Division Spezielle Operationen

Die Division Spezielle Operationen wurde am 1. April 2001 in Regensburg aufgestellt. Im Oktober 2010 wurde die Division Spezielle Operationen in den Standort Stadtallendorf verlegt. Ausbildung und Ausrüstung befähigen sie, in kurzer Zeit über weite Entfernungen einsetzbar zu sein.
Dabei wird die Division nach Abschluss ihres Aufbaus in der Lage sein, gleichzeitig zwei räumlich voneinander unabhängige Operationen durchführen zu können.
Derzeit steht ihr ein Kräftekontingent für eine militärische Evakuierungsoperation zur Verfügung. Die Division stellt darüber hinaus einen multinationalen und teilstreitkräfteübergreifenden Gefechtsstand zur Führung von Operationen der Spezialkräfte.
In der Division Spezielle Operationen leisten derzeit 10.600 Soldaten und Soldatinnen Dienst. Sie sind auf zehn Standorte in fünf Bundesländern verteilt.
Überzeugend schnell
Aliabad, 23.05.2013.
Taktische Luftlandeoperationen sind nach wie vor erfolgreich. Dies zeigte Ende März die Operation „Silent Hills“ im afghanischen Distrikt Aliabad. Rund 100 deutsche Soldaten flogen mit US-Helis nach Lalla Maydan 3, wo Aufständische die Waffen niederlegen sollten.
Überzeugend schnell
Patenschaft eingegangen: „Mutter“ der Fallschirmjäger besucht den Standort Merzig

Merzig, 23.05.2013.
Zwischen der Stadt Merzig und dem Luftlandeunterstützungsbataillon 262 wurde nun offiziell eine Patenschaft geschlossen. Bei dem formalen Akt befand sich neben dem Staatssekretär für Inneres und Sport, Georg Jungmann, und dem Oberbürgermeister der Stadt Merzig, Dr. Alfons Lauer, auch die „Mutter“ der Fallschirmjäger, Sigrid „Siggi“ Kuhlmann unter den Ehrengästen. Im Rahmen der Veranstaltung besuchte sie „ihre“ Mädels und Jungs „von der Ell“ und gewann tiefe Einblicke in deren Alltag.
Patenschaft eingegangen: „Mutter“ der Fallschirmjäger besucht den Standort Merzig












