KSK – einsatzbereit, jederzeit, weltweit

Kommandosoldaten auf dem Weg zum Einsatzort (Quelle: Heer/KSK)
Das Kommando Spezialkräfte (KSK) ist der Spezialkräfteverband des Heeres und verfügt innerhalb der Bundeswehr über einzigartige Fähigkeiten. Im heutigen Einsatzspektrum deutscher Streitkräfte gibt es besondere Aufgaben von strategischem Interesse, die oftmals durch herkömmliche Einheiten nicht erfüllt werden können. Beispiele dafür sind die ständige Bereitschaft zur Rettung von bedrohten bzw. gefangenen deutschen Staatsbürgern im Ausland oder die Festsetzung von Kriegsverbrechern in Krisengebieten.
Die Soldaten des KSK werden speziell für solche und ähnliche Einsätze ausgewählt und ausgebildet, so dass die Bundesrepublik Deutschland in derartigen Situationen über geeignete, militärische Handlungsoptionen verfügt. Als Kern des Spezialkräfteverbunds der Bundeswehr ist das KSK somit ein wichtiges Instrument der nationalen Risikovorsorge.
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Das Aufgabenspektrum des KSK ist vielfältig: Von der Abwehr terroristischer Bedrohung bis zu verdeckten Operationen reichen die Aufträge des Verbands.
Zusammenarbeit ist entscheidend: Viele Menschen unterschiedlicher Bereiche sind erforderlich, so dass das KSK seine Aufträge erfüllen kann.
Herzstück des KSK: Die Kommandosoldaten der Kampfkompanien der Einsatzkräfte sind speziell für die vielfältigen Aufgaben ausgewählt und ausgebildet.
Ohne sie geht es nicht: Die Unterstützungskräfte des KSK bestehen aus Sanitätern, Fernmeldern, Logistikern und vielen weiteren entscheidenden Funktionen.
Vorbereitung für den Einsatz: Die Ausbildung zum Kommandosoldaten ist intensiv, vielfältig und langfristig angelegt.
15 Jahre in Calw: Seit dem 20. September 1996 verfügt die Bundesrepublik Deutschland mit dem KSK über einen militärischen Spezialkräfteverband.