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10. Panzerdivision

Die 10. Panzerdivision "Zuverlässig - beweglich - schnell"
Der Löwe – Symbolträchtiges Traditionszeichen für die 10. Panzerdivision

Der „Löwe“, seit jeher Symbolbild der Kraft, Ausdauer und Heimatverbundenheit der Soldaten der 10. Panzerdivision, steht seit fünfzig Jahren für die mechanisierte Heeresdivision in Bayern und Baden-Württemberg.

Der süddeutsche Großverband: Die 10. Panzerdivision

Mit der Veränderung der sicherheitspolitischen und staatlichen Rahmenbedingungen ist die 10. Panzerdivision seit 1990 einem steten Wandel unterworfen. Hatte sich die „Löwendivision“ durch die Übernahme der Gebirgsjägerbrigade 23 als Teil der ehemaligen 1. Gebirgsdivision zunächst auf ca. 35.000 Soldaten vergrößert, so hat sie nach Abgabe der Deutsch-Französischen Brigade, der Auflösung der Panzergrenadierbrigade 30 und der Unterstellung der Panzerbrigade 12 im Laufe des Jahres 2008 die Zielpersonalstärke von rund 12.100 Soldaten erreicht. Nach einer mehrjährigen Übergangsphase hat die „Zehnte“ ihre Funktion als Division der Stabilisierungskräfte eingenommen und schultert als infanteriestärkste Division des deutschen Heeres einen maßgeblichen Teil der Auslandseinsätze der Bundeswehr. Die Gebirgsjägerbrigade 23 „Bayern“ in Bad Reichenhall mit 6.500 Soldaten und die Panzerbrigade 12 „Oberpfalz“ in Amberg mit 5.400 Soldaten stehen der Division für Stabilisierungseinsätze im Ausland zur Verfügung. Zudem unterstehen ihr die Stabskompanie. Der Stationierungsbereich der „Zehnten“ erstreckt sich von Sigmaringen an der oberen Donau, über Cham in der Oberpfalz bis nach Bischofswiesen im Berchtesgadener Land. 2009 feiert die 10. Panzerdivision ihr fünfzigjähriges Bestehen. Mit den Erfahrungen aus den gemeisterten Aufgaben der letzten fünfzig Jahre begegnet die 10. Panzerdivision auch zukünftigen Herausforderungen einsatzorientiert und gut vorbereitet. Getreu ihrem Wahlspruch „Zuverlässig – Beweglich – Schnell“.


Feierliches Gelöbnis in der Drei-Flüsse-Stadt

Die Rekruten sprechen ihr Treuebekenntnis auf dem Passauer Domplatz

Die Rekruten sprechen ihr Treuebekenntnis auf dem Passauer Domplatz (Quelle: Bundeswehr/Markus Kornexl)

Passau, 25.03.2014.
Im Rahmen eines feierlichen Appells inmitten der Altstadt von Passau haben 104 Rekrutinnen und Rekruten des Panzergrenadierbataillons 112 aus Regen ihr Feierliches Gelöbnis abgelegt. Zuvor hatte Passaus Oberbürgermeister Jürgen Dupper neben den Panzergrenadieren auch den Soldaten des Aufklärungsbataillons 8 aus Freyung für ihren Einsatz während der Hochwasserkatastrophe im Sommer 2013 gedankt.
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Vom afghanischen Staub in den bayerischen Schnee – Bericht eines zurückgekehrten Gebirgsjägers

Ausbildung im Winterbiwak auf der Reiteralpe: Hauptgefreiter Endreß (links) bei der Bergung eines Verschütteten aus einem Lawinenfeld

Ausbildung im Winterbiwak auf der Reiteralpe: Hauptgefreiter Endreß (links) bei der Bergung eines Verschütteten aus einem Lawinenfeld (Quelle: Bundeswehr/Achim Kessler)

Bad Reichenhall, 12.03.2014.
Bad Reichenhall – Gebirgsübungsplatz Reiteralpe – Dienstag – 25.02.2014 – 9:00 Uhr: Hauptgefreiter Pascal Endreß steht neben einem Heeresbergführer bei strahlend blauem Himmel vor einem Dutzend Soldaten im Schnee. Beide erklären der Gruppe an ihrer Ausbildungsstation, wie eine von einer Lawine verschüttete Person geborgen wird. Endreß zeigt dazu die Technik des systematischen Schaufelns, die eine Verletzung des Verschütteten ausschließen und eine schnelle Bergung ermöglichen. Dann dürfen die Soldaten ran, Kubikmeter Schnee fliegen durch die Luft, bis plötzlich einer der Soldaten laut schreit „Fund!“ – zum Glück nur der Körper einer Puppe.
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Stand vom: 27.03.14 | Autor: 


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