Panzergrenadierbrigade 41

„Wir – das Heer im Nordosten“ - das ist die Panzergrenadierbrigade 41 Vorpommern.
Am 1. April 1991 wurde sie als Heimatschutzbrigade 41 im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern aufgestellt und bereits am 27. Juni 1991 wurde ihr der Beiname Vorpommern verliehen.
1995 erfolgte die Umgliederung zur Panzergrenadierbrigade 41 Vorpommern. Nach der Verlegung des Brigadestabes im Jahr 2002 liegt dieser mit seiner Stabskompanie und gemeinsam mit dem Panzerbataillon 413 in der Ferdinand-von-Schill-Kaserne in Torgelow.
Der Leitspruch der Panzergrenadierbrigade 41 Vorpommern lautet: „Bereit zu Helfen – Fähig zu Kämpfen“. Dieses Motto bewies sie durch Übungen im multinationalem Umfeld, während der Einsätze bei IFOR, SFOR, KFOR auf dem Balkan und der UN-Beobachtermissionen in Georgien, sowie bei den Hochwassereinsätzen 1997 an der Oder und 2002 an der Elbe mit fast 2600 Soldaten.
Als besonderes Zeichen der Verbundenheit der Soldaten mit ihrer Region bestehen eine Vielzahl von Patenschaften mit Städten und Gemeinden, aber auch zu Verbänden anderer Nationen. Der Stab der Panzergrenadierbrigade 41 pflegt eine Patenschaft zur Fregatte „Mecklenburg-Vorpommern“.
Modernes Gerät, vielfältige Aufgaben und Verwendungsmöglichkeiten, interessante Ausbildung und das Arbeiten im Team fordern Soldaten und Soldatinnen ebenso wie unser ziviles Personal.
Bereit zu Helfen – Fähig zu Kämpfen – Wir im Nordosten












