Division Spezielle Operationen

Die Division Spezielle Operationen wurde am 1. April 2001 in Regensburg aufgestellt. Ausbildung und Ausrüstung befähigen sie, in kurzer Zeit über weite Entfernungen einsetzbar zu sein.
Dabei wird die Division nach Abschluss ihres Aufbaus in der Lage sein, gleichzeitig zwei räumlich voneinander unabhängige Operationen durchführen zu können.
Derzeit steht ihr ein Kräftekontingent für eine militärische Evakuierungsoperation zur Verfügung. Die Division stellt darüber hinaus einen multinationalen und teilstreitkräftübergreifenden Gefechtsstand zur Führung von Operationen der Spezialkräfte.
In der Division Spezielle Operationen leisten derzeit 10.600 Soldaten und Soldatinnen Dienst. Sie sind auf 11 Standorte in sechs Bundesländern verteilt.
Mit guter Ausbildung im Einsatz bestehen
Oldenburg/Wildflecken, 08.03.2010.
Die beste Vorbereitung für den Auslandseinsatz fordert auch die Ausbilder bis an die Grenzen: Vier Monate lang durchliefen rund 3.400 Soldatinnen und Soldaten die Vorbereitung für den Einsatz unter Federführung des Luftlande-Unterstützungsbataillons 272 aus Oldenburg. Die Lehrgangsteilnehmer lernten, sich in gefährlichen Situationen zu behaupten – bis hin zur psychisch und physisch belastenden Geiselhaft.
Mit guter Ausbildung im Einsatz bestehen
„Oldenburgische“ Luftlandebrigade 31 in den Afghanistan-Einsatz verabschiedet
Seedorf, 23.02.2010.
Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung, Thomas Kossendey, verabschiedete am 18. Februar die Soldatinnen und Soldaten der „Oldenburgischen“ Luftlandebrigade 31 in den bevorstehenden Afghanistan-Einsatz. Bereits Ende Februar werden die ersten Kräfte aus Seedorf und Oldenburg in das 5.000 Kilometer entfernte Land verlegen. Insgesamt 1.100 Soldaten der Luftlandebrigade werden in den nächsten zwölf Monaten Ihren Dienst im 22., 23. und 24. Deutschen Einsatzkontingent in Mazar-e Sharif und Kunduz leisten.
„Oldenburgische“ Luftlandebrigade 31 in den Afghanistan-Einsatz verabschiedet
















