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Geschichte

Artillerieschule in Jüterborg

Artillerieschule in Jüterborg (Quelle: Heer/PIZ)Größere Abbildung anzeigen

Am 4. Juli 1867 gründete König Wilhelm I. von Preußen in Berlin-Tegel die Artillerieschule. Obwohl bekannt ist, dass es auch vor 1867 Artillerieschulen in deutschen Ländern gab, war Berlin-Tegel die erste zentrale Ausbildungsstätte der Artillerie. Spätestens nach 1871 wurde sie zur zentralen Schule der Artillerie im neuen Deutschen Kaiserreich, 1890 erfolgte die Verlegung nach Jüterbog. Die heutige Artillerieschule kann somit auf eine über 130-jährige Geschichte zurückblicken.
Die neue Artillerieschule der Bundeswehr wurde 1956 als Truppenschule der Artillerie in der Klotzbergkaserne Idar-Oberstein aufgestellt. Für diesen Standort sprachen der nahe gelegene Truppenübungsplatz Baumholder und vielleicht auch der Umstand, dass die Franzosen die Klotzbergkaserne seit 1945 als ihre Artillerieschule „Jeanne d‘Arc” genutzt hatten. Die ständig wachsende Zahl der Lehrgangsteilnehmer erforderte sowohl eine Neuorganisation als auch einen „Neubau”. Rechtzeitig zur 100-Jahr-Feier am 4. Juli 1967 waren die ersten Bauabschnitte der neuen Artillerieschule in der Rilchenbergkaserne fertig gestellt.
Mit der Eingliederung der Raketenschule und dem Bau weiterer Unterkünfte erreichte Anfang der achtziger Jahre die Schule ihre geplante Größe.
Seit der Fertigstellung von vier Internatsgebäuden verfügt die Artillerieschule auch über zeitgemäße Unterbringungskapazität.
Ein neues Lehrsaalgebäude hat seit 2003 die Lehr- und Lernbedingungen auf dem Rilchenberg weiter verbessert.

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Stand vom: 25.11.13 | Autor: Redaktion Heer


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