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1000 Sprünge: In der Luft geht es nicht zwingend nach Dienstgrad

Das Bergen des Schirms am Boden nach dem Sprung ist mindestens so wichtig wie die Vorbereitung vor dem Sprung

Das Bergen des Schirms am Boden nach dem Sprung ist mindestens so wichtig wie die Vorbereitung vor dem Sprung (Quelle: Bundeswehr/Seeger)

Seedorf, 17.04.2014.
Sie springen aus bis zu 6000 Metern ins Nichts. Was für viele Sportler ein Hobby in schwindelerregender Höhe ist, macht für die Soldaten des Fallschirmspezialzugs in Seedorf einen wichtigen Teil ihres Berufes aus. Sie springen unbemerkt im Einsatzraum ab. Sie sind Vorauskräfte der folgenden Fallschirmjägerkompanien. Ihr Auftrag am Boden: Die Landezone erkunden und zu sichern, um die Voraussetzung für die nachfolgenden Kameraden der Hauptkräfte zu schaffen. Der 32-jährige Hauptfeldwebel Christian Seeger ist Fallschirmjäger im Spezialzug des Fallschirmjägerbataillons 373 in Seedorf. Er sprang nun in Varrelbusch zum 1000. Mal im freien Fall aus einem Flugzeug.
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Stand vom: 17.04.14 | Autor: 


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