Vita Kommandeur

Oberstleutnant i.G. Hans-Martin Gieseler (Quelle: Heer/PIZ )
Oberstleutnant i.G. Hans-Martin Gieseler
Er wurde am 29. März 1968 in Braunschweig geboren, ist verheiratet und hat zwei Kinder.
Militärischer Werdegang in der Bundeswehr
| 1. Juni 1987 | Eintritt in die Bundeswehr als Offizieranwärter bei der 3./-Pionierbataillon 61 in Lübeck |
|---|---|
| 1. Juli 1990 | Ernennung zum Leutnant |
| 1989 bis 1990 | Zugführer in der 4./- Pionierbataillon 61 in Lübeck |
| 1990 bis 1994 | Studium an der Universität der Bundeswehr in Hamburg mit Abschluss Diplom-Volkswirt |
| 1994 bis 1996 | Zugführer und S 3 Offizier in der Panzerpionierkompanie 420 in Lehnitz |
| 1996 bis 1999 | Kompaniechef der 3./- Pionierbataillon 801 in Storkow |
| 1999 bis 2000 | Klassenleiter in der VII. Inspektion der Heeresunteroffizierschule IV in Delitzsch |
| 2000 bis 2003 | Inspektionschef VII. Inspektion der Heeresunteroffizierschule IV in Delmenhorst |
| 2003 bis 2005 | KpChef PzPiKp 390 in Bad Salzungen, dabei Verwendung als G 3 Nationales Element bei ISAF |
| 2005 bis 2006 | Generalstabsausbildung (LGAI) an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg |
| 2006 bis 2009 | G 3 Konzeption in der Grundlagenabteilung des Heeresamtes (HA I 1 (1)) in Köln |
| 2009 bis 2012 | Referent im BMVg, Führungsstab III 2 (Konzeption und Fähigkeitanalyse) in Bonn |
| seit April 2012 | Beauftragt mit der Führung des Referats Stab Inspekteur Heer III 2 |
| seit 22. Juni 2012 | Kommandeur schweres Pionierbataillon 130 |

