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Die Allgemeine Grundausbildung

Stellungsbau
Stellungsbau (Quelle: PIZ Heer/Jung)

Am 1. Januar 2009 wurden 16.200 Wehrpflichtige zum Grundwehrdienst, davon 8.110 zum Heer, einberufen. Sie traten ihren Dienst in der ersten Januarwoche an. Für jeden Rekruten beginnt der Wehrdienst mit der Allgemeinen Grundausbildung.

Was ist dran, an den Erzählungen über die Grundausbildung? Was bedeutet Kameradschaft? Wie ist es, wenn man längere Zeit von zu Hause weg ist? Fragen über Fragen. Die Online-Redaktion des deutschen Heeres hat die Rekruten im Standort Hardheim begleitet und über die erste Zeit „beim Bund“ berichtet.

Die Themen

Hauptmann Tillery überprüft die Ausrüstung

Ausbildungsziel erreicht

Die Rekrutenprüfung bildet den Höhepunkt und zugleich den Abschluss der Allgemeinen Grundausbildung (AGA). In der Prüfung müssen die Soldaten beweisen, ob sie die Ausbildungsziele erreicht haben. Das Ergebnis zeigt den Rekruten und der aufnehmenden Einheit ein eindeutiges, aussagekräftiges Bild über den vermittelten Leistungsstand zum Ende der Allgemeinen Grundausbildung.


Fahrzeugüberprüfung im Checkpoint

Was ist denn EAKK-Ausbildung? (Teil 1)

Die Kanoniere vom zweiten Ausbildungszug absolvierten vom 10. bis 12. März ihr zweites Übungslager. Dieses diente zur „Basisausbildung für die Einsatzvorbereitende Ausbildung im Rahmen von Konfliktverhütung und Krisenbewältigung (EAKK). Ziel war es, den jungen Rekruten die militärischen Grundkenntnisse und Grundfertigkeiten für Stabilisierungsoperationen zu vermitteln.


Die Postenkette in der Vorwärtsbewegung

Was ist denn EAKK-Ausbildung? (Teil 2)

Der Wettergott hat ein Einsehen mit den Rekruten. Während des wärmenden Mittagessens im Unterkunftsgebäude hat der Dauerregen aufgehört. Kurzzeitig kommt sogar die Sonne zum Vorschein. Pünktlich zum Ausbildungsbeginn kommt der nächste Regenschauer und der soll nicht der letzte sein an diesem Nachmittag.


Ein einmaliges Ereignis: Das Feierliche Gelöbnis

Feierliches Gelöbnis und Elterntag

"Ich gelobe, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen". Jedes Jahr bekennen sich zehntausende junge Wehrpflichtige mit diesen im Soldatengesetz festgeschriebenen Worten zu ihrer Aufgabe für die Gemeinschaft und zu ihren gesetzlichen Pflichten. Rund 400 Rekruten vom Logistikbataillon 461 Walldürn, Transporthubschrauberregiments 30 Niederstetten und Panzerflugabwehrkanonenbataillons 12 Hardheim waren am 12. Februar zum Ablegen des feierlichen Gelöbnisses auf dem Flugplatz angetreten.


Gemeinsam sind wir stark

Heute schlafen wir auswärts ( Teil 1 )

Es ist kalt an diesem Mittwochmorgen, über den Wiesen liegen Bodennebel. Das Thermometer zeigt minus drei Grad, doch die aufgehende Sonne und der blaue Himmel wecken die Hoffnung auf einen sonnigen Tag. Hier am Biwakplatz „Langenfeld“ des Standortübungsplatzes Külsheim ist es noch ruhig. Lediglich das Hämmern eines Spechtes ist weithin zu hören.


So wird die Nacht zum Tag

Heute schlafen wir auswärts ( Teil 2 )

Die Allgemeine Grundausbildung ist der erste Schritt in der Ausbildung zum „feldverwendungsfähigen“ Soldaten. Die Grundausbildung ist fordernd, abwechslungsreich und erlebnisorientiert gestaltet. Das fördert die Entwicklung des „Wir-Gefühls“. Die Anforderungen und Belastungen lassen sich in einer kleinen Kampfgemeinschaft leichter bewältigen.


Einer geht noch

Die ersten Härtetests

Ein Ziel der Allgemeinen Grundausbildung ist die Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit. Robustheit und Durchhaltefähigkeit der Soldaten sollen gefestigt werden. Zum Erreichen dieses Zieles dient der Sport in der Bundeswehr und die schrittweise Erhöhung der militärischen Belastung. Zunächst wir der aktuelle Stand der Leistungsfähigkeit festgestellt.


Sitzt perfekt. Kanonier Daub mit Helm

Sitzt, passt, wackelt und hat Luft

„Vollzählig, wir können abfahren“, sagt Oberfeldwebel Alexander Woithe (26) zum Busfahrer. Woithe ist der stellvertretende Zugführer und Gruppenführer der 1. Gruppe. Die Kanoniere, Kanonier ist der Dienstgrad der Rekruten, des zweiten Ausbildungszuges fahren zum Empfang der persönlichen Ausrüstung in den benachbarten Standort Walldürn. Dort befindet sich eine Servicestation der Bekleidungsgesellschaft der Bundeswehr.


Ein neuer Lebensabschnitt beginnt

Der erste Tag

Mittwoch, 7. Januar. Es ist ein sonniger, kalter Vormittag. Der Wind lässt keine Gemütlichkeit aufkommen. „Guten Tag, Marcel Schüßler (22) ist mein Name, bin ich hier richtig?“ Der junge Mann stellt seine Reisetasche ab, zeigt dem Wachsoldaten der Carl-Schurz-Kaserne seinen Einberufungsbescheid und Personalausweis. Ein kurzer Blick des Wachsoldaten genügt. „Hier sind sie richtig. Folgen sie der Ausschilderung Rekruten“, antwortet er, wie schon oft an diesem Tag.



Weitere Informationen

Weiterführende Links

Stand vom: 24.03.2009

http://www.deutschesheer.de/portal/a/heer/aktuell/sonderthemen/heerstelltvor/aga