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Geschichte

Geschichte
01.Juni 1957 Aufstellung eines ersten Kaders in Degerndorf
13. Januar 1958 Verlegung als Korpsfernmeldebataillon 212 nach Dillingen
01. April 1958 Umbenennung in Fernmeldebataillon 210
April 1994 Zusammenführung mit der Stabskompanie II. Korps, Umbenennung in Stabs- und Fernmelderegiment 210, Verlegung nach Ulm
Januar 1994 bis Mai 1994 Auslandseinsatz UNOSOM II, Somalia
November 2001 bis April 2002 Auslandseinsatz TFF (Task Force Fox), Mazedonien
01. Oktober 2002 Ausgliederung der Stabskompanie II. Korps, Umbenennung in Fernmeldebataillon 210
Juni 2003 bis Januar 2004 Auslandseinsatz ISAF (International Security Assistance Force), Afghanistan
01.Oktober 2005 Unterstellungswechsel zur Gebirgsjägerbrigade 23
01. Juli 2006 Verlegung der Ausbildungskompanie nach Bad Reichenhall
01. Oktober 2007 bis 31. März 2008 Umgliederung in Gebirgsfernmeldebataillon 210 mit Teilen in Ulm
bis Februar 2008 Verlegung der 2. Kompanie nach Bad Reichenhall
bis Oktober 2010 Verlegung nach Bad Reichenhall und Bischofswiesen

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Einsätze

Einsätze
Januar bis Mai 1994UNSOM II, Somalia
November 2001 bis April 2002TFF, Mazedonien
Juni 2003 bis Januar 2004ISAF, Afghanistan
September 2006 bis Januar 2007KFOR, Kosovo
September 2008 bis Januar 2009KFOR, Kosovo
Januar 2010 bis Mai 2010KFOR, Kosovo

Verbandsabzeichen des Gebirgsfernmeldebataillons 210
Verbandsabzeichen GebFmBtl 210 (Quelle: Heer/PIZ)

Aktuelles Verbandsabzeichen

Das Edelweiß im Mittelpunkt, die Gebirgstruppe symbolisierend, und Zeichen einer herausragenden Truppe, zusammen mit den Blitzen der Fernmeldetruppe, die nach allen Himmelsrichtungen wirken, auf gelbem Grund.

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Stand vom: 07.08.12 | Autor: Redaktion Heer


http://www.deutschesheer.de/portal/poc/10div?uri=ci%3Abw.heer_10div.dienststellen.brig23.truppenteile.fmbtl.geschichte