Nato Response Force) im Gefechtsübungszentrum des Heeres geübt. Dabei trainierten die Soldaten den Angriff über Gewässer, in bebautem Gelände und gegen regulären wie irregulären Feind. Auch ein neu entwickeltes Gefechtsstandkonzept konnte der Verband erfolgreich erproben.


  • Vorführung mitten in der litauischen Hauptstadt – Ein Blackhawk Hubschrauber landet, um den Kommandeur zu „evakuieren“

    „Public and Army Day“ in Vilnius: Auch Jägerbataillon 291 stellt sich vor

    Mitten im Zentrum der litauischen Hauptstadt durchbricht Maschinengewehrfeuer den ruhigen Samstagnachmittag. Litauische, deutsche und US-amerikanische Soldaten stürmen auf den Platz und kämpfen gegen dunkel gekleidete Gegner, die den eigenen Kommandeur gefangen halten. Mit ohrenbetäubendem Lärm schweben amerikanische Blackhawk-Hubschrauber ein und evakuieren den Geretteten. Glücklicherweise handelt es sich bei diesem Szenario lediglich um eine Vorführung im Rahmen des „Public and Army Day“.


  • Jäger der 2. Kompanie beim Schießen mit dem Maschinengewehr MG3

    Jägerbataillon 291 trainiert mit litauischen Soldaten im Baltikum

    „Bahn eins bis sechs Kontaktstellung, ein Ziel rechts, Feuer“, ruft ein Schießausbilder den sechs Soldaten der 2. Kompanie des Jägerbataillons 291 zu. Die Schützen gehen mit ihren Pistolen in den Anschlag. Keine einhundert Meter entfernt hämmert ein Maschinengewehr. „50 mehr“, brüllt der eine dem anderen Schützen ins Ohr, während er konzentriert durch sein Fernglas schaut. Leuchtspurgeschosse flitzen durch die litauische Heidelandschaft.


  • Mit vereinten Kräften wird der Maibaum aufgestellt

    Jägerbataillon 291 in den Herzen der Partner angekommen

    Nach Abschluss des ersten Ausbildungshöhepunktes für die Infanteriekompanie – dem fordernden Gefechtsschießen auf dem Übungsplatz Kazlu Ruda – hat sich das Jägerbataillon 291, rechtzeitig zum 1. Mai, in Rukla wieder zusammengefunden. Hier stand die „Operation Maypole“ auf dem Programm.


  • Einweiser voraus – Auffahren auf den Flachwagen in Kehl

    Jägerbataillon 291 – von Frankreich in das Baltikum nach Litauen

    In diesen Tagen verlegen Infanteristen und Aufklärer des Jägerbataillons 291 mit ihren Panzern von Illkirch-Graffenstaden in Frankreich nach Rukla in Litauen. Das Jägerbataillon 291 ist Teil der Deutsch-Französischen Brigade. Die Soldaten werden für drei Monate in Litauen gemeinsam mit NATO-Partner üben. Grundlage ist der so genannten Readiness Action Plan vom September 2014. Mit ihm reagiert die NATO auf aktuellen sicherheitspolitischen Entwicklungen im Baltikum. Die Soldaten des Bataillons bilden dazu mit ihrer Verlegung nach Litauen ein wesentliches Element. Die Anwesenheit im Osten des Bündnisgebietes auf Rotationsbasis nennt sich PERSISTENT PRESENCE.


  • Pressemitteilung: Donaueschinger Jäger werden am 8. Dezember 2017 nach Litauen verabschiedet


    Pressemitteilung: Donaueschinger Jäger werden am 8. Dezember 2017 nach Litauen verabschiedet (PDF, 34,3 kB)


  • Der Kommandeur des afghanischen 209. Korps, Generalmajor Amanullah Mobin (l.), erläutert dem Inspekteur des Heeres Generalleutnant Jörg Vollmer (r.) die Operationsführung

    Afghanistan: Inspekteur des Heeres besucht deutsche Soldaten

    Generalleutnant Jörg Vollmer, Inspekteur des Heeres, hat vom 23. bis 24. Mai das deutsche Einsatzkontingent der Ausbildungs- und Beratermission Resolute Support in Nordafghanistan besucht. Er informierte sich in Masar-i Scharif und Kunduz über die Arbeit und anstehenden Herausforderungen der Truppe – insbesondere die der Soldatinnen und Soldaten des Heeres.


  • Video: Enhanced Forward Presence – Bedeutung und Strategie der Battlegroups

    Anfang 2017 startete Enhanced Forward Presence mit der Verlegung erster Teile in das Baltikum und nach Polen. Deutschland übernahm die Führung der multinationalen Battlegroup in Litauen.



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Stand vom: 29.01.18


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