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Geschichte

Geschichte
03.10.1990

Übernahme der 9. Panzerdivision (Nationale Volksarmee) in die Bundeswehr

01.04.1991 Umgliederung der 9. Panzerdivision (Nationale Volksarmee) in Heimatschutzbrigade 41 (HSchBrig 41)
27.06.1991 Feierliche Namensgebung in der Öffentlichkeit, die Heimatschutzbrigade 41 erhält den Beinamen Vorpommern
01.10.1994

Heimatschutzbrigade 41 gibt das letzte Großgerät der ehemaligen Nationalen Volksarmee ab

01.01.1995 Umbenennung in Panzergrenadierbrigade 41 bei gleichzeitiger NATO-Assignierung
1997 Katastropheneinsatz an der Oder
August 2002 Umzug Stab Panzergrenadierbrigade 41 von Eggesin nach Torgelow, Katastropheneinsatz an der Elbe
1996 bis 2004 Einsätze der Brigade bei IFOR, SFOR, KFOR und UNO-Beobachtungsmission in Georgien
2005 / 2006 13. / 4. Einsatzkontingent KFOR / EUFOR
2007 / 2008 Einsatz der Brigade bei ISAF in Afghanistan
2009 / 2010 Einsatz der Brigade bei KFOR im Kosovo
20.05.2011 Festakt zum 20-jährigen Jubiläum PzGrenBrig 41
2012 / 2013 geplant: Einsatz der Brigade bei ISAF in Afghanistan, Schwerpunkt Kunduz

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Verbandsabzeichen der Panzergrenadierbrigade 41
Verbandsabzeichen der Panzergrenadierbrigade 41 (Quelle: Heer / PIZ)

Aktuelles Verbandsabzeichen

Das Wappen der Panzergrenadierbrigade 41 nimmt Bezug auf die Stationierung im Landesteil Vorpommern unseres Bundeslandes. Das blau-weiß geteilte Wappenschild zeigt einen roten Greif mit goldfarbenem Schnabel und Klauen. Die pommerschen Landesfarben Blau und Weiß bedeuten Treue und Beständigkeit (blau) sowie Reinlichkeit und Weisheit (weiß-silber). Der Greif ist das Symbol des pommerschen Fürstenhauses und seit 1212 im Schild der slawischen Fürsten nachgewiesen. Heraldisch bedeutet dieses Fabeltier, eine Mischung aus Löwe und Adler, Stärke, Stolz und Gerechtigkeit. Obwohl das Herzogtum Pommern mehrfach eine Teilung hinnehmen musste, wurde der Greif in allen Landesteilen immer im Wappen geführt.

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Stand vom: 07.08.12 | Autor: Redaktion Heer


http://www.deutschesheer.de/portal/poc/13div?uri=ci%3Abw.heer_13div.dienststellen.brig41.geschichte