Division Spezielle Operationen

Die Division Spezielle Operationen wurde am 1. April 2001 in Regensburg aufgestellt. Ausbildung und Ausrüstung befähigen sie, in kurzer Zeit über weite Entfernungen einsetzbar zu sein.
Dabei wird die Division nach Abschluss ihres Aufbaus in der Lage sein, gleichzeitig zwei räumlich voneinander unabhängige Operationen durchführen zu können.
Derzeit steht ihr ein Kräftekontingent für eine militärische Evakuierungsoperation zur Verfügung. Die Division stellt darüber hinaus einen multinationalen und teilstreitkräftübergreifenden Gefechtsstand zur Führung von Operationen der Spezialkräfte.
In der Division Spezielle Operationen leisten derzeit 10.600 Soldaten und Soldatinnen Dienst. Sie sind auf 11 Standorte in sechs Bundesländern verteilt.
Kopfüber in den Himmel, dem Boden entgegen
Feldkirchen, 26.08.2010.
Das Dröhnen von Hubschraubertriebwerken liegt in der Luft, am Boden werden Fallschirme ausgegeben, der Offizier vom Startplatz teilt die Maschinen ein und der Schreibtrupp schreibt Ladelisten. In den markierten Boxen legen die Springer ihre Fallschirme an. Die Soldaten sind angetreten zum letzten Sprung am bayerischen Himmel, bevor die DSO ins hessische Stadtallendorf verlegt.
Kopfüber in den Himmel, dem Boden entgegen
Tatort Luftlandebrigade: Fernseh-Kommissar ist engagierter Reservist im Heer
Saarlouis, 16.08.2010.
„Wenn man als Tatort-Kommissar einen Schießstand betritt, erwartet jeder praktisch einen Scharfschützen“, nimmt der Autor und Schauspieler – und Stabsunteroffizier der Reserve – Gregor Weber seinen Berufsstand auf die Schippe. Dann legt er mit der Bundeswehr-Pistole an und schießt zum ersten Mal seit seinem Wehrdienst bei der Marine vor gut 20 Jahren wieder mit scharfer Munition. Zugegeben, nicht jeder Schuss ist ein Treffer.
Tatort Luftlandebrigade: Fernseh-Kommissar ist engagierter Reservist im Heer

















